Koranschulen in Deutsch-Ostafrika


Während der langen Zeit der Araberherrschaft hatte sich ein dichtes Netz von Koranschulen an der Küste unsrer jetzigen Kolonie Ostafrika gebildet. Kein Wunder, dass darum die Kenntnis der arabischen Schrift eine ungemein weite Verbreitung, nicht bloss unter den im Küstenstrich wohnenden Suaheli und ihren benachbarten Stämmen, sondern auch nach dem Innern zu, fand. Schreibkundige Schwarze hat es also schon lange vorher gegeben, ehe die Deutschen in Afrika festen Fuss fassten. Demzufolge mussten früher unsre Beamten im Lesen und Schreiben der Suahelisprache mit arabischen Schriftzeichen eine gewisse Vorbildung besitzen. Heute ist dies nicht mehr erforderlich. Da durch die teils von der Regierung, teils von den Missionen errichteten Schulen unsre — und zwar aus praktischen Gründen nur mit lateinischen Buchstaben zu schreibende — Schrift sich fast überall Eingang verschafft hat, so konnte die Regierung schon im zweiten Jahrzehnt unsrer kolonialen Herrschaft eine Verordnung erlassen, wonach alle Schriftstücke des Suaheli im amtlichen Verkehr mit lateinischen Buchstaben geschrieben werden müssen.

Die Koranschulen nehmen nun zwar dort, wo sich eine Regierungsschule befindet, an Zahl und Besuch allmählich ab, doch stehen sie — insbesondere bei der Küstenbevölkerung — immer noch in grossem Ansehen. Für den Suaheli gehört es sozusagen mit zum „feineren Ton“, in einer Koranschule gewesen zu sein.

Bemittelte Suaheli geben ihre Kinder teilweise auch ihre Haussklavcn — schon im frühesten Alter, im fünften Lebensjahre, einem Koranlehrer in die Hände. Dabei vereinbaren sie mit letzterem ein bestimmtes Lehrgeld, etwa 30 Rupie (das sind 40 Mark) bei einem freien Kinde und 20 Rupie bei einem Haussklavcn. Diese Summe wird am Schlüsse der Lehrzeit, die je nach der Befähigung des Schülers zwei bis drei Jahre dauern kann, ausgezahlt. Aber schon bei der Aufnahme bekommt der Lehrer ein Handgeld von zwei Rupie (eine Rupie ist 1,33 Mark). Auch während der Lehrzeit bringt ihm das Schulgeschäft manchen Gewinn. So erhält er jeden Donnerstag, dem Tag vor dem mohammedanischen Sonntag (Freitag), zwei Pesa oder nach dem jetzt eingeführten Gelde drei Heller — das sind etwa vier Pfennige nach unserm Gelde — von jedem seiner Schüler, an besonderen Feiertagen sogar einen Sumli (das ist ein kleines Silberstück im Werte von 25 Heller). Am mohammedanischen Neujahrstage ziehen die Schüler jedes Koranlehrers in mehreren Gruppen — voran eine Fahne — mit buntbemalten Tafeln in der Stadt umher, stellen sich vor dem Hause, wo auf eine Gabe zu rechnen ist, auf und singen so lange ein und dasselbe Versehen, bis der Zweck erreicht ist. Hinsichtlich der Melodie erinnert das Versehen an das bei uns mehr gesprochene als gesungene Liedchen „Maikäfer fliege, dein Vater ist im Kriege usw.“ Der Sinn des betreffenden Versehens ist etwa folgender: „Wir bitten nicht für uns, sondern für unsern Lehrer. Feder und Tafel, Tinte und Tintennapf können selbst anfertigen, dazu brauchen wir euch nicht um Geld zu bitten. Aber heute ist Neujahrstag und darum wollen wir unserm Lehrer eine Freude machen. Drum werft uns einige Heller zu, damit wir weiter ziehen können!“ Dabei singt immer einer eine Zeile vor und der ganze Chor singt dieselbe nach, indem alle mit Stöcken auf ihre Holztafeln in gleichmässigem Takte schlagen. Das gesammelte Geld bringen sie dann ihrem Lehrer. Im Fastenmouat Ramasan fliessen demselben die meisten und reichlichsten Geschenke zu. Ferner ist es Sitte, dem Lehrer ein Huhn, eine Anzahl Kokosnüsse, geröstete Maiskolben oder andere Nahrungsmittel jedesmal dann zu schenken, wenn der Schüler eine besonders wichtige „Sure“ (so heissen die Gebetssprüche des Korans) gut gelernt hat. Hinsichtlich der Schülerzahl herrscht grosse Verschiedenheit — oft beträgt sie nur drei bis vier, manchmal auch zwanzig, darüber hinaus ist ganz selten; dafür ist aber aie Zahl der Koranlehrer nicht zu unterschätzen. In manchen Küstenplätzen gibt es deren sechs bis sieben.

Zu Beginn der Lehrzeit erhalten die Schüler ein einfaches Brett, auf das geschrieben wird. Die Schreibmaterialien sind äusserst primitiv — der Neger weiss ja immer zu Mutter Natur in einem solchen Verhältnis zu stehen, dass sie ihm ihre Schätze ohne Mühe ganz gratis gibt. Feder und Federhalter schneidet sich der Schwarze aus einem Hirserohrstengel zurecht. Die Tinte wird aus gerösteten Reiskörnern fabriziert. Diese werden zerrieben, mit kleinen indischen Erdbohnen vermischt und gekocht und die entstandene Masse wird dann mit etwas Leim in der Sonnenglut zum Gerinnen gebracht. Sehr häulig benutzen die Neger auch die bekannte schwarze Flüssigkeit der Tintenfische, die an den Gestaden des Indischen Ozeans in grossen Mengen gefangen werden, zu Schreibzwecken. Für das Schreiben auf die hölzerne Tafel, die nur den allerersten Schreibund Lesezwecken dienen muss, verwenden sie — für unsre verwöhnten Tintenkultur-begriffe beinahe unfassbar — mit Vorliebe den Russ, der in den Töpfen beim Kochen zurück-bleibt. Dieser ganz gewöhnliche Russ, angefeuchtet mit Wasser, erfüllt seinen Zweck vollkommen. Beim Lesen und Schreiben sitzen, wie wir auf unserm Bilde sehen, die Schüler im Kreise herum und zwar meist im Freien vor der Hütte des Lehrers. Zuerst lernen sie das Alphabet lesen, dann auch schreiben; später beginnt das Lesen und Schreiben der einzelnen Gebetsprüchc. Dieselben werden auswendig gelernt. Sobald der Schüler den aufgeschriebenen Spruch fliessend ansagen kann, darf er zum Strand gehen, wo er die Tafel mit Bimstein abwäscht. Dann kommt ein neuer Spruch an die Reihe usw. Den tieferen Sinn erfassen die Schüler wohl kaum; es kommt eben bloss auf das mechanische Einprägen der Gcbetsformel an, und das ist dem zu tiefsinnigen Meditationen nicht geschaffenen Negerkinde ganz entsprechend.

Natürlich finden auch Strafen in der Koranschule Anwendung. Als ultima ratio hinsichtlich der Züchtigungsmittel hat die Rute Bürgerrecht. Sie ist aus Zweigen . eines einheimischen Strauches, öfter auch aus denen einer Dumpalme geflochten. Zuweilen spielt ein Stöckchen, das von einem Jasminstrauche herrührt, eine nicht zu bescheidene Rolle. Wer sich öfters verspätet oder sich etwa widerhaarig zeigt, muss nachbleiben. Die Eltern bringen dann das Essen zur Schule und linden es ganz in der Ordnung, dass ihr Junge nachsitzen muss. Die tägliche Schulzeit dauert von 7—12 Uhr, nachmittags von 3—6 Uhr; jetzt freilich ist es dort, wo auch von der Regierung errichtete Schulen vorhanden sind, so eingeführt, dass die Koranschüler vormittags von 7—11 Uhr zur Regierungsschule gehen. Deshalb besuchen sie zumeist von 11 —12 Uhr und 3—6 Uhr die Koranschule. Am Sonntag, der ja bei den Mohammedanern als gewöhnlicher Wochentag gilt, sind sic auch schon früh von 7 Uhr an da zu finden.

Der Koranlehrer selbst ist freilich nicht immer bei seinen Schülern zu sehen; denn er hat noch viele andere Nebenbeschäftigungen. Gewöhnlich ist er zugleich Vorbeter in einer Moschee. Dann geht er schon am frühen Morgen dorthin, in der Hand den Rosenkranz, dessen einzelne Perlen die verschiedenen Namen Allahs, Mohammeds und der Engel bedeuten. (Das Bild zeigt den Lehrer mit seinem Rosenkranz in der Hand.) Oft ruft man ihn zu einem gerade vollendeten Hausbau. Dort angekommen, wird ihm von dem Besitzer des Hauses eine Ziege übergeben, die er ganz nach mohammedanischem Ritus — die Augen der Ziege müssen dabei in der Gebetsrichtung, nach Mekka zu gewendet sein schlachtet und einiges Blut beim Sprechen des Gebets auf die Schwelle des Hauses träufeln lässt. Ein andermal wünscht man von ihm eine Koranlesung zur Erinnerung an einen Verstorbenen. Während seiner Abwesenheit überträgt er den grösseren Schülern das Anlernen der jüngeren. Aber diese verrichten das — das ist für den Neger charakteristisch — keineswegs umsonst, sondern bitten sich vorerst ein paar Heller für ihre Leistung aus. Im übrigen machen die Koranschüler einen guten Eindruck; sie sind immer in sauberer Kleidung zu sehen und diejenigen von ihnen, die auch die Re-gierungsschulc besuchen, gehören da fast immer zu den besten Schülern.

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