Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES ROKOKO

Der Eintritt des Rokokostils am Ende der dreißiger Jahre bezeichnet in der figürlichen Bildnerei den Anfang einer auf breitester Grundlage erwachsenden, mehr als dreißig Jahre dauernden Blüteepoche. Nun schwingen sich die bayerischen und mainfränkischen Bildhauerwerkstätten auf dem Gebiete der kirchlichen Skulptur empor. Neben der Stückarbeit, die aus dem Schoße der Schule von Wessobrunn erwuchs, und neben der dekorativen Steinbild-nerei erlangt die Holzschnitzerei in diesen Landschaften — seit den zwanziger Jahren schon in Oberbayern — eine überragende Stellung. Die Bildhauer vereinigen sich mit den Tischlern in der Herstellung reichausgestatteter Altäre, Kanzeln, Chorstühle und Beichtstühle. An keiner Stelle läßt sich der Zusammenhang der architektonischen und ornamentalen Gliederbildung des Figürlichen im Rokoko klarer empfinden, als an den Altaraufbauten, die seit den dreißiger Jahren in großer Zahl in Bayern und Franken entstehen. In der Münchner Schule, die an Fruchtbarkeit die anderen überragt, führen die Altarschöpfungen Egid Quirin Asams um 1730 zum Rokoko hinüber. Die in den vierziger und fünfziger Jahren von Johann Baptist Straub und seinen Mitgenossen in Diessen (vgl. Abb. 46), Schäftlarn, Ettal, Fürstenzeil, Grafrath usw. ausgeführten Altäre veranschaulichen das rasche Aufblühen des Rokokostüs. Seine freieste Entfaltung stellen die Altarwerke Ignaz Günthers in Rott am Inn, Neustift, Weyarn, Starnberg, sowie in einigen Kirchen von München (St. Peter, Bürgersaal) und Umgegend dar. Die Grundform des Barockaltars mit wuchtigen Säulenstellungen, wie sie Pozzo und Fischer von Erlach und ihre Zeitgenossen im Beginn des Jahrhunderts nach den Mustern des römischen Barock gestaltet hatten, bildete den Ausgangspunkt. Mehr und mehr werden die Säulen lockerer gestellt; die äußeren treten hervor, der ganze Grundriß gerät in Bewegung, in dem gleichen Maße wie die Gesimse und Giebel zu schwingen beginnen. Und mit der Auflockerung der Kapitelle und der Verlebendigung der Gebälke hat die Erleichterung der Bewegung und der Faltenschwung der Heiligenfiguren zwischen den Säulen und in den Bekrönungen Schritt gehalten. Die anbetend geneigten und verzückt emporblickenden Gestalten Straubs und Günthers scheinen durchströmt von dem auf- und abwogenden Bewegungsgefühle, das die architektonische Gliederung der Altäre beseelt und in den Ro-cailleschnörkeln der Abschlüsse verklingt (Abb. 120, 121). Die schmelzende Empfindung geht noch über die des Raphael Donner hinaus, dessen Einfluß sowohl Straub wie sein Schüler Günther in Wien erfahren haben .

Die schlanken, lockigen Engelknaben der bayerischen Meister bekunden ihre Herkunft aus Donners Schule. Im Verein mit pausbäckigen Engelkindern umschweben sie die göttlichen Gestalten, auf Wolken emporsteigend, auf Schnörkeln kniend und an den Gesimsen hängend. In der Gestaltung weiblicher Anmut und seliger Hingabe liegt die stärkste Seite dieser Richtung. Die jungfräuliche Gottesmutter auf der schlangenumwundenen Weltenkugel, die Immaculata in lieblicher Unschuld, die Schmerzensmutter mit dem Leichnam ihres Sohnes auf dem Schoße, heilige Bekennerinnen liegen ihr am besten (Abb. r 18). Ebenbürtig und in verwandtem Sinne entwickelt sich in Würzburg die Altarbildnerei Auweras, der in der üppigeren Formen- und Faltengebung die flämische Herkunft zu bekunden scheint (Augustinerkirche Abb. 32). Er war auch in der kirchlichen Steinbildnerei der führende Meister des Fürstbistums am Main, wofür eine Reihe von Schutzpatronen an Würzburger Häusern, sowie die drei obersten Stationen des Kreuzwegs zum Käppele zeugen. In Mannheim wirkte in derselben Zeit Paul Egell, dessen holzgeschnitzter Altar aus der Oberen Pfarrkirche in Mannheim im Berliner Museum um 1760 die letzte Entwicklungsphase des kirchlichen Rokoko dieser Gegenden verkörpert (Abb. 122). Die aufgelöste Haltung der Statuen, der lok-kere Zuschnitt der Gewandflächen sowie die skizzenhafte Modellierung des Reliefs der Rückwand: alles das beweist die äußerste Erleichterung des Formensinnes im spätesten Rokoko. Vollends enthüllt sie sich in der Bildung des Rahmens mit bewegten Palmbäumen und des oberen Abschlusses als gekräuselte muschelartige Schnörkel. Egell, von dem auch das Giebelrelief am Bibliotheksflügel des Mannheimer Schlosses herrührt, ist aus der Schule Permosers hervorgegangen. Mit den aufgeführten Namen ist die Zahl tüchtiger Rokokomeister nicht erschöpft’6). Die glänzende Entfaltung der kirchlichen Rokokobildnerei auf dem Höhepunkt des Jahrhunderts ist unlösbar verknüpft mit dem gleichzeitig erblühten Raumsinn des kirchlichen Rokoko, der in den Bauten Neumanns, Johann Michael Fischers und ihrer Zeitgenossen wirkt. In der vor- und rückwärts, der auf- und abflutenden Bewegung der Plastik verdichtet sich körperlich das Raumempfinden dieser Generation. Wie wTeit der Bildhauer in das Bereich des Architekten, oder der Architekt in das des Bildhauers übergegriffen, kann hier nicht näher erörtert werden. Entwürfe zu Altären und anderen Dekorationsstücken wurden bald von diesem, bald von jenem geliefert. In Dresden findet die kirchliche Bildnerkunst Permosers ihre Fortsetzung in den religiösen Porzellangruppen Kirchners und Känd-lers; der letztere hat auch einige Grabmäler in Stein gearbeitet. Neben der Hauptströmung des kirchlichen Rokoko, in der viele Züge volkstümlicher Kunst ans Licht kommen, hat damals der römische Barock stellenweise nachgewirkt, wie der Statuenschmuck Mattiellis auf der Dresdener Hofkirche und die Bildwerke Verscbaffelts an der Mannheimer Jesuitenkirche dar tun.

Die weltliche Bildnerei des deutschen Rokoko tritt gegenüber der kirchlichen an Bedeutung und Umfang zurück. Sie hat in der Bau- und Gartenskulptur ihr Bestes geschaffen. Die Werkstätten am Main und Mittelrhein sowie die von Berlin und Potsdam haben darin Ausgezeichnetes geleistet. In den Mainbistümern steht an erster Stelle Ferdinand Tietz, ein Deutschböhme . Seine Sandsteinarbeiten in den fürstbischöflichen Parks von Seehof und Veitshöchheim haben die sinnliche Bewegtheit, die uns in den ornamentalen Erfindungen des deutschen Rokoko entgegentrat. Die halbnackten Nymphen Satyrn und Putten (Abb. 123), die kokett gekleideten Kavaliere und Damen, Jäger und Jägerinnen, Komödien- und Opernfiguren, die Garten- und Jagdtrophäen wachsen wie Naturgebilde aus den dunkeln Hainen, aus den Laubgängen, aus den Felsen der Bassins und den Geländern der Balustraden und den Treppenwangen heraus. Mit den glänzenden Aktfiguren des Adam und des Pigalle kann man die verdrehten knusprigen Frauen- und Kinderkörper des Tietz nicht vergleichen: sie sind mehr ornamental empfunden. Das Auf-und Abschwellen der gerundeten Glieder ist dem Flächenspiel der Rocailleor-namente verwandt. Und selbst in den Köpfen wirkt dieses Spiel fort. So trifft Tietz das Triebhafte der Wald- und Wassergottheiten besonders glücklich, wie das verführerische Lächeln der Sphinxweiber, der Satyrn und Nymphen. Auch die gleichzeitigen Garten- und Bauplastiker Friedrichs des Großen haben gerade in der Fassung des halbmenschlichen, halbtierischen Lebens der Naturgötter Köstliches geschaffen. Es seien die Sphinxweiber von Ebenhecht in Rheinsberg und Potsdam, die Neptunsgruppe im Bassin des Potsdamer Lustgartens und die Brunnengruppen unter der vorderen Kolonnade als die Überreste des umfangreichen alten Bestandes genannt. Den Naturgeist des deutschen Rokoko verkörpern mit am schönsten die Faunsund Nymphenhermen an der vorderen Fassade von Sanssouci (Abb. 75). Welche Sinnenlust durchströmt die sich räkelnden, mit den Gebälken spielenden Körper und die lächelnden Köpfe; wie webt sie in den Weinranken, den Kürbisstauden, den Pansflöten, Syringen und Schellentrommeln, in den Garten- und Musikgeräten, die um die Bäuche der Waldgötter geschlungen sind. Und welcher organische Zusammenhang zwischen den architektonisch gebildeten Schäften der Hermen, den rankenden Ornamenten und den herauswachsenden Menschenleibern.

Die geistvolle Verbindung der Architektur und der verzierenden Skulptur ist ein Kennzeichen der besten Schöpfungen des deutschen Rokoko, insbesondere der Werke, die damals für Friedrich den Großen entstanden. Die zarten Umrisse der Attikafiguren und Blumenvasen auf den Bauten und Kolonnaden Knobelsdorffs sind nur die Ausklänge des feinen Lebens seiner Pilaster, Gesimse und Gebälke. Das glänzendste Werk solcher sprühenden Dachbekrönung sind die Pferdegruppen vom jüngeren Glume auf den beiden Risaliten des Marstalls am Potsdamer Lustgarten (Abb.124). Trotz des wilden Aufbäumens und Ausschlagens bilden die Pferde mit dem Unterbau eine Einheit; nur das höchste Stilgefühl war imstande, Gegensätze, wie die strengste Säulenarchitektur mit den zackigsten Umrissen des Bildwerkes zu verbinden. Es geht vom jüngeren Glume über seinen Vater bis zu dessen Lehrer Schlüter eine Linie der Schultradition zurück. Die Pferde Glumes vergegenwärtigen im Rückblick auf Schlüters Denkmal und auch auf die Gruppen der Schlüterschen Schule auf der Attika des Zeughauses: wie die deutsche Bildnerei von dem noch gebundenen Stile des Barock zur äußersten Lockerung des Rokoko in dem halben Jahrhundert fortgeschritten ist. Einige andere gleichzeitige Musterlösungen verwandter Art sind die Jagdgruppen von Manskirch auf dem für Clemens August errichteten Hirschberger Tor (jetzt in Arnsberg), und die Pferdegruppe auf dem Marstall in Ehrenbreitstein. Zu den Glanzwerken der deutschen Bauskulptur des Rokoko gehören die Arbeiten des Tietz an der Residenz in Trier, die Giebelreliefs und das in Rocaillen aufgelöste Treppengeländer im Stiegenhaus; ferner der köstliche Sandsteinschmuck desFeill am Erbdrostenhof und am Residenzschloß in Münster und die um 1765 entstandenen Giebelreliefs und Gruppen Verschaffelts am Schloß zu Benrath.

Verschaffelt hat eine Reihe dekorativer Gruppen für den Park Karl Theodors in Schwetzingen geliefert, unter denen die gefallenen Hirsche am Eingang der großen Allee hervorragen. Bemerkenswerterweise hat die Barock- und Rokokobildnerei das Pferd und besonders das leidenschaftlich erregte sprengende Pferd mit höchstem Feingefühle zu gestalten vermocht. Den schon genannten Pferdegruppen seien aus dem Rokoko noch angeschlossen das Reiterdenkmal Kändlers für August III., das allerdings nur in dem kleinen Porzellanmodell erhalten ist, sowie die edlen Pferdeköpfe am Marstall bei der Wiener Hofburg und die Pferdebändiger von Nahl in der Aue in Kassel. Der Rokokostil hat in der Bildnerei bis in das Ende der siebziger Jahre das Feld behauptet. Allerdings macht sich namentlich in den nackten Figuren in diesem Zeitpunkt bereits die stärkere Einwirkung der antiken Vorbilder geltend.

Das plastische Grundgefühl des Barock bleibt aber, wenn auch abgekühlt, vorwaltend. Diese Generation von Rokokoklassikern vertreten in Würzburg Wagner, der Schöpfer der Stationen zum Käppele (Abb. 125), der Puttengruppen im Würzburger Hofgarten und mehrerer mythologischer im Park von Veitshöchheim; in Mainz Johann Peter Melchior lS), dessen Grabmal im Mainzer Dom und Puttengruppe mit dem Relief des Fürstbischofs Emmerich Joseph von der Reitbahn jetzt im dortigen Museum zu nennen sind, ferner Pfaff, der in seinen frühesten Altargruppen noch den lockeren Spätrokokostil des Paul Egell aufweist, indessen seine den späteren achtziger Jahren angehörenden allegorischen Figuren auf der von Mangin erbauten Dompropstei schon klassische Formen zeigen; in Berlin gehören Elias und Wilhelm Christian Meyer, die von Meißen herüberkamen, dieser Übergangsrichtung an; sie arbeiteten den Figurenschmuck für die von Gontard und Unger in den siebziger Jahren erbauten Brücken und Kolonnaden. Bettkober, Bardou, Eckstein und andere schließen sich an, während als Hofbildhauer an Stelle des jüngeren Adam der im Stile Falconets arbeitende Flame Tassaert trat. Für Karl Theodor wirkte neben Verschaffelt Conrad Linck, der Frankenthaler Porzellanmodelleur, dessen Denkmäler auf der Heidelberger Neckarbrücke Hervorhebung verdienen. In München sind Auliczek und Roman Anton Boos, der Schöpfer mythologischer Figuren in den Hofgartenkolonnaden, Vertreter des Rokokoklassizismus. In Wien wirkte in diesem Sinne Ludwig Beyer, dem der Garten von Schönbrunn die Mehrzahl seiner Göttergestalten verdankt. Zum Schluß sei die Ausstattung der Klosterkirche von Salem beim Bodensee von Dürr und Wieland genannt, deren figürlicher Schmuck den letzten Lebensäußerungen des Rokoko zugehört, während die architektonische Umrahmung schon ganz in den geraden Linien und glatten Flächen des Louisseizestils gebildet ist.

So bezeichnet also das erste Drittel des Jahrhunderts den Aufschwung eines kraftvollen körperlichen plastischen Empfindens in den Werken Schlüters, Permosers, Raphael Donners und ihrer Zeitgenossen. Das zweite Drittel des Jahrhunderts stellt die Lockerung des räumlich plastischen Sinnes, die Auflösung ins Malerische dar. In dem letzten Drittel des Jahrhunderts endlich vollzieht sich die Beruhigung zum Flächigen und Linearen, die schließlich, wie sich noch zeigen wird, die plastische Bildungskraft des Barockzeitalters zum Erlöschen brachte.

Aus dem Buch: Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland (1922), Author: Schmitz, Hermann.

Siehe auch:
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – Einleitung
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – ÜBERBLICK ÜBER DIE KUNST DES JAHRHUNDERTS DIE STILEPOCHEN: BAROCK, ROKOKO U. FRÜHKLASSIZISMUS
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – POLITISCHER UND SOZIALER ZUSTAND DEUTSCHLANDS IM ZEITALTER DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GEISTESBILDUNG IM DEUTSCHEN BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GROSSEN FESTE
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE STELLUNG DER BAUKUNST IM 18. JAHRHUNDERT
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BAUMEISTER, DIE BAUHERREN UND DER BAUBETRIEB. STADTBAUKUNST
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DAS GEISTIGE WESEN DES KATHOLIZISMUS IM DEUTSCHEN BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISMUS DES 18. JAHRHUNDERTS
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISCHE KIRCHENBAU
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE WELTLICHE ARCHITEKTUR DES BAROCK DIE SCHLÖSSER, ABTEIEN, BÜRGERHÄUSER USW.
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE SCHLOSS- UND HAUSARCHITEKTUR IM ROKOKOZEITALTER
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE DECKENMALEREI
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – INNENAUSSTATTUNG DER SCHLÖSSER DAS ORNAMENT DES BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE MÖBEL DES BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES BAROCK

3 Comments

  1. […] Siehe auch: Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – Einleitung Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – ÜBERBLICK ÜBER DIE KUNST DES JAHRHUNDERTS DIE STILEPOCHEN: BAROCK, ROKOKO U. FRÜHKLASSIZISMUS Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – POLITISCHER UND SOZIALER ZUSTAND DEUTSCHLANDS IM ZEITALTER DES BAROCK Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GEISTESBILDUNG IM DEUTSCHEN BAROCK Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GROSSEN FESTE Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE STELLUNG DER BAUKUNST IM 18. JAHRHUNDERT Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BAUMEISTER, DIE BAUHERREN UND DER BAUBETRIEB. STADTBAUKUNST Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DAS GEISTIGE WESEN DES KATHOLIZISMUS IM DEUTSCHEN BAROCK UND ROKOKO Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES BAROCK Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES ROKOKO Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISMUS DES 18. JAHRHUNDERTS Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISCHE KIRCHENBAU Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE WELTLICHE ARCHITEKTUR DES BAROCK DIE SCHLÖSSER, ABTEIEN, BÜRGERHÄUSER USW. Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE SCHLOSS- UND HAUSARCHITEKTUR IM ROKOKOZEITALTER Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE DECKENMALEREI Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – INNENAUSSTATTUNG DER SCHLÖSSER DAS ORNAMENT DES BAROCK UND ROKOKO Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE MÖBEL DES BAROCK UND ROKOKO Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES BAROCK Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES ROKOKO […]

    10. Juni 2015
  2. […] UND ROKOKO Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES BAROCK Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES ROKOKO Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE ÖLMALEREI Kunst und Kultur des 18. […]

    10. Juni 2015

Comments are closed.