Landwirtschaft und Ackerbau in Persien

Von Altred Heinicke, Oberstleutnant a. D.

Wie es vor Jahrhunderten in Persien gewesen ist, so ist es auch noch heute, mit den primitivsten Gerätschaften und Werkzeugen wird das Land bestellt, das Getreide geerntet und geborgen. Gewöhnlich im November beginnt die Feldarbeit mit dem einfachen Pflug, dessen Pflugschar aus weichem schwedischen Eisen in den persischen Schmieden selbst hergestellt wird. Es ist ein roh gezimmertes Holzgestell, vor dem zwei Zebuochsen mi schwerem hölzernen Joch gekettet werden. Ist das Land umgepflügt und das Getreide gesät, so wird der Boden anstelle unserer Egge mit einem breiten, flachen Brett glatt gefahren. Um diesem Werkzeug genügendes Gewicht zu geben, stellt der die Arbeit verrichtende Mann sich auf die Mitte des Brettes, welches mittels Doppelkette mit dem Joch des Gespannes verbunden ist.

Die im November einsetzende Regenzeit lässt das junge Korn schnell hervorschiessen, bleibt jedoch einmal das befruchtende Nass aus, was hie und da vorkommt, so muss die künstliche Bewässerung durch die wenigen Quellen da, wo diese zu haben ist, helfen. Wo aber solche Irrigation fehlt, auch keine gegrabenen Brunnen Wasser geben, trocknet das junge Grün durch die sengende Sonne bald aus und Teuerung oder gar Hungersnot tritt ein.

Für die fliessende Bewässerung werden die Felder direkt nach dem Umpflügen vorbereitet, Arbeitskräfte sind noch billig im Land des Löwen und der Sonne, für 4 Pfennige pro Tag arbeiten die Leute vom frühen Morgen bis nach Sonnenuntergang.

Für die Zwecke der Bewässerung wird das Land mit hohen Furchen versehen. Zwei Mann sind nötig, dieselben aufzuwerfen; sie bedienen sich dabei eines Geräts, welches einer breiten Schaufel gleicht und etwa 2 1/2 Fuss lang und 1 Fuss breit ist. An den Schmalseiten befindet sich je eine Kette, die die Länge des Schaufelstiels hat. Während der eine Mann die Schaufel ins weiche Erdreich stösst, zieht der andere die Doppelkette zu sich und die mit der Schaufel in die Höhe geschobene Erde bildet die Furche, die hoch genug sein muss, um dem über das Feld fliessende Wasser Widerstand zu bieten, damit das sich rasch über den Boden verteilende Wasser stehen bleibt und eine gewisse Tiele auf den Flächen zwischen den einzelnen Furchen erreicht. Dadurch wird eine grösstmögliche Sättigung des Erdreichs bezweckt. Dies ist besonders da nötig, wo die das Land durchfliessenden Bäche verwendet werden; solches Wasser wird auf bestimmte Stunden von den Quelleneigentümern an die einzelnen Feldeigner verkauft und ein jeder sucht natürlich, bei der wöchentlich einmal stattfindenden Bewässerung, soviel als möglich Wasser zu bekommen.

Wo kein fliessendes Wasser vorhanden ist, wird das Land durch tiefe Ziehbrunnen bewässert. Das sich in diese 60 bis 70 Fuss tiefen Brunnen ansammelnde Wasser wird unter Zuhilfenahme von Pferden, Eseln und Ochsen zutage gefördert. Die zu beiden Seiten des Brunnens aufgeführten treppenartigen Lehmmauern tragen die Achse für die Tautrommeln, über welche die Doppeltaue laufen. Deren Enden sind mit dem Zugtier und dem das Wasser zutage förderndem Lederschlauch, aus Schaffellen hergestellt, verbunden. Das stärkere Tau sitzt am Boden dieses Lederschlauches, während das schwächere gleichfalls über eine Rolle zum Zugtier geht, hier aber in der Hand des Treibers ruht, und am röhrenartigen Mundstück des Schlauches befestigt ist.

Um den Tieren das Ziehen des schweren Schlauches zu erleichtern, ist der Zugang schräg nach abwärts in die Erde gegraben und auch meist überdacht, damit die brennenden Sonnenstrahlen abgehalten werden. Der ganze Vorgang des Bewässerns ist äusserst einfach, die Zugtiere werden bis dicht an den Brunnen getrieben, wobei der Schlauch in den Brunnen gleitet und sich dort selbsttätig mit Wasser füllt. Sobald das sich anspannende Tau die erfolgte Füllung anzeigt, zieht der Treiber das dünne Tau straff, somit das Mundstück nach oben, wodurch ein Schliessen des Felles stattfindet. Wenn die nun angetriebenen Tiere am Ende des Ganges angelangt sind, befinden sich die vollen Schläuche in gleicher Höhe mit dem Reservoir, dessen Abflussgraben das Wasser in den Feldern leitet. Durch Loslassen des Mundstücktaues fallen die röhrenartigen ledernen Abflussöffnungen in das Reservoir, sind sofort leer, umgleich darauf wieder in dem Brunnen zu verschwinden.

Wenn das Getreide reif ist, ziehen die Schnitter in Scharen herbei. Mit der einfachen Sichel werden die Halme geschnitten und nach ein bis zwei Tagen zu Feimen (Kornschober) zusammengetragen. Nunmehr tritt die einfachste aller einfachen Dreschmaschinen, gleichzeitig Häckselschneidemaschine, in Tätigkeit. Auf zwei bogenförmigen Kufen ruhen vier etwa einen Meter hohe Pfosten, die sich nach der Mitte oben verjüngen und den Sitz des Treibers, ein zwei Fuss breites und langes Brett tragen. Zwischen den beiden Kufen befinden sich direkt unter dem Sitz des Treibers die beiden hölzernen Walzen, welche spatenförmige 18 Zentimeter lange, teils parallel, teils senkrecht zu den Kufen der Maschine stehende Messer tragen. Zwei Zebuochsen im Joch, letzteres durch eine Kette mit der Maschine verbunden, vervollständigen den ganzen Apparat.

Rings um die Feimen werden obersten Garben 10 bis 15 Fuss breit aufgeworfen, das Dreschen kann beginnen. Der Treiber nimmt seinen Sitz ein und treibt sein Ochsenpaar vom frühen Morgen bis zum späten Abend um die Feime herum, sein Körpergewicht drückt die Maschine immer aufs Getreide, und während die rotierenden Messer die Halme zerschneiden, zerdrücken die breiten Kufen die Aehren, und Körner und Häcksel bleiben am Boden unter den immer neu aufgeschütteten Garben liegen, bis schliesslich nach 8 bis 14 Tagen die ganze Feime niedergearbeitet ist.

Der fortwährend heitere, blaue Himmel begünstigt die fortlaufende Ernte, kein aufkommendes Gewitter, kein Regenschauer treibt die Perser zur Eile an, ihre Ernte unter Dach und Fach zu bringen. Ist das Dreschen beendet, so wird geduldig auf den zum Auswerfen des Getreides unbedingt nötigen Wind gewartet. Die Ausläufer des Monsums im Indischen Ozean fegen gewöhnlich Ende August über Südpersien. Diese Tage werden wahrgenommen und drei bis vier Mann werfen in zehn Tagen eine Feime, oder besser Häcksel und Körner gemischt am Boden liegend, aus. An der Windseite wird mit dem Auswerfen begonnen; während der Häcksel vom Wind einige Meter weit getragen zur Erde fällt, fallen die Körner direkt den Auswerfenden vor die Füsse. Einfache, leichte Holzgabeln sind alles, was die Perser dazu an Werkzeugen bedürfen. Schläft der Wind ein, so ruht die Arbeit, weht ef des Nachts, so wird nachts ausgeworfen. Nach und nach haben sich die Arbeiter durch den ganzen Haufen durchgearbeitet und Körner und Häcksel liegen getrennt vor dem Eigner des Feldes.

Mit dem Absieben des Getreides und dem Auffüllen der Säcke, in denen das Korn durch Esel oder Kamele in die Lagerräume befördert wird, ist der wertvollste Teil geborgen. Der Häcksel wird in weitmaschige Netze gepackt und gleichfalls per Esel unter Dach und Fach gebracht. Gehört das Feld zwei Eignern, so wird die Teilung gewöhnlich an Ort und Stelle vorgenommen und die primitive Balkenwage tritt in Tätigkeit, damit jeder sein Teil gleich vom Feld ab in seine Behausung bringen kann.

Die Armen des Dorfes dürfen die Aehren lesen, die Felder fegen und die im Staub zurückgebliebenen Körner absieben. Kaufen die Bäcker das Getreide von den Feldbesitzern, so wird es nochmals vor dem Kauf durchgestampft, um die sitzengebliebenen Aehrenteile zu entfernen, da gewöhnlich der Weizen sofort vom Verkäufer zur Mühle gesandt wird, um als Mehl in die Bäckerei zurückzukehren. Das persische Brot gleicht auf keine Weise dem europäischen, da der Teig nicht wie bei uns vor dem Backen in Gärung versetzt wird. Auf erhitzten kleinen Kieselsteinen wird es in 1 Meter langen und nur 1/2 Zentimeter dicken Kuchen gerollt, gebacken und heiss verkauft, da es dann am besten schmeckt. Das hier Gesagte gilt vornehmlich für Südpersien, wo in der Hauptsache nur Weizen und Gerste gebaut wird, letztere als Pferdefutter. Im übrigen Persien wird dagegen auch Reis, Obst, Tabak u. a angebaut. In grossen Teilen von Persien wird Viehzucht, namentlich Schafzucht, getrieben, denn weite Gebiete des Landes tragen Steppencharakter und eignen sich nicht für den Ackerbau. Alle diese Produktionszweige werden heute meist noch in derselben primitiven Weise ausgeübt wie zu Urväterzeiten. Wenn trotzdem in den erwähnten Artikeln eine lebhafte und verhältnismässig bedeutende Ausfuhr stattfindet, so spricht dies für die Entwicklungsfähigkeit des Landes.

Kein Wunder, dass die Grenznachbarn, Engländer und Russen, bestrebt sind, von Persien so viel wie möglich unter ihren Einfluss zu bringen, und dass sie schon bei dem Gedanken nervös werden, es könnten sich weitere Konkurrenten, z. B. Deutschland, einstellen. Wir denken nun gar nicht daran, in Persien politische Interessen geltend zu machen. Aber wir hoffen immerhin, dass aus unserer politischen Unverdächtigkeit der deutsche Handel in dem recht zukunftsreichen Lande möglichst grossen Nutzen ziehen wird.

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