Schlagwort: Angelsachsen

Der Kampf um deutsche Kultur in Amerika.

Das Ereignis, das wir in diesen Tagen festlich begehen, darf in der Geschichte der Besiedlung von Nordamerika einen hervorragenden Platz beanspruchen.

Die Begründung des reizenden, weltentrückten Städtchens mit seinen reichen geschichtlichen Erinnerungen ist darum nicht bloß von lokaler Wichtigkeit, sondern trägt den Charakter nationaler, ja weltgeschichtlicher Bedeutung. Bezeichnet sie doch eine der ersten und wichtigsten Schritte im Zusammentreffen von Angelsachsen und Deutschen, die sich nach jahrhundertelanger Trennung auf amerikanischem Boden wiederfinden, um von nun an die Geschicke der Neuen Welt gemeinsam zu gestalten.

Und im Hintergründe dieser bedeutsamen geschichtlichen Tatsache erheben sich als letzte bewegende Ursachen die gewaltigen geistigen und religiösen Bewegungen des 16. und 17. Jahrhunderts mit ihrem Gefolge von endlosem Krieg und Blutvergießen, von Heldentaten und Märtyrertum und von unsäglichem Elend. Aber die furchtbare Erschütterung der europäischen Gesellschaft, die durch die religiösen Bewegungen jener Jahrhunderte hervorgerufen wurde, hatte zugleich unter den Anhängern und Vorkämpfern der neuen Ideen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Brüderschaft erzeugt, von dessen Kraft und Innigkeit wir uns heute kaum eine Vorstellung machen.

Der Kampf um deutsche Kultur in Amerika

Der Kampf um deutsche Kultur in Amerika.

Der langgehegte Wunsch von Tausenden meiner deutsch-amerikanischen Landsleute ist heute endlich erfüllt: zum ersten Male seit dem fünfundzwanzigjährigen Bestehen der American Historical Association erscheint die Geschichte der amerikanischen Deutschen als gleichberechtigter Teil der amerikanischen Geschichte auf der Tagesordnung ihrer Verhandlungen.

Als Vertreter des deutsch-amerikanischen Nationalbundes darf ich vielleicht gerade darum, was ich über die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Geschichte zu sagen habe, mit einer persönlichen Erinnerung einleiten.

Es war im Oktober 1883 als die Zweihundertjahrfeier der Gründung von Germantown, der ersten bleibenden deutschen Ansiedlung in Amerika, gefeiert ward. Noch erinnere ich mich lebhaft des mächtigen und tiefgehenden Eindrucks, den diese Feier auf mein eigenes geschichtliches Denken und das vieler Deutsch-Amerikaner machte. An der Überlieferung, daß uns verschiedene Generationen deutscher Einwanderer in Amerika vorausgegangen seien, hatte es unter uns Deutsch-Amerikanern ja nicht gefehlt. Aber nun entdeckten wir uns plötzlich als Glieder eines gewaltigen Volkstums, das in Amerika seine eigene Geschichte hatte, eine Geschichte, deren Anfänge mit der Gründung von Pennsylvanien zusammenfielen, derselben Kolonie, die den Gedanken der Religions- und Gewissensfreiheit zuerst verwirklicht hatte.

Der Kampf um deutsche Kultur in Amerika

Die Begriffe der Vergangenheit wirken bis in die Gegenwart noch fort. Die französische Revolution, die alles über den Haufen stürzen, alles frisch beginnen will, die sogar eine neue Zeitrechnung einführt, als ob mit der Hinrichtung Ludwig XVI. erst die Weltgeschichte begönne — gerade sie ist der deutlichste Beweis dafür, daß man den alten Sauerteig nicht so schnell verdaut: Die Girondisten berufen sich auf Brutus und Cassius, Bonaparte auf Cäsar. Nicht die Revolution selbst, sondern die Gegenwirkung, die sie hervorrief, hat zu völlig neuen Umständen geführt. Napoleons Trachten nach einer Universalmonarchie regte die schlummernden Instinkte der Völker an. In Italien, in Deutschland, in den Niederlanden, und später auch in Polen, Böhmen und Ungarn, in Serbien, Bulgarien und Rumänien hub eine volkliche Bewegung an, die sich in der jüngsten Gegenwart bis nach Südafrika, Rußland, Türkei und Marokko fortpflanzte. Die Krone aller solchen Bestrebungen war der Nationalstaat.

Napoleon gab nur die Anregung, den äußeren Anstoß. Er beschleunigte eine Entwickelung, die ohnehin schon eingesetzt hatte. Beweis: der Sturm und Drang in Deutschland; die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika. Ls war schließlich mit dem Wirken Napoleons wie mit dem Aulkommen der Renaissance. Nicht die Wiedergeburt des klassischen Altertums hat die Kunst Raffaels und die Reformation Luthers heraufgeführt, sondern sie traf auf eine Entwicklung, die schon seit Jahrhunderten jenem glänzenden Höhepunkte zustrebte. Es galt nur, längst vorhandene Gefühle und Gedanken auszulösen, das längst Schlummernde zum Bewußtsein zu bringen und in die Hallen der Tat einzuführen.

Die ganze jetzige Staatenwelt ist in ihren Grundzügen gar nicht sehr alt. China und Marokko sind beinahe die einzigen, die in ihrer heutigen Gestalt bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Die Dynastie, die Persien wiederum etwas in Ordnung brachte, kam erst nach 1790 auf den Thron; die Türkei ist durch die Reformen Mahmuds und die fortwährende Losbröckelung an der Peripherie, durch die Gleichberechtigung der Christen und durch den Zulaß von Kurden und Armeniern in die Staatsämter ein Staat geworden, der mit dem Selims I. und Suleimans des Prächtigen wenig Ähnlichkeit mehr hat; das deutsche Reich von heute beginnt 1871, das moderne England eigentlich erst mit der imperialistischen Ara, die 1877 einsetzt, als sich Victoria zur Kaiserin von Indien erklärte, und dem Ausgleich von Adels- und Volksrechten, der durch eine Reihe von Wahlreformen zustande kam.

Die Geburt Neu-Japans datiert von 1868; das Königreich Italien erstand 1870; ebenso das heutige Frankreich. Die Staaten Schweden und Norwegen sind erst von gestern. Ein neuzeitliches Rußland will jetzt erstehen. Im Lichte solcher Betrachtungen ist eigentlich die Nordamerikanische Union, deren verfassungsmäßige und tatsächliche Grundlagen seit 1783 so ziemlich fortbestehen, ein recht alter Staat. Besonders gegenüber Brasilien, das 1889 erst das Kaisertum abschaffte, und sich zur Republik erklärte.

Männer; Völker und Zeiten

Während die Kontinentalstaaten von revolutionären Zuckungen zerwühlt wurden, schritt England auf dem Wege zur Weltherrschaft weiter. Auch England blieb von den Zuckungen nicht ganz verschont. Es erlebte heftige Stürme im Hause der Gemeinen, und erlebte eine Arbeiterrevolte, die Chartistenbewegung (1840). Allein der politische Sinn, der aus Erfahrungen von Jahrhunderten schöpfte, hat es in England stets verstanden, derartige Bewegungen, meist durch Konzessionen und Kompromisse, unschädlich zu machen. Ein jeglicher Uberschuß an Tatendurst kann sich seit vier Jahrhunderten bei den Engländern nach außen hin austoben. So kommt es, daß England mehr als irgendein anderer Staat der Erde von gefährlichen inneren Umwälzungen verschont geblieben ist. Die Briten hatten zwei große Aufgaben der äußeren Politik zu lösen: die Regelung der türkischen Verhältnisse, und die Gewinnung der Buren.

In der Türkei hatte sich ein Dualismus ausgebildet. Der Süden stand gegen den Norden, das Arabertum gegen das Türkentum. An der Peripherie zeigten sich autonome Neigungen: in Mesopotamien, wo Jussuf Pascha allmächtig waltete, in Albanien, wo Ali Tepelenli unumschränkt herrschte(1822auf einer Insel des Sees von Janina getötet),ferner in Kurdistan und Arabien, endlich inÄgypten. Der Khedive von Ägypten, dessen (möglicherweise albanische) Vorfahren aus der Gegend westlich von Saloniki auswanderten, Mehemed Ali, errang in Ägypten, Nubien, Arabien, Syrien und Mesopotamien eine äußerst starke Stellung. Die Türken aber, durch zwei Kriege mit den Russen (1812 und 1826/27), ferner durch den Aufstand der Griechen geschwächt, der durch die Einmischung der Großmächte und die Niederlage des Kapudan Pascha (Admiral, wörtlich Kapitän) bei Navarino 1827 entschieden wurde, waren in der übelsten Verfassung. Die Reformen von Mahmud dem Zweiten, der sich der Janitscharen durch ein Blutbad entledigte, und der westlichen Geist in Heer und Verwaltung einführen wollte, hatten zunächst nur das Ergebnis gehabt, daß die Auflösung und Verwirrung im Osmanischen Reiche noch größer wurde. Im Jahre 1833 zog der Khedive gegen die Türken, in deren Lager sich Moltke befand, durchzog Kleinasien, und erreichte fast den Bosporus. In seltsamer Eintracht rafften sich da aber die Mächte, die noch kurz zuvor bei Navarino die Kraft der Türkei gebrochen hatten, zum Schutze derselben Türkei auf und zwangen durch Gewalt den Khedive zur Umkehr. Die Russen legten Truppen an den Bosporus, die Engländer schickten Admiral Napier nach Syrien. Die ängstliche Sorgfalt für das Wohlergehen des Sultans — jetzt war Abdul Medjid am Ruder — war lediglich eine Frucht der Eifersucht. Keine Macht gönnte der anderen den Besitz von Konstantinopel. Die Engländer hatten weiters ein großes Interesse daran, sich nicht den Weg nach Indien über die Länder des östlichen Mittelmeeres versperren zu lassen; sie wünschten daher nicht, daß ein zu starker.Mann sich in dem strategisch wichtigsten Lande der Erde, in Ägypten, festsetzte.

Die andere Aufgabe der Briten lag in Südafrika. Teils durch Rassenhaß, teils durch die gewaltsame Beraubung ihrer Selbständigkeit erbittert, wurden die Buren neuerdings durch die Aufhebung der Sklaverei gereizt. Die Engländer wollten überall die Sklaverei abschaffen. Die erste Anregung dazu gab die philanthropische Agitation des Bischofs Wilberforce; bei der Durchführung spielte wohl die Hoffnung mit, die spanischen und portugiesischen Nebenbuhler zu ruinieren. Denn ohne Sklavenarbeit konnten die Pflanzungen in den tropischen Kolonien nicht mit dem Nutzen betrieben werden wie bisher. Daher richtete sich die Maßregel auch gegen die Vereinigten Staaten von Amerika, in deren südlichen Gebieten die Sklaven die Hauptträger der Wirtschaft waren. Die Engländer selbst hatten damals noch wenig mit tropischen Pflanzungen zu tun; höchstens in Westindien und Mauritius. Im übrigen dachten die Engländer durch ein schmiegsames Verwaltungssystem die Vorteile der Sklaven Wirtschaft zu retten, ohne deren Gehässigkeit auf sich zu laden. Sie führten einfach eine hohe Steuer für Farbige ein; um diese zu bezahlen, mußten die Eingeborenen monatelang arbeiten. So hatten die weißen Herren doch die Arbeit umsonst, und brauchten die freien Arbeiter noch nicht einmal zu ernähren. In Kanada, am Kap und in Australien glaubte man vollends der farbigen Hilfe ganz entraten zu können. So war die Aufhebung der Sklaverei ein Schachzug gegen die anderen Kolonialmächte. Der Schlag traf auch die Buren hart. In ihrer wirtschaftlichen Gebarung und ganzen Lebensführung waren und sind die Buren noch heute auf schwarze Hilfskräfte angewiesen. Nun wurden ihnen mit einem Male die Xosa, Fingo, Tembu, Griqua und Basuto entzogen, die für sie gefrondet hatten. Zwar wurden viele Millionen von England ausgezahlt, um die Leibeigenschaft abzulösen, aber von den großen Summen gelangte nur ein Viertel bis ein Fünftel in die Hände der Buren. Den wirtschaftlichen Ruin vor Augen entschlossen sich die Buren 1835 zu dem großen Treck über den Oranjefluß. Sie trafen es schlecht, denn die Zulu waren, durch ihren Ober Induna Tschakka militärisch organisiert, mit ihren Impi (Regimentern) auf dem Kriegspfad, und überschwemmten „das ganze nichtbritische Südafrika. Gegen eine hundertfache Übermacht wehrten sich die Buren am Vechtkopp (16. Dezember 1836), dann fielen sie in Natal ein. Dort wurden sie bei Weenen (vom Weinen, das sich erhob) von den Zulu überrascht, aber schlugen sie bei Colenso. Natal ist immer für die Buren das blühende Land der Sehnsucht gewesen, ungefähr das, was Italien für die Deutschen ist. Hierauf säuberten die Buren das Gebiet jenseits des Vaalflusses von den Matabele, einem Stamme der Zulu. In den neu gewonnenen Gebieten gründeten sie drei unabhängige Staatswesen: den Oranjefreistaat, die Transvaalrepublik und die Niederlassung in Natal. Jetzt stellten die Engländer, denen der Treck durchaus unerwünscht war, eine überraschende Lehre auf. Wie es in der römischen Kirche heißt: einmal ein Priester, immer ein Priester, so behaupteten die Kapbehörden: einmal ein Engländer, immer ein Engländer. Nirgends also auf dem ganzen Erdenrund sollte man sich der Habsucht der Briten entziehen können! Die Engländer machten Ernst, zogen Truppen zusammen und unterwarfen Natal und den Oranjefreistaat. Lediglich weil das Oranjegebiet mehr zu kosten als einzubringen drohte, gaben es später die Engländer an die Buren zurück.

Die dritte Aufgabe Großbritanniens war in Südasien zu lösen. Noch war bei weitem nicht ganz Indien unterworfen, und schon strebten die Angelsachsen über die Grenzen Indiens hinaus. Sie mischten sich 1837 in Persien ein und besetzten Buschir, den Haupthafen am Persischen Golf. Sie führten 1838—1840 Krieg mit Afghanistan. Zum Teil war diese fast krankhafte Ausdehnungssucht durch die Sorge vor russischem Vordringen veranlaßt. Durch zwei große Kriege, den einen um die Jahrhundertwende, den anderen 1827—1828, beendet durch den Frieden von Turkmantschai (zwischen Rescht und Teheran), hatten die Russen große Stücke von Persien losgerissen. Allmählich nisteten sich die Russen in den mittelasiatischen Gebieten Südsibiriens ein, und im Jahre 1839 stellte Perowski eine Riesenkarawane zusammen, um Khiwa zu überrumpeln. Die Eroberung scheiterte völlig, mehr durch Sandstürme als durch Angriffe der Turkmenen; aber ebenso mißglückte der gleichzeitige Zug der Engländer, die in Afghanistan bis auf den letzten Mann aufgerieben wurden.

Den Mißerfolg machten die Engländer weiter im Osten wett, nämlich in China, Sie machten sich ans Werk, um das bisher fast hermetisch verschlossene Ostasien dem Weltverkehr und der europäischen Bildung zu eröffnen. Im Grunde war das nicht sehr schlau von den Europäern, denn aus den gelehrigen Schülern erweckten sie sich Feinde; sie lieferten Armstrongs und Krupps den Ostasiaten, um damit Weiße niederzuschießen; sie brachten ihnen eine Kenntnis von Fabriken bei, die sie dann zum Nachteil des Westens verwerteten. Der Antrieb zu der Erschließung Chinas war gerade wiebei der Aufhebung der Sklaverei, doppelter Art, sittlich und wirtschaftlich. Die Missionare, die schon einige Jahrzehnte am Platze waren, hofften, China und Korea, wie auch die Liu Kiu für das Christentum zu gewinnen, die Kaufleute trachteten nach einer Erweiterung ihrer Kundenzahl und ihres Absatzmarktes. Für die Staatskunst Großbritanniens kam lediglich der materielle Punkt in Betracht. Es war ungefähr das Gegenteil von christlicher Menschenliebe, das die Engländer zur Einmischung in Kanton veranlaßte. Die Chinesen wollten sich nicht mehr vom Opium vergiften lassen, das von Indien kam; für die Engländer aber war der Ertrag des Opiums und der Opiumsteuer, die in manchem Jahre auf sechshundert Millionen Mark stieg-, zu wichtig, als daß sie auf sie hätten verzichten mögen. So brach denn der Opiumkrieg 1839 aus. Mit leichter Mühe vernichtete eine englische Flotte die schlechten chinesischen Schiffe und bombardierte Kanton. China wurde gezwungen, mehrere seiner Häfen für den regelmäßigen Handel mit Kaufleuten der Westmächte zu eröffnen.

Während die erdumspannende Politik der Engländer — auch in Amerika waren sie nicht müßig und kamen über die Oregongrenze beinahe mit der Union in Streit— eifrig damit beschäftigt war, die Weltkarte rot zu färben, waren die Franzosen in Algerien und Westafrika an der Arbeit. Vorläufig berührten sich die Einflußkreise nur wenig, außer in Syrien, wohin 1840 ein französisches Heer abging. Da zugleich sich die beiden Westmächte durch die gemeinsame liberale Strömung verbunden fühlten, so entstand zwischen ihnen die Entente Cordiale, die allerdings erst ein Jahrzehnt später Früchte tragen sollte.

Text aus dem Buch: Männer, Völker und Zeiten, eine Weltgeschichte in einem Bande, Verfasser: Wirth, Albrecht.

Siehe auch:
Männer, Völker und Zeiten – Anfänge
Der alte Orient und Griechenland
Arier und Chinesen
Juden und Phönizier
Feudalherrschaften in China, Indien, Vorderasien und Hellas
Homer
Assyrer und Perser
Religionsstifter und Philosophen
Perserkriege
Peloponnesischer Krieg
Anfänge Roms
Politischer Niedergang Athens
Alexander der Große
China und Rom
Punische Kriege
Der Staatsbegriff im Altertum
Kelten und Romanen
Hellenismus
Wuti und Cäsar
Römischer Imperialismus
Germanen
Christentum
Die Cäsaren und die späteren Han
Römische Spätzeit – Anfänge Japans
Völkerwanderung – Weltstellung des Christentums
Die Reiche der Völkerwanderung
Der Islam
Karl der Große
Anfänge der modernen Völker
Papsttum und Kaisertum – Aufstieg des Papstes
Die Kreuzzüge
Westöstliche Kulturvermittlung
Der Kampf der Weltreligionen
Der Staatsbegriff im Mittelalter
Mongolensturm
Aufschwung der Seestädte
Die Geburt heutiger Volkstümer und Sprachen
Die Zünfte
Die Condottieri
Entdeckungen und Erfindungen : Renaissance und Reformation
Entdeckungen und Erfindungen : Europäer in Afrika, Asien und Amerika
Entdeckungen und Erfindungen : Südeuropa gegen Nordeuropa
Aufstieg der Nordvölker : Holländer und Engländer
Aufstieg der Nordvölker : Kämpfe in Ostasien
Aufstieg der Nordvölker : Abschließung Ostasiens
Aufstieg der Nordvölker : Peter der Große
Aufstieg der Nordvölker : Das Wachstum Preußens
Aufstieg der Nordvölker : England und Frankreich werden Weltmächte
Aufstieg der Nordvölker : Friedrich der Große
Aufstieg der Nordvölker : Die Vereinigten Staaten von Amerika
Zeitalter der Revolutionen : Napoleon
Zeitalter der Revolutionen : Wachstum Englands
Zeitalter der Revolutionen : Lateinisch-Amerika unabhängig
Zeitalter der Revolutionen : Heilige Allianz und Romantik
Zeitalter der Revolutionen : Die Woge des Liberalismus

Männer; Völker und Zeiten