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Als der wichtigste Schauplatz der Vergnügungen der höfischen und vor-i nehmen Gesellschaft steht der Garten des Barock und Rokoko geradezu im Mittelpunkt des künstlerischen und geistigen Lebens des Jahrhunderts. In ihm offenbart sich das besonders geartete Verhältnis zur Natur mit der größten Deutlichkeit. Der Garten ist ein Spiegelbild des Seelenlebens dieser Epoche — in der Folgezeit betätigt sich das dichterische Empfinden gerade in der Ausgestaltung der Gärten — umgekehrt gehen von diesen mächtige Anregungen auf die erwachende deutsche Poesie über. Der Garten ist das wichtigste Verbindungsglied zwischen der früheren und späteren Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Das Wesen des Barockgartens beruht in dem engsten Verhältnis zur Architektur. Er ist Architektur. Die raumbildenden Faktoren, die den Grundriß und Aufriß des Schloßgebäudes bestimmen, gestalten auch die Anlage und Einteilung des angrenzenden Gartens. Nur entfalten sie sich auf der Fläche in die Breite. Die älteren Barockgärten erstrecken sich immer nur in der Breite der Schloßfront, oder einschließlich der Nebenflügel, und ihre Tiefe ist ebenfalls begrenzt durch die Maße des Gebäudes. Die Mehrzahl der Gärten, in allen Fällen dort, wo es sich um völlige Neuschöpfungen handelt, hat die Form eines länglichen Rechtecks, das auf den drei freien Seiten durch Mauern, Gräben und Alleen aufs schärfste gegen die umgebende Landschaft abgeschlossen ist (Bruchsal und Favorite). Mit Vorliebe wird auch die Rückseite des Gartens durch ein langgestrecktes Gebäude, eine Orangerie oder Gloriette abgeschlossen, so daß der Gartenraum zwischen die Gebäude eingespannt erscheint (ehemaliger Lustgarten in Berlin, Belvedere in Wien [vgl. Abb. 71], Schloß Ludwigsburg und Favorite dahinter). Die Wege, die Plätze, die Beete und Gebüsche des Gartens unterliegen der strengsten geometrischen Anordnung.

Demgemäß geht die Entwicklung der deutschen Gartenkunst zusammen mit der des Schloßbaues. Der Renaissancegarten war in der Zeit vor dem Dreißigjährigen Kriege an den Höfen von München und Wien aufgenommen worden. Während des Krieges entstehen bedeutende Anlagen der Art in Heidelberg, in Böhmen durch Wallenstein und in Dresden durch den Kurfürsten von Sachsen. Nach dem Kriege treten die norddeutschen Höfe, vor allem Brandenburg, in die Reihe der Gartenliebhaber ein.

Es beginnt eine allgemeine Leidenschaft für die Gartenkunst zugleich mit dem lebhaft geweckten Interesse für edle Baum- und Blumenzucht. Mächtige Antriebe kamen durch die ein wandernden holländischen Gärtner. Durch sie wurde die Veredlung der Ostbäume und die Pflege neuer Blumensorten, wie der Tulpen und Hyazinthen, begründet. Nach holländischen Mustern legte der Große Kurfürst den Lustgarten hinter dem Berliner Schlosse an und von dort die Allee zum Tiergarten, die heutige Straße „Unter den Linden“. Das Wesen des Gartenstils der Renaissance beruht in der strengen Gliederung des Gartens in eine Reihe gleichwertiger Abschnitte. Sie werden durch Steinbalustraden, Statuenreihen, glattgeschorene Heckenwände, Gitter, Laubengänge und Baumreihen voneinander abgegrenzt. Im holländischen Garten ist diese schachbrettartige Zerlegung des Grundrisses durch das ebene Terrain und durch Einziehung gerader Kanäle am stärksten ausgesprochen.

Es fand in Niederdeutschland und in den ebenen Teilen Sachsens Verbreitung. Dagegen hatte der italienische Garten des 17. Jahrhunderts, der in der hügel- und felsreichen Umgebung Roms entstanden war, eine Vorliebe für bewegteres Relief und gedrängtere Komposition. Terrassen, Treppen, Balustraden und Felsengrotten, die der Plastik reiche Entfaltungsmöglichkeit gaben, stürzende Wasserfälle und Fontänen waren hier Hauptmittel des Gartenkünstlers. Diese Gedanken finden sich denn auch in den älteren Barockgärten um Salzburg (Mirabell, Schloß und Garten um 1689 begonnen wahrscheinlich unter Leitung Bernh. Fischer von Erlachs), Wien (Schwarzenberggarten, Belvedere [Abb. 174], in dem Zwingergarten in Dresden, in der Favorite bei Mainz und namentlich — um das heute noch berühmteste Werk zu nennen, in der Kaskade mit dem Herkules hinter Wilhelmshöhe. Sie wurde um 1700 für den aus Rom zurückgekehrten Landgrafen Karl von Hessen von Guer-nieri geschaffen. Stärker noch als die meist verschwundenen oder umgestalteten Gärten selbst zeugen die Marmorbildwerke der italienischen Plastiker von dem Einfluß, den die italienische Kunst in dem deutschen Garten des Barock ausgeübt hat, um nur nochmals an die Werke Darias und Mostos in Salzburg, Mattiellis und Corradinis in Wien und Dresden zu erinnern.

Eines ist dem italienischen wie dem holländischen Garten des 17. Jahrhunderts gemeinsam und wird auch für den Garten des deutschen Barock bestimmend: die völlige Unterordnung der Bepflanzung unter die Linien der Architektur. Die Bäume und Sträucher werden zu grünen Wänden, Pyramiden, Kugeln oder sonstigen geometrischen Körpern zugeschnitten. Sie haben eine raumbildende Rolle, genau so wie die Gebäude und Statuen, zu übernehmen. In den Naturtheatern bilden sie die Kulissen. Bei den Balletten und Reiterspielen werden immergrüne Pyramiden und Kugelbäume in Holzkübeln reihenweise versetzt, so im Parterre des Großen Gartens in Dresden. Diese Erscheinung gibt über das Stilempfinden des Barock den klarsten Aufschluß. So völlig ist auch das Gartenschaffen dem Architekten unterworfen, daß der Baum, die Pflanze als Einzelwesen zurücktreten. Die südlichen immergrünen Bäume und Sträucher, Buchse, Myrten, Zypressen, Lorbeer, Orangen, Zitronen, Oleander, Granaten und Zedern mit ihrem dunkeln und dichten Laub sind daher seit der Renaissance in immer wachsendem Maße die tonangebenden Gewächse auch der deutschen Parks geworden. Mit dem Barock entwickelt sich auf deutschem Boden eine hohe Kultur dieser Gattungen. Die Fürsten wetteifern in der Anlage von Züchtereien.

Die Orangerie darf in keinem fürstlichen Garten fehlen. Sie nimmt inmitten der Gewächshäuser einen Saal für festliche Gesellschaften auf, so daß die Gäste zwischen den südlichen Bäumen wandelnd durch die bis zur Erde reichenden Fenster den Garten überblicken können (Charlottenburger Orangerie mit Prachtsaal von Eosander 1703, Orangerie von Welsch in Fulda, von De la Fosse in Darmstadt, von du Ry in Cassel). Es werden aber auch die einheimischen Laubbäume, namentlich die Hainbuchen und Linden zu Wänden und Figuren zurechtgestutzt. Die Blumenbeete werden in künstlichen Mustern „en broderie“ angelegt. Die Berainschen und Marotschen Bandverschlingungen der gestickten Wandbekleidungen kehren hier wieder.

Eine Reihe von Vorlagenwerken beleuchten die bis ins Spielerische gehende Leidenschaft für derartige Schnörkeleien. Der Barock entwickelt also seine Gartenschönheit nicht aus der heimatlichen Natur. Vielmehr zwingt er dieser eine idealisierte fremde Natur auf. Daher auch die Neigung zu möglichst flachen Ebenen bei Anlage neuer Schlösser und Parks. Kein künstlerisches Empfinden für die deutsche Berg- und Waldlandschaft. Daher auch die Freude an den mehr plastischen Laubformen der Kastanien, der Nußbäume, der Maulbeerbäume und Linden, mit denen die Fürsten am Ende des 17. Jahrhunderts die Alleen bepflanzen ließen. Und betrachtet man die fremdartigen Formen der Blumen und Sträucher, die jetzt tonangebend werden, der Tulpen, Hyazinthen, Levkojen, des Jasmins: zeigt sich nicht auch darin eine ähnliche Vorliebe? Von hier aus gewinnt die Blumenmalerei der Wände, der Porzellane und Fayencen und der Gobelinzeichner erst ihren Hintergrund (Abb. 178).

Diese Mittel einer stilisierten Natur und Gartenarchitektur waren am Hofe Ludwigs XIV. durch Lenötre zu einer einheitlichen Wirkung zusammengefaßt worden. An Stelle der Nebeneinanderreihung gleichwertiger Abteilungen setzte Lenötre eine große Mittelachse, um die sich symmetrisch alles übrige gruppierte. Die sanft abfallende Neigung des ganzen Terrains trat hinzu, um den Eindruck des Hauptdurchblicks noch majestätischer zu machen. Versailles, mitten in eine wüste Gegend hineingeschaffen, hat die neuen Ideen am großartigsten verwirklicht: es wird seit der Wende zum 18. Jahrhundert das Vorbild auch für die deutschen Parks. Französische Gärtner und Architekten und deutsche in Paris geschulte Künstler verbreiten den französischen Gartenstil mit der größten Schnelligkeit. Großartige Beispiele, die freilich nur in den Hauptzügen noch die Grundgedanken bewahren, sind der von Sophie Charlotte geschaffene Schloßgarten von Charlottenburg, der Schloßgarten von Herrnhausen, ein Werk des Kurfürsten Ernst August von Hannover, der Dresdener Große Garten in der Gestalt, die ihm August der Starke gab, die Parkschöpfungen Max Emanuels in Schleißheim und Nymphenburg (Abb. 175) und die Gärten von Schönbrunn bei Wien und von Pommersfelden. Bezeichnenderweise sind die im Anfang des Jahrhunderts entstandenen Parks meist Vergrößerungen von kleineren Gärten des 17. Jahrhunderts nach der Länge hin. Auf die Gewinnung einer breiten durchgehenden Mittelachse im Anschluß an das Parterre vor dem Schlosse wird alles vereinigt: Rasenflächen, Blumenbeete, Alleen, Kanäle und seeartige steingefaßte Bassins, von den strengen Linien der Baumkulissen begleitet, durchziehen den Garten der Länge nach bis zu einem Lust- oder Jagdschlösse am anderen Ende. Damit hat der Garten genau so wie das Schloß einen beherrschenden Mittelraum erhalten und gliedert sich, wie das Innere des Schlosses, in eine von dort aus abgestufte Gruppe größerer und kleinerer Raumabteilungen. Zugleich mit den meisten oben genannten Schloßbauten im ersten Jahrhundertdrittel entstanden in Deutschland die Parkanlagen im französischen Geschmack. Doch wurden auch im Anschluß an ältere Lust- und Jagdschlösser französische Gärten angelegt, so der Schwetzinger von Kurfürst Carl Philipp, der Moritzburger von August dem Starken, von denen beiden noch Grundlinien erhalten sind. Der Adel und die reichen Kaufleute in den Städten wetteiferten mit den Fürsten in der Gartenkunst. Neben Dresden war Leipzig wegen seiner Gärten berühmt (Rosenthal, die Boseschen Gärten). In Berlin zeichneten sich die um 1730 erbauten Paläste der Wilhelmstraße durch ihre bis zum Tiergarten durchgehenden schmalen Gärten aus. Die selbständige Schöpferkraft der deutschen Meister enthüllt sich in dem Geschick, mit dem sie die neuen Ideen nach den häufig schwierigen Bedingnissen des Geländes abwandeln. So Welsch in der berühmten Anlage der Favorite bei Mainz und in dem Orangeriegarten zu Fulda, Neumann in dem Schlollgarten zu Würzburg, der in dem engen Winkel der Festungswerke liegt. Großartige Werke deutscher Gartenkunst sind fast völlig zugrunde gegangen wie Pöppelmanns Garten des Japanischen Palais, der mit dem Zwingergarten auf der anderen Elbseite einen Prospekt bilden sollte.

Mit der wachsenden Raumweite hat die Gartenkunst des späteren Barock die scharfe Abgrenzung gegen die anstoßende Umgebung verlassen. Sie geht dazu über, durch Alleen entfernte Punkte mit dem Schloß und Garten in Beziehung zu setzen. Ein schönes Beispiel ist das Alleennetz vom Schlosse Schwedt an der Oder; eine viereckige Allee führt zu dem Lustsitz Monplaisier. Die Alleen um Schleißheim, Schwetzingen, Bonn, Potsdam sind noch Zeugen dieser Zeit. Die an den Park anschließenden Wälder werden durch strahlenartige Schneisen gegliedert, wie in Moritzburg und Benrath. Es werden am Ende des Parks auf beiden Seiten Waldstücke, Haine oder „boschetti“ geschaffen, in denen sich der freiere Wuchs der Bäume entwickeln kann (Schwetzingen, Rheinsberg).

Das gesellschaftliche Element im Barockgarten spricht sich aus in den Anlagen von Gartentheatern, von Schießständen, Arenen für Kämpfe wilder Tiere (Wien, Dresden), Plätze für Wirtschaften, Teiche und Kanäle für Gondelfahrten und Wasserfeste (St. Georgen am See bei Bayreuth, wo eine Miniaturflotte auf dem See stationierte).

Der Rokokostil hat die Grundsätze des Barockgartens beibehalten. Er hat oft nur das Begonnene fortgesetzt. Eine Wandlung des Geschmacks bekundet sich in den Einzelheiten. Neben den Hauptachsen entstehen neue Gartenpartien, in denen die verschiedensten Raumgestaltungen, Rondelle, Irrgärten, Berceaus, Laubengänge vereinigt werden. Hierin äußert sich eine Verfeinerung, eine Abkehr von dem Majestätischen wie dies auch in den Rokokoschlössern wahrzunehmen ist. Sogar eine ähnliche geistreiche Raumgliederung und Verknüpfung durch Gänge! Die Gartenschöpfungen Friedrichs des Großen sind die wichtigsten Leistungen der Zeit: Die von Knobelsdorff geschaffene Umgestaltung des Tiergartens seit 1740 (Abb. 177), die Gärten von Rheinsberg und Sanssouci und der des Neuen Palais. Stets dieser feine Wechsel zwischen Alleen mit runden und andersgeformten Plätzen, Der Garten von Veitshöchheim ist eine der glänzendsten Rokokoschöpfungen. Neben den großen beiden Bassins, entwickeln sich auf beiden Seiten eine Reihe von Abschnitten mit den köstlichsten Laubengängen und heckenumzäunten Plätzen, von den Bildwerken des Tietz und Wagner belebt. Die nach dem Siebenjährigen Kriege angelegten Parks weichen von den architektonischen Formen des französischen Stils noch nicht ab. Der Garten des Neuen Palais, der Neuplatz und der hinter dem Schloß in der Zitadelle angepflanzte Garten in Münster nach Schlauns Plänen, desgleichen die verschwundene umfangreiche Parkanlage der Solitüde bei Stuttgart, wie auch der Schloßpark von Ludwigslust sind dafür Belege. Unverkennbar waltet hier noch ein großartiger Zug in der Anordnung weiter, alleebegrenzter Plätze in Verbindung mit ausstrahlenden Alleen und Chausseen: die Anlagen von Münster und Ludwigslust sind zugleich Hauptzeugen der noch lebendigen städtebaulichen Kraft.

Nur in den Waldstücken am Rande des Parks, in den boschetti und Hainen des Apollo hat sich inzwischen ein freierer Geist eingenistet, der die ungeregelte Stellung der Bäume und ihr wildes Wachstum dem strengen Zuschnitt des Barockgartens vorzieht.

Aus dem Buch: Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland (1922), Author: Schmitz, Hermann.

Siehe auch:
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – Einleitung
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – ÜBERBLICK ÜBER DIE KUNST DES JAHRHUNDERTS DIE STILEPOCHEN: BAROCK, ROKOKO U. FRÜHKLASSIZISMUS
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – POLITISCHER UND SOZIALER ZUSTAND DEUTSCHLANDS IM ZEITALTER DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GEISTESBILDUNG IM DEUTSCHEN BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GROSSEN FESTE
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE STELLUNG DER BAUKUNST IM 18. JAHRHUNDERT
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BAUMEISTER, DIE BAUHERREN UND DER BAUBETRIEB. STADTBAUKUNST
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DAS GEISTIGE WESEN DES KATHOLIZISMUS IM DEUTSCHEN BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISMUS DES 18. JAHRHUNDERTS
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISCHE KIRCHENBAU
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE WELTLICHE ARCHITEKTUR DES BAROCK DIE SCHLÖSSER, ABTEIEN, BÜRGERHÄUSER USW.
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE SCHLOSS- UND HAUSARCHITEKTUR IM ROKOKOZEITALTER
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE DECKENMALEREI
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – INNENAUSSTATTUNG DER SCHLÖSSER DAS ORNAMENT DES BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE MÖBEL DES BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE ÖLMALEREI
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – SCHMIEDEKUNST UND WAFFEN
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – GOLD UND SILBER
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DAS PORZELLAN
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE FAYENCE
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GESCHNITTENEN GLÄSER
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE KUNST DES THEATERS

Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland