3. Reich Wehrmacht 300 deutsche Wehrmachtsbilder Abbildungen


Grün ist unser Fallschirm,
froh das junge Herz,
stählern unsere Waffen,
sind aus deutschem Erz.
| : Drum Kameraden, hört die Parole
und prägt sie in das junge Herz hinein.
Fertig zum Sprung,
Signal gegeben,
das Leben will gewonnen sein. : |

Gehen wir dann in Stellung,
geht es endlich los,
rufen wir „Hurra, hurra zum Gegenstoß“.
| : Drum Kameraden… : |

Ist die Schlacht zu Ende,
und der Krieg dann aus,
ziehen deutsche Fallschirmjäger
siegreich nach Haus‘.
| : Drum Kameraden… : |

Siehe auch:
Die Deutsche Wehrmacht-Gedenktage der Luftwaffe
Die Deutsche Wehrmacht-Luftnachrichtentruppe
Die Deutsche Wehrmacht-Flakartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Seeflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Jagdflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Kampfflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Aufklärungsflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Bodentruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Sonderausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Torpedo u. Torpedoboot
Die Deutsche Wehrmacht-Schiffsartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben II
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben III
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben IV
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe II
Die Deutsche Wehrmacht-Führung-Tradition-Parade
Die Deutsche Wehrmacht-Kasernenleben
Die Deutsche Wehrmacht-Kasernenleben II
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung II
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung III
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie II
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie III
Die Deutsche Wehrmacht-Kavallerie
Die Deutsche Wehrmacht-Kavallerie II
Die Deutsche Wehrmacht-Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Artillerie II
Die Deutsche Wehrmacht-Pionierdienst
Die Deutsche Wehrmacht-Pionierdienst II
Die Deutsche Wehrmacht-Nachrichtendienst
Die Deutsche Wehrmacht-Nachrichtendienst II
Die Deutsche Wehrmacht-Gebirgstruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung II
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung III
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver II
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver III
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver IV
Die Deutsche Wehrmacht-Ehrung der Fahnen der alten Armee
Die Deutsche Wehrmacht-Kesselpauker
Die Deutsche Wehrmacht-Fahnenkompanie
Die Deutsche Wehrmacht-Posten am Ehrenmal
Die Deutsche Wehrmacht-Parademarsch der Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Parade der Panzertruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Wachablösung am Brandenburger Tor
Die Deutsche Wehrmacht-Feierlicher Zapfenstreich
Die Deutsche Wehrmacht-Einzug der Rekruten
Die Deutsche Wehrmacht-Empfang von Bettwäsche und Eßgeschirr
Die Deutsche Wehrmacht-Zum ersten Essen in der Kaserne
Die Deutsche Wehrmacht-Bettenbauen
Die Deutsche Wehrmacht-Einkleidung auf Kammer
Die Deutsche Wehrmacht-Fahneneid

3. Reich Wehrmacht

Flak auf dem Marsch. Die Flakartillerie muß der Forderung höchster Beweglichkeit nicht nur im Schießen, sondern auch im Marsch entsprechen. Sie ist deshalb heute vollständig motorisiert. Die Zugmittel dienen gleichzeitig der Beförderung der Mannschaften.

Am Kommandogerät. Das Hirn der in Feuerstellung gegangenen Flakbatterie ist das Kommandogerät. Von ihm aus wird durch fortlaufende Beobachtung des fliegenden Zieles die schießtechnische Grundlage errechnet und den Geschützen übermittelt.

Leichtes Flakgeschütz. Zur Abwehr von Tiefangriffen dienen die leichten Flakwaffen von 2 und 3,7 cm Kaliber. Es sind Maschinenwaffen mit sehr schneller Schußfolge; sie verwenden anstatt eines Komandogerätes kleinere Entfernungsmesser.

In Feuerstellung. Weniger als eine Minute benötigt eine Batterie, um vom Augenblick des Abprozens an feuerbereit zu sein. Die Geschütze werden auf ihren kreuzförmigen Lafetten fest im Boden verankert und können nun nach allen Richtungen hin feuern.

Am Scheinwerfer. Für das nächtliche Schießen sind das Horchgerät und der Scheinwerfer die unentbehrlichen Hilfsmittel der Flakartillerie. Auch sie sind motorisiert und wegen ihrer Empfindlichkeit auf besonderen Anhängern montiert.

Tiefangriff. Die schweren Flakgeschütze, zumeist von 8,8 cm Kaliber, sind für die Abwehr fliegerischer Hochangriffe bestimmt. Werden sie im Tiefangriff selbst angegriffen, so nützt der Mannschaft nur das Gewehr oder „volle Deckung“.

Siehe auch:
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Seeflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Jagdflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Kampfflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Aufklärungsflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Bodentruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Sonderausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Torpedo u. Torpedoboot
Die Deutsche Wehrmacht-Schiffsartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben II
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben III
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben IV
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe II
Die Deutsche Wehrmacht-Führung-Tradition-Parade
Die Deutsche Wehrmacht-Kasernenleben
Die Deutsche Wehrmacht-Kasernenleben II
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung II
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung III
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie II
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie III
Die Deutsche Wehrmacht-Kavallerie
Die Deutsche Wehrmacht-Kavallerie II
Die Deutsche Wehrmacht-Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Artillerie II
Die Deutsche Wehrmacht-Pionierdienst
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Die Deutsche Wehrmacht-Nachrichtendienst
Die Deutsche Wehrmacht-Nachrichtendienst II
Die Deutsche Wehrmacht-Gebirgstruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung II
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung III
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver II
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver III
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver IV
Die Deutsche Wehrmacht-Ehrung der Fahnen der alten Armee
Die Deutsche Wehrmacht-Kesselpauker
Die Deutsche Wehrmacht-Fahnenkompanie
Die Deutsche Wehrmacht-Posten am Ehrenmal
Die Deutsche Wehrmacht-Parademarsch der Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Parade der Panzertruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Wachablösung am Brandenburger Tor
Die Deutsche Wehrmacht-Feierlicher Zapfenstreich
Die Deutsche Wehrmacht-Einzug der Rekruten
Die Deutsche Wehrmacht-Empfang von Bettwäsche und Eßgeschirr
Die Deutsche Wehrmacht-Zum ersten Essen in der Kaserne
Die Deutsche Wehrmacht-Bettenbauen
Die Deutsche Wehrmacht-Einkleidung auf Kammer
Die Deutsche Wehrmacht-Fahneneid

3. Reich Wehrmacht Die Deutsche Wehrmacht

Die Entwicklung besonderer Waffen zur Bekämpfung von Flugzielen wurde in Deutschland bereits längst vor dem Weltkriege aufgenommen. Weil damals das Flugzeug als Waffe noch keine Bedeutung besaß, sollten die in jener Zeit geschaffenen Sonderwaffen vorzugsweise der Bekämpfung von Ballonen und Luftschiffen dienen; sie trugen daher auch die Bezeichnung „Ballonabwehrkanonen“. Als Grundlage dienten die beim Heer verwendeten leichten Feldgeschütze, denen durch besondere bauliche Ausgestaltung ein größeres Seiten- und Höhenrichtfeld gegeben wurde. . Aus diesen ersten Ballonabwehrkanonen entstanden später als vollkommen neue Waffen Flakgeschütze leichten und schweren Kalibers (Flak = Flugabwehrkanone). Bereits Ende des Weltkrieges waren leistungsfähige Flakwaffen vorhanden, die als unmittelbare Vorläufer der heute verwendeten Geschütze anzusprechen sind. Die grundlegenden Anforderungen an die Waffen der Flakartillerie sind: Leichte und schnelle Richtbarkeit nach allen Seiten, um den Bewegungen der heute sehr schnell fliegenden Flugziele nachkommen zu können; hohe Geschoßgeschwindigkeit, um die Flugzeit bis zum Ziel möglichst gering zu halten, damit das beschossene Ziel nur geringe Ausweichmöglichkeiten hat; hohe Feuergeschwindigkeit, damit in der kurzen Zeit, während derer ein vorbeifliegendes Ziel beschossen werden kann, möglichst viele Schüsse abgegeben werden können. Außerdem muß leichte Beweglichkeit gefordert werden, damit der Feuerschutz gegen Luftangriffe schnellstens da eingesetzt werden kann, wo es notwendig ist.

Zu jedem Scheinwerfer gehört ein Richtungshörer. Nach dessen Angaben wird der Scheinwerfer gerichtet und dann in Tätigkeit gesetzt. In den meisten Fällen wird er das Flugziel auf Grund der Angaben des Richtungshörers sofort erfassen; wenn nicht, genügt meist ein kurzes Suchen.

Scheinwerfer.

Bei der deutschen Flakartillerie werden überwiegend Scheinwerfer von 60 cm oder 150 cm Spiegeldurchmesser verwendet. Ihre Lichtstärke ist außerordentlich groß und beträgt beim großen Scheinwerfer etwa 1100 Millionen Hefner-Kerzen, was bei entsprechenden Witterungsverhältnissen eine Leuchtweite bis zu 16 km ergibt. Die Lichtquelle des Scheinwerfers wird von einer Gleichstrombogenlampe gebildet. Ziim Bündeln der Lichtstrahlen dient ein Parabolspiegel aus Glas. Der elektrische Strom zur Speisung der Bogenlampe wird von einem besonderen Maschinensatz aus geliefert, der aus einem Verbrennungsmotor mit angekuppeltem Gleichstromerzeuger besteht.

Luftspermittel.

Der deutschen Flakartillerie angegliedert sind Luftsperreinheiten, die zum Schutz besonders wichtiger Ziele eingesetzt werden. Das wichtigste Luftsperrmittel ist der Sperrballon. Mit seiner tropfenförmigen Hülle und Steuerwülsten sieht der Sperrballon äußerlich ähnlich aus wie der für Aufklärungszwecke verwendete Fesselballon. Er kann bis zu mehreren tausend Metern Höhe steigen und bildet mit seinem Haltekabel ein gefährliches Hindernis für Flugzeuge.

Bei sehr starkem Wind macht die Verwendung von Sperrballonen Schwierigkeiten, weil die Gefahr eines Abreißens der Ballone von ihren Haltekabeln sehr groß ist. In diesem Falle wird der Sperrballon durch den Sperrdrachen ersetzt, der bei entsprechenden Windverhältnissen ebenfalls bis in große Höhen aufgelassen werden kann.

Bild:
5 Unteroffizier (Fallschirmjäger) mit Sonderbekleidung
6 Oberleutnant (Fliegertruppe) mit Fliegerschutzanzug
7 Hauptmann (Fliegertruppe) mit Mantel
8 Wehrmachtbeamter mit Umhang (im Offiziersranq)

Siehe auch:
Die Waffen des Kriegsflugzeuges-Bordwaffen
Die Waffen des Kriegsflugzeuges-Starre Bordwaffen
Die Waffen des Kriegsflugzeuges-Bewegliche Bordwaffen
Die Waffen des Kriegsflugzeuges-Anordnung der Bordwaffen
Die Waffen des Kriegsflugzeuges-Abwurfwaffen
Die Waffen des Kriegsflugzeuges-Bomben
Die Waffen des Kriegsflugzeuges-Flugzeugtorpedos
Die Waffen der Flakartillerie-Schwere Flakgeschütze
Die Waffen der Flakartillerie-Leichte Flakgeschütze
Die Waffen der Flakartillerie-Kommandogerät
Die Waffen der Flakartillerie-Richtungshörer
Alarm im Feldflughafen
Fliegerprüfung auf „Herz und Nieren“
BV 138 : Das neue Flugboot für Seeaufklärung
Straßenkampf – Fallschirmjäger erobern eine Stadt
Die brennende Stadt: Der deutsche Großangriff auf Southampton
Wir jagen Panzer
Wie die Luftwaffe einer Großstadt den Lebensnerv abschneidet
Der Feldpostbrief
Flak auf Skiern
Angriff !
Fliegerschützen auf der Schulbank
Bunker, Stollen, Panzertürme
Flak sinkt in die Erde
Deutsche Kriegsflugzeuge
Die Notzeit der deutschen Luftfahrt

3. Reich Wehrmacht