Schlagwort: Friedenskonferenz

Schon drohte eine neue, blutrote Revolution. Der kommunistische „Spartakusbund“, von Moskau aus geleitet und unterstützt, hetzte und wühlte. Gegen ihn schlossen sich alte Frontsoldaten zu Freikorps zusammen. Während sie für Ordnung sorgten, wurden im Reich die Vorbereitungen zur Wahl der Nationalversammlung getroffen. Am 6. Februar 1919 traten die Abgeordneten in Weimar zusammen. Die schwarzrotgoldenen Reichsfeinde erhielten eine erdrückende Mehrheit. Der Sozialdemokrat Ebert, soeben noch Hetzer zum Munitionsarbeiterstreik, wurde Reichspräsident. In monatelangen Beratungen beschloß man das neue Staatsgrundgesetz für die deutsche Republik, die Reichsverfassung, die schon 1917 von dem Juden Preuß entworfen war. Was in ihr Freiheit und Selbstbestimmung genannt wurde, war in Wirklichkeit die Herrschaft des Judentums, der Freimaurerei und ihres Parteiklüngels. Was aus fremdem Geiste geboren und von fremdem Geiste erfüllt ist, muß dem Volk ewig fremd bleiben. So war die Weimarer Verfassung alles andere als das Grundgesetz eines deutschen Volksstaates. Sie wurde zum Siegel für die Versklavung Deutschlands.

Deutschlands Versklavung.

Von Januar bis Mai 1919 tagte die Friedenskonferenz im Schlosse zu Versailles. Die vier Großmächte Frankreich, England, Amerika und Italien verhandelten fast immer hinter verschlossenen Türen.

Die Vertreter Deutschlands wurden überhaupt nicht zu den Beratungen zugelassen. Ihnen wurde ein Friede diktiert, dessen Bedingungen bereits 1917 in einer Geheimsitzung der Weltlogen festgesetzt waren. Vom Geiste der 14 Punkte Wilsons war nichts mehr darin zu spüren. Statt dessen war das Diktat vom Geiste des „Tigers“ Clemenceau beherrscht, des größten Deutschenhassers, den Frankreich je hervorbrachte. Ein Schrei der Entrüstung ging durch das deutsche Land, als diese ungeheuerlichen Forderungen bekannt wurden. Gegenvorschläge und Abänderungsanträge fanden keine Annahme. Die Feinde drohten mit dem weiteren Einmarsch in deutsches Land, falls dieser Friede nicht unterzeichnet würde. Und wirklich stimmten 208 Abgeordnete (gegen 115) für die Annahme dieses Schandvertrages.

Deutsche Geschichte

Friedensstifter mit vielen Mängeln, aber unvergleichlich gerechter, anständiger und weitblickender als die Friedenskonferenz von Paris 1919, schuf der Wiener Kongreß die Neuordnung Europas nach dem Menschenalter der französischen Kriege.

Die Einzelnen Abschnitte zur Deutschen Geschichte:
Germanen der älteren Bronzezeit (um 1600 v.Chr)
Theoderich der Große
Hermann der Cherusker (Arminius)
Die Krone des Heiligen Römischen Reich
Karl der Große
Sachsenherzog Widukind
Otto der Große
Kaiser Heinrich II.
Siegel Otto des Großen und Heunrichs IV.
Der Bamberger Reiter
Heinrich der Löwe
Kaiser Friedrich I. (Barbarossa)
Rudolf von Habsburg
Kaiser Maximillian I.
Kaiser Karl V.
Martin Luther
Albrecht Wallenstein, Herzog von Friedland
Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst
Prinz Eugen
Friedrich der Große
Kaiserin Maria Theresia
Kaiser Josef II.
Erzherzog Karl von Österreich-Teschen
Andreas Hofer
Das letzte Aufgebot (1809)
Freiherr vom und zum Stein
Gebhard Leberecht Fürst von Blücher
Gerhard von Scharnhorst
Ernst Moritz Arndt
Der Wiener Kongreß
Kaiser Wilhelm I.
Otto von Bismarck
Reichspräsident Hindenburg
Der Berliner Kongreß
Krieger vom Grabmal des Unbekannten Soldaten
Conrad von Hötzendorf
Heldenfriedhof der Tiroler Kaiserjäger am Pordoijoch in den Dolomiten
Erich Ludendorff
Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler
Großdeutschland entsteht!

Landkarten Deutsche Geschichte:
Die germanische Weltherrschaft zur Zeit des Theoderich
Das Reich Karls des Großen
Das Heilige Römische Reich auf der Höhe seiner Macht : Deutschland um 1197
Die Auflösung des Heiligen Reiches um 1500
Der Kampf um das Zweite Reich
Das deutsche Sprachgebiet in Europa

Abbildungen Deutsche Geschichte