Schlagwort: Germanen

Abbildungen Deutsche Geschichte

Die Germanen trugen einfache Wollkleider, eine Filzmütze für den Mann, ein Haarnetz für die Frau als Kopfbedeckung, Gürtel und Schuhe, wie es die Grabkunde erweisen. Einfach ist das Leben in der fernabliegenden Bronzezeit, aber sich und klar. Das neugeprägte Germanentum reist in der Stille bäuerlichen Seins, Diener an der Scholle und Hüter seiner Freiheit, weltgeschichtlicher Sendung entgegen.

Die Einzelnen Abschnitte zur Deutschen Geschichte:
Germanen der älteren Bronzezeit (um 1600 v.Chr)
Theoderich der Große
Hermann der Cherusker (Arminius)
Die Krone des Heiligen Römischen Reich
Karl der Große
Sachsenherzog Widukind
Otto der Große
Kaiser Heinrich II.
Siegel Otto des Großen und Heunrichs IV.
Der Bamberger Reiter
Heinrich der Löwe
Kaiser Friedrich I. (Barbarossa)
Rudolf von Habsburg
Kaiser Maximillian I.
Kaiser Karl V.
Martin Luther
Albrecht Wallenstein, Herzog von Friedland
Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst
Prinz Eugen
Friedrich der Große
Kaiserin Maria Theresia
Kaiser Josef II.
Erzherzog Karl von Österreich-Teschen
Andreas Hofer
Das letzte Aufgebot (1809)
Freiherr vom und zum Stein
Gebhard Leberecht Fürst von Blücher
Gerhard von Scharnhorst
Ernst Moritz Arndt
Der Wiener Kongreß
Kaiser Wilhelm I.
Otto von Bismarck
Reichspräsident Hindenburg
Der Berliner Kongreß
Krieger vom Grabmal des Unbekannten Soldaten
Conrad von Hötzendorf
Heldenfriedhof der Tiroler Kaiserjäger am Pordoijoch in den Dolomiten
Erich Ludendorff
Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler
Großdeutschland entsteht!

Landkarten Deutsche Geschichte:
Die germanische Weltherrschaft zur Zeit des Theoderich
Das Reich Karls des Großen
Das Heilige Römische Reich auf der Höhe seiner Macht : Deutschland um 1197
Die Auflösung des Heiligen Reiches um 1500
Der Kampf um das Zweite Reich
Das deutsche Sprachgebiet in Europa

Abbildungen Deutsche Geschichte

Die Menschen des Nordens mußten zur Kreuze kriechen und beugten die Knie vor dem Sohn des »schrecklichen Gottes«, vor dem Abbild des Messias. Sie wurden bekehrt, sie wurden zu »geistig Beschnittenen«.

Ein jüdischer Werber des Christentums, der Rabiner Paulus, gibt in seinen Briefen Aufklärung über die Technik seiner Bekehrungsarbeit: »Was haben denn die Juden für Vorteil, oder was nützt die Beschneidung? fürhwahr sehr viel. Ihnen ist vertraut, was Jehova geredet hat … Ich, der ich am achten Tage beschnitten bin, einer aus dem Volke Israel, des Geschlechtes Benjamin, ein Hebräer von Hebräern … Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; ich bin in allen Dingen geschickt, beides, satt sein und hungern, beides, übrig haben und Mangel leiden … Den Juden bin ich geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne. Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig (christlich) machte«. (Röm 3, Phil. 3,4, 1. Kor. 9.)

Den Juden jüdisch! – Den Schwachen schwächlich! – Den Germanen germanisch!

Der Germanische Gottesbegriff wurde verfälscht, überwunden wurde er nie. Aus der Wiedergeburt des Lichtes zu Wintersonnenwende wurde die Geburt des »Heilands«, lichtverklärt hängt er am Kreuz wie ein Held, der sein Leben gab.

Doch nicht für die, die ihn anbeten, denn sein Wort ist überliefert: »Die mit mir sind, haben micht nicht verstanden«. Sondern er gab sein Leben für die, »die da sind in Israel, welchen gehört die Kindschaft und die Herrlichkeit, der Bund und das Gesetz, der Gottesdienst und die Verheißung«.

»Ist Jehova allein der Juden Gott? Ist er nicht auch der Heiden Gott? Ja freilich, auch der Heiden Gott. Er ist ein einiger Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben.« (Röm. 3)

Dieser Raffiniertheit der Rabbiner waren wir nicht gewachsen, wir glaubten Christen werden zu können und waren weit davon entfernt, die Hintergründe des Verhängnisses zu ahnen.

Gefährlich für uns ist heute der Streit und die eigentlichen Absichten des Nazareners, dessen Lehren wir nur aus den widersprechenden Briefen und »Wahrheiten« seiner Schüler kennen. Wesentlich ist für uns, daß seine Lehren den neuen Bund – das neue Testament – schufen, um den alten Bund der Juden – das alte Testament – in neuer Form zur Wirkung kommen zu lassen, nachdem der Judenstaat zu einem Schattendasein unter der Herrschaft Roms herabgesunken war.

Ob das im Sinne des Opfers von Golgatha war, ist unwesentlich. Niemand aber hat die christliche Lehre erfüllt bis auf den heutigen Tag, es gehört zu ihrem tiefsten Sinn, das sie unerfüllbar ist, wie es zum Wesen des Priesters gehört, daß »gesündigt« wird.

Siehe auch:
Irminsul
Heiliges Licht
Lebendige Gotik
Schändung
Sieg der Ehre
Widukind
Taufe
Zeichen des Todes
Hingabe
Statthalter Jehoschuach
Römischer Kaiser
Offenbarendes Symbol

Abbildungen Werner Graul

772 Jahre waren seit der Geburt des jüdischen Messias und faßt ein Jahrhundert seit dem ersten Ansturm der Germanen gegen das Römische Reich vergangen, da wandte sich Rom, verjüngt durch nordisches Menschentum und ergriffen von jüdischen Messiasgedanken, gegen Germanien. Das Reich der Franken hatte das römische Erbe angetreten, Karl der Große, König der Franken und später Kaiser der Römer durch des Papstes Segen, führte Krieg gegen die Heimat der germanischen Völker, aus der sie wie »ein Baum von wunderbarer Größe« emporgewachsen waren, führte »heiligen Krieg« gegen das Land östlich des Rheins, gegen das Volk der Saxen »bis es entweder vertilgt wäre oder das Christentum angenomen habe«.

Zwischen Rhein und Elbe lagen seine breiten Höfe, in die Stämme der Westfalen, Engern und Ostfalen gegliedert, lebte es im Recht und Glauben seiner Väter. Saxen waren Heiden – darin lag ihre Ehre. Sie sollte zu Schanden werden.

Karl griff an, eroberte die Eresburg, zerstörte das Heiligtum der Eggesternsteine und brach die Irminsul. Es folgte der Kampf eines Menschenalters mit Brand und Verheerung, Siegen und Niederlagen, Friedensschlüssen und Aufständen. Eine gefährliche Waffe in den Händen des Angreifers wurde die hohe Politik der römischen Schule, eine gefährliche Waffe wurden kostbare Gewänder, haufen Silbers und die süßen Gaben des Bacchus, denn leichter war es, einen Edlen der Saxen mit Ehren und Geschenken, als mit dem Schwert zu überwinden.

Der Westfalenherzog Widukind wird der Held des nordischen Widerstandes, er ist der Träger eines Germanischen Staatsgedankens, der in einer fernen Zukunft wirklichkeit wird. Mit ihm beginnt die Reihe der nordischen Kämpfer gegen das christliche Rom als politische Macht. Immer wieder bricht er den Einfluß der mit Pfründen und Ehren von Karl gewonnenen Herzöge und ruft das Volk zum Widerstande, immer wieder müssen Roms Priester ihre Reliquien zusammenpacken und gen Westen flüchten. Wenden sie sich um, so sehen sie am Horizont die Rauchsäulen ihrer neuerbauten Kirchen, die in Flammen aufgehen.

Doch bald ist Karl wieder im Lande und hält Gericht, seine Rache trägt christlichen Glorienschein, 4500 Saxen bei Verden enthauptet. Die Aller ist rot vom Blut.

Siehe auch:
Irminsul
Heiliges Licht
Lebendige Gotik
Schändung
Sieg der Ehre
Widukind
Taufe
Zeichen des Todes
Hingabe
Statthalter Jehoschuach
Römischer Kaiser
Offenbarendes Symbol

Abbildungen Werner Graul