Schlagwort: Heraldik

Heraldik (Wappenkunde) ist die Lehre oder die Wissenschaft von den Regeln und Rechten der Wappen.
Das heißt, sie lehrt nicht nur die Regeln, nach denen vorhandene Wappen beschrieben (blasoniert) werden müssen, sondern bietet auch die Mittel, zu untersuchen, welche Personen das Recht haben, Wappen zu verleihen und solche zu führen.

Erdichtete Figuren.

Es können mehrere Figuren in einem Felde angebracht werden werden, jedoch selten über 7, nie über 20. Sie müssen stets immtlich dieselbe Grösse haben und symmetrisch vertheilt sein, [an legt sie gleichgewendet, abgewendet, gegengewendet und ückgewendet. Auch können verschiedene Figuren zusammen in inen Platz gestellt werden.

Die hauptsächlichsten Anbringungsarten nennt man gesät, wenn die Anzahl nicht bestimmt ist, und einige davon halb im Schildrand verlaufen, gestreut, in derselben Weise, jedoch ohne dass einige halb im Schildrand verlaufen, belegt, wenn auf ein Bild eine oder mehrere Figuren gelegt werden, begleitet, wenn die Hauptfigur von kleinen Figuren umgeben ist, gesetzt, wenn auf den Rand eine Figur oder mehrere gesetzt sind, gesteckt, wenn die Hauptfigur eine oder mehrere kleine Figuren trägt, durchsteckt, wenn durch die Öffnung einer Figur eine andere gesteckt ist, gestürzt, wenn die Figur mit der oberen Kante oder Spitze nach unten gekehrt ist, hervorbrechend, eine Thierfigur, welche nur mit dem Kopfe und Halse aus einer anderen Figur oder einem Bande heraussieht, hervorgehend, wenn z. B. Thiere aus einem anderen Bilde heraus schreiten, oder ein Arm (z. B. aus Wolken) hervorragt, schreitend, Thiere, die einen Vorderfuss heben und einen Hinterfuss vorsetzen steigend, Thiere, die auf den Hinterfüssen stehen und einen derselben vorsetzen, springend, Thiere, die mit erhobenem Oberkörper, ausgreifenden Vorderfüssen, mit den Hinterfüssen nebeneinander stehen,stehend, wenn das Thier mit allen Füssen auf dem Boden steht.

Heraldik

Heraldik (Wappenkunde) ist die Lehre oder die Wissenschaft von den Regeln und Rechten der Wappen.
Das heißt, sie lehrt nicht nur die Regeln, nach denen vorhandene Wappen beschrieben (blasoniert) werden müssen, sondern bietet auch die Mittel, zu untersuchen, welche Personen das Recht haben, Wappen zu verleihen und solche zu führen.

NB. Beim Steg ist man nicht an die heraldische Regel, Farbe auf Metall und umgekehrt anzuwenden, gebunden, sondern man kann auch Farbe auf Farbe nehmen.

A. Gemeine Figuren.

Man belegt damit die ganzen Schilde, Theilungen oder Plätze und zwar so, dass sie diese ausfüllen, ohne in die Ränder zu kommen, höchstens auf einer Seite. Sie bestehen aus allerlei Figuren der Natur, Kunst oder Erdichtung

B. Natürliche Figuren.

Menschen, Thiere, Bäume, Pflanzen, Elemente oder Theile derselben.


Heraldik

Heraldik (Wappenkunde) ist die Lehre oder die Wissenschaft von den Regeln und Rechten der Wappen.
Das heißt, sie lehrt nicht nur die Regeln, nach denen vorhandene Wappen beschrieben (blasoniert) werden müssen, sondern bietet auch die Mittel, zu untersuchen, welche Personen das Recht haben, Wappen zu verleihen und solche zu führen.

A. Heroldstücke oder, weil sie in die Schildränder verlaufen, auch „Schildtheilungen“ genannt. Sie können in den verchiedensten Zusammensetzungen auf den verschiedenen Plätzen Anwendung finden.



Heraldik

und die Art, sie in Schwarz schraffiert darzustellen.

Heraldik (Wappenkunde) ist die Lehre oder die Wissenschaft von den Regeln und Rechten der Wappen.
Das heißt, sie lehrt nicht nur die Regeln, nach denen vorhandene Wappen beschrieben (blasoniert) werden müssen, sondern bietet auch die Mittel, zu untersuchen, welche Personen das Recht haben, Wappen zu verleihen und solche zu führen.

A. Tincturen.




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