Schlagwort: Luftverteidigungszone

In diesen Bildern zeigt sich die warmherzige Fürsorge des Führers für seine Soldaten. Er hat auf die Gestaltung der Luftverteidigungszone persönlich eingewirkt, um den Soldaten nach seinen eigenen Weltkriegserfahrung größtmögliche Sicherheit zu gewähren

Eingang zu einem Stollen in der Luftverteidigungszone, der tief in den Berg hineinfuhrt und einer ganzen Kompanie absolut sichere Unterkunft bietet. Es versteht sich, daß der Stollen einen zweiten Ausgang hat.

Diese Panzerkuppel eines Beobachtungsstandes ist das Auge eines großen Unterkunfts- und Kampfwerkes, das tief unter ihm in den Berg eingebaut ist.

Ein Wasserbunker. Auf Anordnung des Führers ist der Wasserversorgung größte Sorgfalt gewidmet worden. In der ganzen LVZ-West gibt es keine offene Wasserstelle. Größere Werke haben eigene Wasserversorgungsanlagen, die mit Diesel-Aggregaten aus Tiefbrunnen gespeist werden. Kleinere Werke besitzen gemeinsame Wasserversorgung. Eine solche zeigt unser Bild. Die Soldaten haben nicht mehr nötig, im Eisenhagel des Trommelfeuers unter Lebensgefahr Wasser zu schöpfen. Sie können in bombensichere Räume untertreten und brauchen nur den Hahn aufzudrehen.

Siehe auch:
Die Deutsche Wehrmacht-Gedenktage der Luftwaffe
Die Deutsche Wehrmacht-Luftnachrichtentruppe
Die Deutsche Wehrmacht-Flakartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Seeflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Jagdflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Kampfflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Aufklärungsflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Bodentruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Sonderausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Torpedo u. Torpedoboot
Die Deutsche Wehrmacht-Schiffsartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben II
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben III
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben IV
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe II
Die Deutsche Wehrmacht-Führung-Tradition-Parade
Die Deutsche Wehrmacht-Kasernenleben
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Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung
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Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung
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Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver II
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Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver IV
Die Deutsche Wehrmacht-Ehrung der Fahnen der alten Armee
Die Deutsche Wehrmacht-Kesselpauker
Die Deutsche Wehrmacht-Fahnenkompanie
Die Deutsche Wehrmacht-Posten am Ehrenmal
Die Deutsche Wehrmacht-Parademarsch der Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Parade der Panzertruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Wachablösung am Brandenburger Tor
Die Deutsche Wehrmacht-Feierlicher Zapfenstreich
Die Deutsche Wehrmacht-Einzug der Rekruten
Die Deutsche Wehrmacht-Empfang von Bettwäsche und Eßgeschirr
Die Deutsche Wehrmacht-Zum ersten Essen in der Kaserne
Die Deutsche Wehrmacht-Bettenbauen
Die Deutsche Wehrmacht-Einkleidung auf Kammer
Die Deutsche Wehrmacht-Fahneneid

3. Reich Wehrmacht

Die wichtigste Waffe der Luftverteidigungszone West ist die schwere Flak. Der ganzen Westgrenze entlang zieht sich ein 70 km tiefer Gürtel ortsfester Stellungen. Auf den Höhen der Eifel, des Hunsrück, des Pfälzer Waldes, des Schwarzwaldes dräuen die Geschützrohre. Alle Stellungen sind so angelegt, daß sie aus der Luft nicht ausgemacht werden können. Die Tarnung ist schlechthin vollkommen. Als kleinen Ausschnitt aus diesem stählernen Wall zeigen wir die Tarnung einer Geschützstellung.

Nach dem Kommando „Feuerpause“ wurde das Geschützrohr in die Ruhelage gekurbelt, und die Tarnnetze werden über die Stellung gezogen. In den Umfassungsmauern erkennt man Zugänge zu den Munitionsräumen.

Das Tarnnetz bedeckt nun das ganze Geschütz. Es wird mit Grünzeug aus der Umgebung der Stellung zugedeckt .

Das Geschütz ist feuerbereit. Man erkennt die tiefe betonierte Grube, in der die Kanoniere gegen Splitterwirkung gedeckt sind. Ein Fieseler-„Storch“, das berühmte Langsam-Flugzeug, überfliegt in geringer Höhe die Stellung.

Eine andere Art der Tarnung bilden große Rahmen aus Maschendraht, die man auf die Geschütze legt und mit Gras und dergleichen gegen Fliegersicht abschirmt. Auf dem Bilde ganz links ist ein solcher Rahmen aufgeklappt zu sehen.

Dies etwas wirr erscheinende Bild zeigt den Blick aus der abgedeckten Stellung heraus. Man erkennt das Geschütz in Ruhelage und das erst teilweise mit Grünzeug bedeckte Tarnnetz.

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