Das Los der Bauern verschlechterte sich unter der Regentschaft Katharinas II. (Zarin von Rußland 1762-1796) weiter, weil sie neben den Aufgaben für ihre Herren nun auch noch Kopfsteuer an den Staat zahlen mußten. Außerdem bemühte sich Katharina erstmals um eine »Verrussung« der Ostseeprovinzen. Unruhen und Aufstände waren die Folge.

Erste Reformen brachten Fortschritte bezüglich der Rechtsstellung und der Eigentums- und Bodenschutzrechte der Bauern, aber sie gingen nicht weit genug.

Inspiriert von den preußischen Reformern Stein und Hardenberg (die Schrift »Über die Reorganisation des preußischen Staates« verfaßte dieser 1807 in Riga), folgten der Bauernbefreiung in Ostpreußen (1807) sehr bald Estland (1816), Kurland (1817) und Livland (1819). Im eigentlichen Rußland, aber auch in Lettgallen, sollten bis zu einem entsprechenden Gesetz noch vier Jahrzehnte vergehen (1861).

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs, ähnlich wie in Litauen und zeitlich der europaweiten 48er Revolution nah, bei Letten und Esten das Bewußtsein ihrer nationalen Identität. Erste Anstöße hatte cs bereits im 18. Jahrhundert durch die Ideen der Aufklärung erhalten. Verstärkte Russifizierungstendenzen unter den Regentschaften Alexanders II. (1855-1881) und vor allem Alexanders III. (1881-94) wirkten als Katalysator. Diese Russifizierung begann unter dem Deckmantel des Zurückdrängens deutschbaltischcn Einflusses und wurde daher von estnischen und lettischen Intellektuellen zunächst vielfach unterstützt. Religiöse Propaganda, die für den Übertritt zur griechisch-orthodoxen Kirche höchst irdische Reichtümer versprach, war eines der angewandten Mittel. Erst als die wahren Motive des Zarenhofes sichtbar wurden, schwenkten Esten und Letten um. Doch bis dahin waren bereits Justiz, Schulwesen und die Universität Dorpat, »deren urdeutscher Geist sich von einer russischen Institution so unterschied wie die düsteren gotischen Türme Revals oder Rigas von dem außergewöhnlichen Glanz des Moskauer Kreml«, russifiziert.

Zu dem Wunsch nach Überwindung der nationalen Defizite kam das Bewußtsein der sozialen Unterprivilegierung bei Esten und Letten hinzu. Marxistische Gruppierungen, Parteien und Zirkel erhielten Zulauf. Als 1905 die russische Revolution St. Petersburg erschütterte, überflutete eine Terrorwelle auch Estland, Livland und Kurland. 184 Gutshöfe wurden zerstört, 82 Deutsche unterschiedlichen Geschlechts und Alters ermordet, Kirchen geschändet, mindestens fünf Pastoren erschlagen. Die Reaktion war nicht weniger brutal: Russisches Militär unter General Orlow schlug im Verein mit den deutschbaltischen Gutsbesitzern den Aufstand nieder. Von Kriegsgerichten verurteilt, wurden 908 Revolutionäre und Marodeure hingerichtet, 2652 nach Sibirien verbannt, hunderte ins Gefängnis geworfen..

Das Verhältnis zwischen Letten und Esten auf der einen und der deutschen Oberschicht auf der anderen Seite hatte einen Tiefpunkt erreicht, – wenige Jahre, bevor Estland und Lettland nach harter Prüfung durch die Kriegsereignisse die Unabhängigkeit erreichen sollten.

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Donkosaken
Krimtataren
Ingrier-Esten-Letten-Litauer
Litauen-Lettland-Estland
Weißruthenen-Weißrußland
Idel-Uraler
Nordkaukasier
Aserbeidschaner
Turkestaner
Armenier
Georgier
Ostfinnen
Westfinnen
Das Balten-Gebet
Litauen war ehemals mächtige europäische Großmacht
Baltikum-11. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Das Baltikum wird zerstückelt
Das Ende Alt-Livlands
Der Untergang des Deutschen Ritterordens
Und immer wieder russische Grausamkeiten
Teilrepubliken-Sowjetunion
Sowjetunion-Staatsorgane
Sowjetunion-Wirtschaft
Sowjetunion-Technisierung
Sowjetunion-Landwirtschaft
Sowjetunion-Das Land
Sowjetunion-Schlußwort
Goten-Waräger-Deutsche
Sowjetunion-Russen
Die Ukraine als Arbeitsfeld für Deutsche und Deutsches Kapital

Baltikum

Die Armeen des russischen Zaren, ausgerechnet unter Führung von Michail Glinskij, eines bei einer Rebellion in seinem Land gescheiterten und nach Moskau geflohenen litauischen Fürsten, hatten im Januar 1558 angegriffen. Konstruierte Ansprüche bezüglich Tributzahlungsverpflichtungen Dorpats dienten als Alibi.

Widerstand in Livland gab es kaum. Narwa, Dorpat und etliche befestigte Orte fielen. Überall hinterließen die Russen Tod und Verwüstung, In Dorpat wurden Handwerker aus ihren Häusern befohlen und nach Moskau deportiert, um europäisches Wissen insbesondere in die Rüstkammer des Kreml zu bringen.

Das Reich war als Schutzmacht fern. Aber andere Mächte griffen in den Livländischen Krieg ein. Und Iwan mußte, nach einem verheerenden, insgesamt 25jährigen Krieg weichen. Schweden, seit Gründung der skandinavischen Union zu Calmar 1397 stolze Großmacht, besetzte Estland, die Dänen landeten auf Ösel, Livland oberhalb der Düna fiel 1561/66 an Polen, lediglich Kurland behielt durch seine Umwandlung in ein weltliches Herzogtum unter dem letzten, äußerst ehrgeizigen Hochmeister Gotthard Kettler eine gewisse Eigenständigkeit. Diese war eingeschränkt durch den Lehnsgehorsam, den der neue Herzog Polen leisten mußte.

Das polnische Gastspiel in Livland dauerte nicht lange. In verschiedenen Waffengängen 1621/29 fiel es unter die Herrschaft der Schweden, die bereits Estland erobert hatten und in der Mitte des 17. Jahrhunderts die Dänen auch von ösel verdrängen konnten. Lediglich der Südosten, Lettgallen, verblieb als Wojewodschaft Inflanty bei Polen.. 1632 gründete Schweden-König Gustav Adolf II. in Dorpat die »Universitas Dorpatensis«, ihm zu Ehren »Acadamia Gustaviana« benannt, die sich mit ihrer Bibliothek und eigener Druckerei – der ersten in Estland – sehr bald zum geistigen Zentrum des baltischen Raums entwickeln sollte. Sie sollte rund 200 Jahre später auch zur Keimzelle der nationalen Emanzipation von Esten wie auch Letten werden.

Liv- und Estland blühten unter der schwedischen Krone weiter auf, Riga überragte an Größe und Reichtum jede andere Stadt des Reiches, einschließlich Stockholm. Reval wurde zur drittwichtigstcn Metropole des Landes. Die Stellung der estnischen und lettischen Bauern änderte sich indes nur sehr langsam. Doch es drohte Gewalt aus dem Osten: Unter Peter I., genannt der Große, unternahm Rußland einen weiteren Versuch, an die baltische Küste vorzudringen. 1704 fiel Narva, kurz darauf kapitulierte auch Dorpat. Scheremetjew, ein Feldherr Peters, berichtete seinem Zaren: »Alle Schlösser sind niedergebrannt. Nichts steht aufrecht außer Pernatt und Reval und hin und wieder ein Hof am Meere; sonst ist von Reval bis Riga alles mit Stumpf und Stiel ausgerottet, die Orte stehen nur noch auf der Karte verzeichnet. Was soll ich mit der Beute anfangen? Vieh und Esten haben wir in Mengen gefangen. Kühe sind jetzt um drei Altynen zu haben. Schafe um zwei Dengen. kleine Kinder um ein Denga, größere um eine Griwna. vier Stück kauft man für eine Altyne.«

1710 wurden Riga, Pernau und Reval erobert. Als weitere Geißel für die von Raub, Mord und erneuten umfangreichen Deportationen heimgesuchten Menschen kam nun die Pest hinzu. Sie raffte zwei Drittel der Einwohner Rigas hinweg und wahrscheinlich jeden zweiten in Reval und Pernau. 60 Prozent der Bauern in Livland und 70 Prozent in Estland starben.

Peter regierte nun die unbestrittene Vormacht in Osteuropa, während Schwedens baltisches Imperium zusammengebrochen und auch das mit Rußland verbündete Polen-Litauen zur Mittelmacht abgesunken war. Der Frieden von Nystad 1721 besiegelte diese Konstellation. In ihm wurden die protestantische Landeskirche, Deutsch als Landes- und Verwaltungssprache sowie deutsches Recht als Privilegien zugesichert. Im Gefolge der polnisch-litauischen Teilungen fielen schließlich 1772 Lettgallen (Polnisch-Livland) und 1795 auch Kurland an Rußland.

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»Der oberste Feldherr dieses Zuges nennt sich einen tatarischen Kaiser, Zerzigalei, welcher gar tyrannisch in demselben Zug gewütet und getobt. Denn er hat schwangere Frauen voneinander gehauen und junge Kindlein an die Zaunstecken gespießt, alte und junge Leute niedergeworfen, sie in den Seiten aufgeschnitten, Büchsenpulver darein gestreut und die armen Leute ohne einig Erbarmen auseinander gesprengt. Item Unzähligen die Halsknochen an der Gurgel entzwei gehauen, und sie so mit halb abgehauenen Halfen liegen lassen, bis sie mit großer Angst und Schmerzen in ihrem Blut ersticket. Sie haben ihrer auch viele mit fettem Kienholz gespickt, gebunden und zu Tode verbrennen lassen. Summa, wer kann von Herzeleid all Grausamkeiten desselben tatarischen Wüterichs erzählen.«

So schildert ein Zeitgenosse, Salomon Henning, den Raubzug Iwans des Schrecklichen gegen Livland.

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Am Beginn des 17. Jahrhunderts mußte der größte Teil Livlands von Polen-Litauen an Schweden abgetreten werden, 1654 fiel Kiew an Rußland, 1655 standen Moskaus Heere vorübergehend in Wilna und Kaunas. Unter Peter I. der Große gelang Rußland im frühen 18. Jahrhundert vollends der Anschluß an das europäische Konzert der Mächte. Peter war übrigens seit 1703 in zweiter Ehe mit einer von russischen Soldaten in Livland geraubten Magd litauischer Herkunft namens Martha verheiratet. Die Markgräfin von Bayreuth, eine Schwester Friedrichs des Großen, urteilte anläßlich eines Besuches des Zarenpaares in Berlin 1717 wenig charmant über die Regentin, die inzwischen den Namen Katharina Aleksejewna angenommen hatte: »Die Zarin war klein und untersetzt, sehr braun von Antlitz und hatte weder Anstand noch Grazie. Man brauchte sie nur anzusehen, um ihre niedrige Herkunft zu erraten. Nach ihrer Kleidung hätte man sie für eine deutsche Schauspielerin gehalten. Ihr Gewand war wie auf dem Trödelmarkt gekauft, á l´ antique und sehr mit Silber und Schmutz bedeckt. Die Kaiserin trug ein Dutzend Orden und ebensoviele Heiligenbilder und Reliquien, die am Vorstoß ihres Kleides befestigt waren, dergestalt, daß man, wenn sie ging, ein Maultier zu hören glaubte, da diese Orden, aneinanderstoßend, dasselbe Geräusch machten.«

Der Nordische Krieg (1700-1721), den Schweden gegen die verbündeten Mächte Dänemark, Polen (damals unter dem sächsischen Kurfürsten August II.) und Rußland verlor, brachte Estland, Livland, bald darauf auch Kurland unter russische Herrschaft und degradierte Polen zum machtpolitisch neutralisierten Vorfeld Moskaus. Schweden, das von der baltischen Küste aus bislang starken Einfluß auf die Region genommen hatte, war nun nur noch Mittelmacht.

Rußland, Preußen und Österreich sollten nun für den Rest des Jahrhunderts die europäische Politik bestimmen und sich 1772, 1793 und 1795 zu den sogenannten drei Teilungen Polens zusammenfinden. Die dritte Teilung zerriß zugleich das litauische Kerngcbict: Der Hauptteil, zukünftig gegliedert in die Gouvernements Wilna, Kaunas und Grodno, wurde russisch. Der Südwesten, Suwalki, fiel vorübergehend an Preußen, aber schon 1807 an das Herzogtum Warschau (und nach dem Wiener Kongreß 1815 an Kongreßpolen). Der »Code Napoleon« hatte im sogenannten »Polnisch-Litauen« die Befreiung der Bauern zur Folge, auch wenn der Fronzwang erhalten blieb.

Doch langsam erwachte das verschüttete litauische Nationalbewußtsein. Unter den Trümmern des zerstörten polnischen Imperiums fand das Volk langsam zum eigenen Ursprung zurück.

Nach dem polnischen Aufstand von 1830/31 gegen die russische Herrschaft, an dem sich insbesondere die Litauer aus Schemaiten beteiligt hatten, setzten die Behörden jetzt auf eine Russifizierung statt Polonisierung Litauens. Der Widerstand dagegen war umfassend und wurde auch von den Bauern getragen, die sich dem zweiten Aufstand gegen Rußland 1863/64 – anders als ihre Standesgenossen in Polen – in großer Zahl anschlossen. Bei ihnen kam die Enttäuschung darüber hinzu, daß die 1861 aufgehobene Leibeigenschaft ihre Lage kaum gebessert hatte, sondern ihnen im Gegenteil danach noch größere Fronleistungen abverlangt wurden.

Mit gnadenloser Härte handelte Zar Alexander II. nach der Niederschlagung des Aufstandes. Die Russifizierung wurde in allen Bereichen verschärft. 1865 erfolgte ein generelles Verbot, Schriften in lateinischen Lettern zu drucken, wodurch zugleich das römisch-katholische Kirchenleben gelähmt wurde. Litauer durften im russischen Staatsdienst in ihren Heimatprovinzen keine Anstellung erhalten. Die Intelligenzschicht sollte zur Abwanderung gezwungen werden.

Doch es kam noch schlimmer: Michail Murawew, im Mai 1863 zum Generalgouvemeur der westlichen Gouvernements ernannt, erwarb sich sehr bald den Beinamen »Der Henker«. Unter ihm spielten sich in Wilna Szenen ab, die sich zu Zeiten Stalins – wenngleich in ganz anderen Dimensionen – wiederholen sollten. Er ließ innerhalb von zwei Jahren 128 Aufständische, darunter auch lediglich Verdächtige, hinrichten. Rund 1 000 Personen wurden zu Zwangsarbeit verurteilt, 8 000 nach Sibirien und in andere Teile Rußlands deponiert oder strafweise in die Kasernen der Armee geschickt. Als Ersatz wurden russische Kolonisten planmäßig angesiedelt. Mehr als die Hälfte der 46 katholischen Klöster seines Befehlsbereichs ließ »der Henker« aufheben und ihren Besitz einziehen.

Die nationale, antirussische Widerstandsbewegung wuchs. Gleichzeitig begann die Separierung vom Polentum. Dies wiederum führte zu einer vorübergehenden Entfremdung von der fast ausschließlich polnischen oder polonisierten höheren Geistlichkeit.

Da die Russifizierung offenkundig gescheitert und im Gegenteil den Patriotismus der Litauer erst geweckt hatte, hoffte Rußland nun, mittels eines liberalen Kurses die Situation zu entschärfen. Am 24. April 1904 hob ein Dekret das Druckverbot auf. Die russische Revolution von 1905 brachte zusätzliche Erleichterungen, unter anderem die Zulassung des Litauischen als Schulsprache. Vertreter der litauischen Nationalbewegung stellten weitere Forderungen: Politische Autonomie, einen frei zu wählenden Landtag in Wilna, Litauisch als Verwaltungssprache, Vereinigung des Gouvernements Suwalki mit dem übrigen litauischen Territorium, kurz darauf sogar Errichtung eines »Groß-Litauen« durch die ethnisch und historisch keineswegs zu rechtfertigende – Angliederung »Klein-Litauens«, womit das östliche Ostpreußen gemeint war.

Der Erste Weltkrieg warf bereits seine Schatten voraus…

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