Schlagwort: Schlösser

Das Bild stellt eine ideale Vereinigung der großen Geister Deutschlands dar, die neben Goethe und Schiller um das Jahr 1803 in Weimar wirkten.

1. Goethe; 2. W. von Humboldt; 3. A. von Humboldt; 4. Wielandt; 5. Niebuhr; 6. Schleiermacher; 7. Herder; 8. Gauß; 9. W. von Schlegel; 10. Gleim; 11. Iffland; 12. Schiller; 13. Klinger; 14. Tieck; 15. Jean Paul; 16. Pestalozzi; 17. Fichte; 18. Klopstock; 19. Blumenbach; 20. Hegel; 21. H. von Kleist; 22. Voß; 23. Oken; 24. Schlosser; 25. Cornelius

Siehe auch:
Deutsche Geschichte-Zeittafel
Germanen kämpfen um Europa
Die Wikinger, eine neue germanische Welle.
Das Reich der Deutschen beginnt
Großtaten des deutschen Volkes-Das Rittertum und seine Aufgaben
Großtaten des deutschen Volkes-Deutsche gewinnen Raum im Osten
Deutsche Bauern und Bürger sichern das Neuland.
Deutsche Städte — deutsche Kunst.
Großtaten des deutschen Volkes-Die deutsche Hanse.
Der deutsche Bauer und sein Schicksal
Eine neue Welt tut sich auf— Große Erfindungen
Fürstentrotz und Glaubensstreit zerstören das Reich.
Die Not ruft den Erneuerungs willen des Volkes wach.
Martin Luther, der Reformator.
Volkskämpfe im Schatten der Reformation.
Der Kampf deutscher Fürsten gegen Kaiser und Papst.
Glaubenskämpfe in anderen Ländern Europas.
Am Glaubensstreit geht das Reich zugrunde.
Der Dreißigjährige Krieg (1618—1648).
Randstaaten werden Weltmächte.
Ein neues Deutschland ersteht.
Um die Herrschaft über Europa und die Welt.
Wiedergeburt und Befreiung des deutschen Volkes.
Das deutsche Volk will die Einheit.
Bismarck errichtet das neue Reich.
Das Reich unter Kaiser Wilhelm II.
Im Weltkrieg unbesiegt.
Die Schmach von Versailles und die Republik

Deutsche Gedenkhalle Deutsche Geschichte Kunstdrucke

Verzeichnis der Abbildungen unten.


















































Bildverzeichnis:

Belvedere im Park von Sanssouci
Berlin – Palais Kreutz-Klosterstraße
Berlin – Prinzessinnenpalais
Berliner Schloß – Haupttreppenhaus
Berliner Schloß – Schlütterhof II
Berliner Schloß – Schlütterhof
Berliner Schloß Teesalon
Charlottenburg Bibliothekspavillon
Gräflich Schwerinsches Palais
Kolonnade beim Neuen Palais
Lusthaus des Großen Kurfürsten in Bornim
Marmorpalais bei Potsdam – Ankleidezimmer
Marmorpalais bei Potsdam – Großer Saal
Marmorpalais bei Potsdam – Vorderseite
Marmorpalais bei Potsdam
Marstall beim Potsdamer Stadtschloß Risalit
Neues Palais bei Potsdam
Palais Schulenburg
Palais Schwedt in Berlin
Park von Sanssouci
Potsdam – Rechter Kommunsbau beim Neuen Palais
Potsdam – Villa Charlottenhof
Potsdam Neues Palais
Prinzessinnenpalais
Salon im Schloß Freienwalde a. d. Oder
Sanssouci – Park und Schloß
Schloß Charlottenburg – Goldene Galerie
Schloß Charlottenburg – Goldener Saal
Schloß Charlottenburg – Orangeriesaal
Schloß Charlottenburg
Schloß Monbijou im Originalzustand
Schloß Paretz – Gartensaal mit gemalten Tapeten
Schloß Paretz – Mittelteil der Rückfront
Schloß Paretz – Schlafzimmer Friedrich Wilhelm III.
Schloß Rheinsberg – Saal
Schloß Rheinsberg – Seeseite
Schloß Sanssouci Rückfront
Schloß Sanssouci Vorderfront
Schloß Schwedt a. d. Oder – Gartenfront
Stadtschloß Potsdam – Bronzesaal
Stadtschloß Potsdam – Hof und Hauptrisalit mit Treppenhaus
Stadtschloß Potsdam – Konzertzimmer Friedrich des Großen
Stadtschloß Potsdam – Speisezimmer
Stadtschloß Potsdam – Vorderfront
Stadtschloß Potsdam mit der Kolonnade vor der langen Brücke
Waisenhaus der Luise Henriette beim Schloß Oranienburg
Schloß Oranienburg
Schloß Berliner Schloß nach Schlüters Entwurf
Schauspielhaus im Park von Charlottenburg
Palais Prinz Heinrich

Siehe auch:
Preussische Königsschlösser – Vorwort
Bedeutung und Charakter der Preusischen Königsschlösser
Geschichtlicher Überblick über die Preussischen Königsschlösser
Der Grosse Kurfürst und die Frühzeit Kurfürst Friedrichs III.
Das Berliner Schloss Friedrichs I. und Andreas Schlüter um 1700
Weitere Schlossbauten Friedrichs I.
Die Zeit Friedrichs Wilhelms I.
Die Schlossbauten Friedrichs des Grossen nach dem Siebenjährigen Krieg
Die Schlossbauten Friedrichs des Grossen nach dem Siebenjährigen Krieg II
Preussische Königsschlösser – Schluss

Weitere Stadtansichten:

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Geschichte der deutschen Baukunst in Bild
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Potsdam
Dresden im Mittelalter
Dresden im 16. JAHRHUNDERT
Dresden im 17. JAHRHUNDERT
Dresden im 18. JAHRHUNDERT
Dresden VON 1830 BIS ZUR GEGENWART
Stadt Leipzig
Alt-München in Bild
Bautzen
Sächsische Burgen und Schlösser
Charakter-Bauten des Auslandes : Frankreich

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Architektur im Dritten Reich – Vom Geist der Tradition
Architektur im Dritten Reich – Baukunst oder Ingenieurkunst?
Architektur im Dritten Reich – Individualismus oder Kollektivismus in der Architektur?
Architektur im Dritten Reich – Die Flachbauwohnung als Ziel der Volkswohlfahrt
Architektur im Dritten Reich – Das Problem der Hochbauten
Architektur im Dritten Reich – Erfahrungen mit städtischen Siedlungsbauten
Architektur im Dritten Reich – Die Altstadt als Schutzgebiet
Die Schlösser Friedrichs Wilhelms II. und der Frühzeit Friedrichs Wilhelms III.
Schlossbauten Friedrichs Wilhelms III. , Friedrichs Wilhelms IV. und Wilhelms I.

Abbildungen Preussische Königsschlösser

PRINZLICHE PALAIS / CHARLOTTENHOF/GLIENICKE / NEUBABELSBERG UND POTSDAM- SCHINKEL /PERSIUS/ HESSE UND ANDERE

Auch nach den Freiheitskriegen und bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus hat die Tätigkeit des Hohenzollernhauses auf dem Gebiete des Sehloßbaues ungemindert fortgedauert. Aber die Schöpfungen dieser Epoche des langsam sinkenden Architekturempfindens können in einer kurzen kritischen Darstellung nur einen untergeordneten Platz einnehmen.

Gegenüber den Werken von Schlüter, Knobelsdorff und Langhans dürfen die nach 1815 von Schinkel und seiner Schule errichteten Schlösser nicht den Anspruch einer gleich eingehenden Behandlung erheben.

Schinkel selbst hat in dem Jahrzehnt nach den Freiheitskriegen für den König und seine Söhne Friedrich Wilhelm IV., Wilhelm I., Karl und Albrecht eine Reihe von Um- und Neubauten ausgeführt, beziehungsweise die Entwürfe dazu geliefert. Für den König den schönen, viereckigen Bibliothekspavillon im Charlottenburger Park hinter dem Ostflügel Friedrichs des Großen, im Inneren mit groteskenWandmalereien (Tafel64 oben). Für den Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV. das Schlößchen Charlottenhof in dem von Lencc angelegten Parke südlich vom Parke von Sanssouci (Tafel 64 unten). Das aus einem Landhause des 18. Jahrhunderts umgebaute Schlößchen ist in griechischen Formen gehalten, mit einer dorischen Säulenhalle auf der Rückseite, die sich zu der von einer Pergola eingefaßten und hinten durch einen halbrunden, säulenumschlossenen Sitz begrenzten Gartenterrasse öffnet. Das Innere, das die feinen Raumverhältnisse des älteren Baues bewahrt hat, ist durch die farbigen Papiertapeten und die schlichte Möbelausstattung im Biedermeierstil ausgezeichnet. Die Villa war gedacht als Mittelpunkt einer großen Anlage in der Art der Villen des Plinius, doch ist nur Einiges, wie das „Hippodrom“ gegenüber und rückwärts am See das römische Haus mit einem säulenumstellten Atrium und Malereien im pompejanischen Geschmacke, zustande gekommen. Im Berliner Schloß richtete Schinkel 1825 für das Kronprinzenpaar eine Wohnung im ersten Stocke nach dem Schloßplatz ein, von der der viereckige Teesalon mit Wandgemälden und ein Saal mit korinthischer Säulenstellung einigermaßen erhalten sind (Tafel 63). Die Wohnräume des kunstbegeisterten, feinsinnigen Kronprinzenpaares im Schloß und in Charlottenhof sind in farbigen Aquarellen in der Hausbibliothek überliefert. Für den Prinzen Karl erbaute Schinkel in Glienicke in dem wundervollen Park an der Havel das Schloß und den Teesalon in ganz schlichten Formen, beide noch den schönen ockergelben Ton des alten Bewurfs tragend. An der Ecke des Parks, wo die schöne, von Schinkel erbaute Backsteinbrücke über die Havel durch eine besonders ungünstige Eisenbrücke unter dem letzten Kaiser ersetzt worden ist, entstand ein Rundbau nach dem Vorbilde des Lysikratesdenkmals in Athen. In Berlin baute Schinkel für den Prinzen Karl das früher genannte, von de Bodt entworfene Johanniterpalais am Wilhelmsplatz in griechischen Formen um. Neben Charlottenhof gehören diese Schöpfungen zu den glücklichsten des Meisters. Im Inneren des Berliner Palais verdient die lange Galerie mit Malereien nach Schinkels Entwürfen einen bevorzugten Platz unter seinen dekorativen Malereien. Für den Prinzen Albrecht gestaltete der Meister das Innere des gleichfalls erwähnten ehemaligen Palais Vernezobre in ähnlicher Weise um, mit Treppenhaus und Mittelsaal. Auch das Äußere, namentlich die Kolonnade an der Straße, verdankt Schinkel einige Umänderungen; in dem herrlichen Park errichtete er in Backstein die leider dieses Jahr dem Abbruch verfallenden Backsteinbauten des Marstalls und der Reitbahn. Für Prinz Albrecht entstand ferner nach Schinkels Entwürfen das große Schloß Kamenz in Schlesien in Formen eines gotischen Kastells.

Prinz Wilhelm, der spätere Kaiser Wilhelm I., ließ sich Anfang der dreißiger Jahre durch den jüngeren Langhans, den Schöpfer des schönen Leipziger Theaters, an der Ecke des Opernhausplatzes Unter den Linden an Stelle des ehemalig markgräflich Schwedtschen Palais ein Palais errichten, das im Äußeren zu den vornehmsten Bauten der Epoche gehört. Das Innere, das eine sehr glückliche Grundrißanlage aufwies, ist später durch Strack und andere umgestaltet worden und bietet heute durch die Überladung mit geschmacklosem Haus- und Zierat keinen günstigen Eindruck dar. Auf der Höhe des Babertsberges gegenüber von Glienicke schuf sich der Prinz nach Skizzen Schinkels das Schloß Neubabclsberg im englisch-gotischcn Stile, das durch Persius und Gottgetreu erweitert worden ist. Als Architektur von geringer Bedeutung wirkt das Schloß doch im Rahmen der von Lenee und Graf Pückler Muskau geschaffenen Parklandschaft mit, die den Blick auf die Havel und Potsdam schweifen läßt. Im Inneren gleicht es dem Berliner Palais an Geschmacklosigkeit.

Im Augenblicke der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV., 1840, starb Schinkel, und so kamen die großartigen Pläne, die der mit so reicher Bauphantasie begabte Monarch mit dem Meister für die Anlage eines weitläufigen Schlosses am Südufer der Havel hinter Potsdam ausgearbeitet hatte, nicht zur Ausführung. In Schinkels Schüler Persius fand Friedrich Wilhelm IV. einen Meister, der seine Ideen ins Leben zu führen geeignet war. Persius ist bereits einen Schritt weiter als Schinkel auf dem Wege zur Romantik gegangen, indem er den Stil der italienischen Villen und der altchristlichen Kirchen in einer zeitgemäßen malerischen Auffassung an die Ufer der Havel übertragen hat. In dieser Richtung liegt der Reiz seiner Bauten, unter denen die Heilandskirche am Rande des Parks von Sakrow und die Erlöserkirche am Eingänge des Parks von Sanssouci als Kirchenbauten und die Pförtner-, Gärtner- und Försterhäuser im Parke von Sanssouci und im Wildpark erwähnt seien. Zahlreiche kleine Bauten, teils in klassischem, teils in italienischem Villenstil, auch einzelne gotisierende Bauten schuf Persius in dem Parke von Glienicke, im Neuen Garten und in Charlottenhof. Ein Grundzug der Persiusschen Kunst ist der Bruch mit der strengen Symmetrie, die teilweise Schinkel noch beibehalten hatte, zugunsten der malerischen Wirkung, ein folgenschwerer Schritt für die Zukunft Fre lich starb Persius bereits im Jahre 1845. Sein Nachfolger wurde Hesse, dessen schönste Schöpfung beiläufig die Berliner Tierarzneischule von 1840 ist. Er führte auf dem Pfingstberg die mächtige Schloßanlage mit den beiden Pavillons aus, die die Landschaft um Potsdam weithin beherrschen. Auf dem Hügelzuge zwischen Sanssouci und dem Belvedere Friedrichs des Großen schuf Hesse in den Formen der Villa Borghese die ausgedehnte Orangerie, die durch die unglückliche Treppenanlage des letzten Kaisers in ihrer Wirkung sehr gelitten hat. Doch ist der Bau an sich das Zeugnis einer bereits erstarrten architcktonischen Empfindung. Die Ausstattung des Inneren mit reichen Möbelgarnituren, Seidenbespannungen und vergoldeten Schnitzereien im Geschmacke des zweiten Rokokos veranschaulicht in selten klarer Weise den Abstand dieser künstlichen Neubelebung von dem Originalstile des Rokokos hundert Jahre früher, den man wenige Schritte entfernt im Schlößchen Sanssouci vor sich hat. Ein verhältnismäßig feines Werk ist das kleine Schlößchen Lindstaedt, das der König am Ende des Hügelzugcs bei Eiche durch Arnim erbauen ließ. Im Park und auf der Terrasse und um die Fontäne von Sanssouci hat der König eine Reihe von oft wenig glücklichen Marmordenkmälem errichten lassen. Er hat, die Arbeiten Friedrich Wilhelms III. fortsetzend, den Park durch Lcnec im englischen Stile umwandeln und stellenweise erweitern lassen.

Im Berliner Schlosse hat der König ebenfalls eine Reihe von Um- und Ausbauten vorgenommen. Stülcr errichtete die Kuppel mit achteckigem Tambour über dem Eosanderportal in guten Verhältnissen, im Inneren die Kapelle. Unglücklich sind die Bereicherungen der Paradekammern, z. B. die vergoldeten Zinkgußtüren. Den weißen Saal hat Stüler in den fünfziger Jahren umgebaut. Doch ist diese Ausstattung, von der uns farbige Aquarelle eine Anschauung bewahren, abermals durch den letzten Kaiser nach Entwürfen Ihnes umgeändert worden. Dieser reich mit Marmor verkleidete, prunkvolle, weiße Saal zeigt an den Wänden die Statuen der Hohenzollernfürsten vom Großen Kurfürsten bis zu Kaiser Friedrich III. Noch steht hier der Thronbaidachin, unter dem Wilhelm II. im August 1914 die Kriegsproklamation unter tiefster Bewegung der Versammelten verlaß. Und niemand ahnte, daß vier Jahre später der preußische Thron zusammenstürzen sollte.

Text aus dem Buch: Preussische Königsschlösser, Verfasser: HERMANN SCHMITZ.

Siehe auch:
Preussische Königsschlösser – Vorwort
Bedeutung und Charakter der Preusischen Königsschlösser
Geschichtlicher Überblick über die Preussischen Königsschlösser
Der Grosse Kurfürst und die Frühzeit Kurfürst Friedrichs III.
Das Berliner Schloss Friedrichs I. und Andreas Schlüter um 1700
Weitere Schlossbauten Friedrichs I.
Die Zeit Friedrichs Wilhelms I.
Die Schlossbauten Friedrichs des Grossen nach dem Siebenjährigen Krieg
Die Schlossbauten Friedrichs des Grossen nach dem Siebenjährigen Krieg II

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Dresden VON 1830 BIS ZUR GEGENWART
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Architektur im Dritten Reich – Von der internationalen Bautechnik zum nationalen Baustil
Architektur im Dritten Reich – Sinn und Unsinn der Neuen Sachlichkeit
Architektur im Dritten Reich – Wieder Schmuckverlangen in der Architektur
Architektur im Dritten Reich – Vom Geist der Tradition
Architektur im Dritten Reich – Baukunst oder Ingenieurkunst?
Architektur im Dritten Reich – Individualismus oder Kollektivismus in der Architektur?
Architektur im Dritten Reich – Die Flachbauwohnung als Ziel der Volkswohlfahrt
Architektur im Dritten Reich – Das Problem der Hochbauten
Architektur im Dritten Reich – Erfahrungen mit städtischen Siedlungsbauten
Architektur im Dritten Reich – Die Altstadt als Schutzgebiet
Die Schlösser Friedrichs Wilhelms II. und der Frühzeit Friedrichs Wilhelms III.

Preussische Königsschlösser

NEUES PALAIS / NEUE KAMMERN / UMBAU IN RHEINSBERG / SCHLOSS BELLEVUE USW. – GONTARD UND UNGER

Die Schloßbauten Friedrichs des Großen nach dem Siebenjährigen Kriege können in dieser Darstellung kürzer gefaßt werden, da ihnen eine so überragende Stellung in der Geschichte der deutschen Baukunst wie den Schöpfungen Knobelsdorffs vor dem Siebenjährigen Kriege nicht zukommt.

Erstaunlich ihrem Umfange nach erscheint allerdings die Bautätigkeit, die der große König nach den furchtbaren Jahren des Siebenjährigen Krieges in Berlin und Potsdam, in dem Lande überhaupt entwickelt hat. Auch auf dem Gebiete des Schloßbaues stehen die bald in Angriff genommenen Unternehmungen an Ausdehnung hinter denen vor dem Kriege nicht zurück.

Ein Jahr nach dem Hubertusburger Frieden begann der König das „Neue Palais“ mit den „Kommuns“ bei Potsdam, eine Baugruppe, die dem Berliner Residenzschloß an Umfang und Masse gleichkommt. Das Riesengebäude des Neuen Palais mit seinen mächtigen weißen Pilastern vor roten Wänden, den Scharen von Statuen auf der Attika und der schweren grünen Kupfcrkuppel, am Ende der Hauptallee von Sanssouci vor einem weiten halbrunden Rasenplatz aufsteigend, ist zweifele los die stattlichste unter Friedrichs Schöpfungen. Der Eindruck steigert sich noch auf der Vorderseite, wo der Bau mit zwei vorspringenden Flügeln einen Cour d’honneur, einen Ehrenhof, bildet, und gegenüber die beiden Säulentempel der Kommuns auf hohen gefugten Doppelgeschossen mit geschwungenen Freitreppen aufsteigen, verbunden durch eine im Halbbogen geführte jonische Kolonnade, die in der Mitte — in der Mittelachse des Schlosses — durch einen Triumphbogen den Blick weit hinunter bis in die Wiesen von Golm und Eiche eröffnet (Tafel 47). Auf den anderen Seiten abgeschlossen durch niedrige Nebengebäude und eiserne Gitter, stellt der langrechteckige Schloßplatz, die „Mopke“ genannt, eine der großartigsten Schöpfungen unter den Platzanlagen des 18. Jahrhunderts dar. An den Hauptbau des Schlosses setzen sich zwei niedrige pavillonartige Flügel, deren südlicher die Wohnung Friedrichs enthält. Man muß sich vergegenwärtigen, daß der alternde und der Geselligkeit immer mehr abgeneigte König dieses Riesenschloß mit seinen Hunderten von Sälen und Gemächern, mit seinen Gesellschafts-, Kavaliers-, Wach- und Dienergebäudcn schuf, um doch selbst nur wenige Gemächer für sich zu benützen. Die Repräsentation seiner durch den Krieg behaupteten, ja gesteigerten königlichen Macht, verbunden mit dem Ziel, das darniederliegende Bau- und Kunsthandwerk zu beschäftigen, haben den Umfang dieser Neuanlage so weit gesteckt — ein Beweis übrigens, wie sehr Friedrich auch in seiner späteren Zeit noch in den Anschauungen des Zeitalters Ludwigs XIV. gelebt hat.

Zum Bau des Schlosses selbst hat der König eine Idee verwendet, die ihm vor dem Kriege bereits auf einer Reise in Holland begegnet war. Daher die gleichmäßige Pilastergliederung aus Sandstein mit Rücklagen aus rotem Backstein, d. h. in der Hauptsache mit rotgestrichenem Mauerwerk. Ausgeführt wurde der Bau von Büring, dem sich später Karl von Gontard hinzugesellte. Bei näherer Betrachtung gewinnt man den Eindruck einer nicht in dem Maße beherrschenden Bauleitung, wie an Knobelsdorffs Schlössern. Die Glieder und Profile sind stellenweise schwerfällig gebildet, und namentlich die plumpen Engelsköpfe über den Ochsenaugen im Mezzanin und die gleichförmigen Reihen von Statuen rings um den Bau und auf der Attika lassen erkennen, daß hier mehr die Vorliebe des Königs maßgebend gewesen ist. Sein Eigenwille hat damals den Baumeistern schwere Stunden bereitet. Sowohl Büring, der 1766 den Dienst verließ, wie Manger, der ihm als Ausführender folgte, und selbst der ausgezeichnete Karl von Gontard gerieten mit dem König in Konflikte, wobei dieser vor Inhaftsetzung seiner Hofbaumeister nicht zurückschreckte. Die Kommuns (Tafel 48) sind von dem französischen Architekten Legeay entworfen, dem Erbauer der katholischen Hedwigskirche in Berlin, der bereits 1763 Berlin verließ. Mit den pathetischen Säulenfassaden und Obeliskenartigen Bekrönungen sind sie echte Zeugnisse des französischen Neuklassizismus, dessen größter Vertreter Soufflot, der Erbauer des Pan# theons in Paris, war und zu dessen Schülern auch der 1764 von Bayreuth berufene Gontard zählte. Gontard hat die schöne korinthische Kolonnade zwischen den Kommuns erbaut, deren Vergleich mit den Kolonnaden Knobelsdorffs einen lehrreichen Einblick in die Wandlung des Geschmacks von der sprühenden Auffassung des früheren Rokokos zum gesetzteren Empfinden des beginnenden Klassizismus gewährt (Tafel 49). Auch die gleichmäßige Reihung der durchgehenden Pilaster, die durch schwach vortretende Risalite kaum gegliederten Fronten des Schlosses selbst unterscheiden sich wesentlich von der geistvollen Gruppierung, den Säulen- und Pilasterstellungen, die den Knobelsdorffschen Fassaden ihre Akzente geben. Die Überladung mit Schmuck kann darüber nicht hinwegtäuschen, daß die plastische Kraft, diesen Schmuck der Steigerung des organischen Lebens des Bauwerks dienstbar zu machen, schwächer geworden ist.

Im Inneren wird der Mittelrisalit eingenommen von einem engen Vestibül nach dem Ehrenhof und einem mit Muscheln und Steinen teilweise erst in neuerer Zeit ausgestatteten Grottensaal im Erdgeschoß, darüber im Obergeschoß von einem riesigen Festsaal. An diese Mittelgruppe schließen sich beiderseits im Erdgeschoß und im Obergeschoß die Fluchten von Prunkräumen, unmittelbar anstoßend an die Mittelsäle lange Galerien. Die Türen liegen zum Teil nicht mehr in einer Enfilade, sondern aus der Achse verschoben, weil dem alten König Zugluft zuwider war. Die schönsten Räume sind die davon fast isoliert in dem südlichen niedrigen Anbau gelegenen Wohnräume des Königs, die er in den späteren Jahrzehnten während des Winters bewohnte. Die geschnitzten vergoldeten und versilberten Vertäfelungen in diesen Räumen wie auch die Möbel schließen sich ziemlich eng den Dekorationen in Sanssouci an. Man sieht, daß der König nach dem Kriege nicht daran dachte, von dem ihm liebgewordenen Geschmack seiner glücklicheren Jahre abzuweichen. Die Entwürfe gehen teilweise noch auf den älteren Hoppenhaupt zurück. In einigen der anschließenden Gesellschaftszimmer sind sogar Zeichnungen Hoppenhaupts aus der Zeit vor dem Kriege verarbeitet. Unbestreitbar ist die Mehrzahl der Gesellschaftszimmer in ihrer Dekoration stark überladen und ein Zeugnis für die Erlahmung des Rokokostils. Häufig sind breite, über die Decken weggeschwungene, vergoldete große Rocailleschnörkel, die das Nachlassen des durch Maßverhältnisse gezügelten sprühenden Lebens

der Blütezeit des friderizianischen Rokokos nicht verleugnen. Im großen Festsaalc des ersten Stockes, der mit rotem und weißem schwedischen Marmor verkleidet und durch mächtige Pilaster gegliedert ist. hält bereits in den von Petrozzi und Sartori gearbeiteten Stuckverzierungen — vor allem mit den Gehängen — das Louisseize seinen Einzug. Auch in die anstoßende, vom jüngeren Hoppenhaupt dekorierte Galerie mit langgezogenen Akanthusblättern als Pilastern, wobei man deutlich wahrnehmen kann, daß der Rokokostil in diesen zuletzt ausgestatteten Räumen — um 1770 — der Auflösung nahe ist (Tafel 50). Im einzelnen hat aber diese Spätzeit des friderizianischen Rokokos manche Bereicherung gebracht. Neben den geschnitzten und seidenen Wandverkleidungen sind einige Kabinette in Lackmalerei von Martin und von Chevalier, dem Vorläufer der berühmten Berliner Lackmalereiwerkstatt von Stobwasser, beachtenswert, dann die mit Schildpatt markettierten und eingelegten, in Silber und feuervergoldeter Bronze gefaßten Kommoden, Schreibtische, Konsoltische und Standuhren von Melchior Kambly, Spindler und anderen Einlegekünstlern und Kunsttischlern, die der König berufen hat, um nach dem Vorbilde der Pariser eingelegten und bronzemontierten Möbel in der Art des Boulle, Caffieri, Cressent und Ocben Möbelausstattungen für seine Gemächer zu schaffen. Das erfreulichste Moment sind aber die Schöpfungen der Berliner Porzellanmanufaktur, die, von dem Könige nach dem Siebenjährigen Kriege übernommen, bei der Ausstattung des Neuen Palais ihre erste glänzende Probe abgelegt hatten. Nicht nur Vasen und Figuren für Kamine, Konsolen und Kronleuchter, sondern ein ganzes, aus mehreren hundert Stücken bestehendes Speiseservice, das berühmte „Neue Palaisservice“, ist dafür entstanden; die feinen Spalier- und Rankenmuster der Ränder und die zarten Blumenmalereien in den Spiegeln der Schüsseln und Teller dieses Services zeigen noch den Rokokogeschmack in voller Frische, wahrscheinlich liegen ihnen Entwürfe des jüngeren Hoppenhaupt zugrunde.

Unmittelbar auf die Ausstattung des Neuen Palais folgt die von dem Bauinspektor Ungcr 1774—1775 durchgeführte Ausstattung der „Neuen Kammern“ in der langgestreckten Orangerie aus Knobelsdorffs Zeit, links von Sanssouci. Auch hier sind erst vereinzelt die Formen des frühen Louisseizestils zum Siege gelangt. Bemerkenswert ist die Verkleidung einer Reihe von Räumen mit verschiedenfarbigem Marmor, meist schlesischer Herkunft, aus dem ebenfalls eine Reihe von Tischplatten und Fußböden gearbeitet sind. Melchior Kambly und die Gebrüder Calamc haben daran den Hauptanteil, während Sartori und Merk die Stückarbeiten der meisten Decken ausgeführt haben. Auch die Berliner Manufaktur hat im ersten Saale mitgewirkt, indem sie eine Reihe von Vasen auf Konsolen für die gelben Stuckmarmorwände geliefert hat, Gefäßformen und die gemalten Köpfe römischer Kaiser den Sieg des Louisseizestils verkündend. Dieser Saal enthält in den Nischen vier Marmorstatuen des Hofbildhauers Tassaert, der für den Übergang vom Spätrokoko zum Louisseize schon als Lehrer Gottfried Schadows so wichtig ist. Endlich bietet sich hier wie im Neuen Palais Gelegenheit, das letzte Stadium der friderizianischen Malerei kennenzulernen in den Gemälden von Frisch, Baron, Meyer und Terbusch. Eine bevorzugte Gattung für Gemälde auf den Vertäfelungen und Supraporten sind Ansichten der Schlösser und anderen Gebäude von Berlin und Potsdam, worin namentlich Fechhelm und Meyer sich auszeichnen. Übrigens hat der große König in der zweiten Hälfte seiner Regierung dem inzwischen auch in der französischen Malerei durchgedrungenen klassizistischen Geschmack bei der Auswahl der Gemälde für das Neue Palais gehuldigt. Dafür ist der beste Beweis der große Marmorsaal mit riesigen mythologischen Gemälden von Carle van Loo, Piere und Restout und einem von Rhode vollendeten Gemälde Pesnes. Rhode tritt im Neuen Palais zuerst als Deckenmalcr auf.

Aus der Umgebung des Neuen Palais und dem Park, der als Fortsetzung des Parkes von Sanssouci zugleich mit dem Schloß entstand, verdienen von Gebäuden genannt zu werden: die beiden Wachen an den Eingängen der „Mopke“, ferner links und rechts von dem Halbrund der Freundschaftstempel zur Erinnerung an Wilhelmine von Bayreuth, ein Rundbau mit korinthischen Säulen, das Antikenkabinett, ebenfalls ein Rundbau mit kleinem Anbau, worin der König seine Münzsammlung und die Antiken der Sammlung Polignac aufgestellt hatte, jetzt Mausoleum der letzten Kaiserin. Diese Bauten sind von Gontard. Auf dem Hügelrücken in der Fortsetzung von Sanssouci erbaute Unger das Belvedere, einen zweigeschossigen ovalen Bau, von schlanken Säulenstellungen ummantelt (Tafel 51). Von hier genießt man einen weiten Blick über den Park mit der von Götterscharen bes lebten Attika des Neuen Palais mit den Havelbergen im Hintergründe. Früher als der große König hat sein Bruder Prinz Heinrich — in vielen Punkten im Gegensätze zum Könige stehend — dem neuen Geschmackc des Louisseize in seinen Schlössern und Gärten Eingang gewährt. Der Prinz hat in Rheinsberg seit dem Jahre 1764 den größten Teil der Rokokoräume im frühklassizistischen Stil umgestaltet. Eine Reihe dieser Räume ist noch erhalten. Der bemerkenswerteste ist ein mit Rundmedaillons und vergoldeten Stuckornamenten ausgeschmückter Saal von 1769, eine Früharbeit des in Breslau tätigen Karl Gotthard Langhans (Tafel 52). Das Theater mit dorischer Tempelfassade hat einen halbkreisförmigen Zuschauerraum mit Logen zwischen Säulen, in Holz und Malerei auf Leinwand, leider dem Verfalle zueilend. Den Park hat der Prinz im neucnglischen Stil umgeändert und dabei eine Reihe von Bauten aufgeführt, welche die sentimentale Stimmung der Haine und düsteren Waldgruppcn erhöhen sollte, darunter einen Obelisken mit dem Namen seiner Kriegsgenossen und eine als Ruine gebildete Pyramide, in der der Prinz seine letzte Ruhestätte fand. Der zweite Bruder Friedrichs, Prinz Ferdinand, begann im vorletzten Jahre des Königs, 1785, das große Schloß Bellevue im Tiergarten bei Berlin, unmittelbar neben dem Landhause, das sich hier Knobelsdorff 50 Jahre früher errichtet hatte. Leider hat das Schloß seine alte ockergelbe Putzfarbe vor zwei Jahrzehnten durch einen grauen Anstrich verloren, wie die meisten Berliner Schloßbauten des 18. Jahrhunderts. Der Aufbau und die Gliederung des langgestreckten Gebäudes ist beeinflußt von dem Schloß in Wörlitz bei Dessau, das bereits um 1770 von Erdmannsdorff als das erste Denkmal des klassizistischen Geschmacks in Norddeutschland errichtet worden war. Der große ovale Mittels saal ist von Langhans um 1790 angelegt. Der hinter dem Schlosse zwischen dem großen Stern und der Spree sich ausbreitende Park mit weiten Wiesenflächen und Laubpartien, besonders von Eichen und Buchen, gehört zu den schönsten und frühesten Schöpfungen des engs lischen Gartenstils in der Mark. Die ehemals zahlreichen antikisierens den und gotisierenden Gebäude und Denkmäler sind bis auf wenige verschwunden, unter denen die erst im Jahre 1800 entstandene kleine Meierei der Prinzessin Luise von Friedrich Gilly Beachtung verdient.

Text aus dem Buch: Preussische Königsschlösser, Verfasser: HERMANN SCHMITZ.

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