Als der König das erste Treffen der preußischen Infanterie zurückfluten sah, ritt er an das zweite Treffen, welches dicht vor dem brennenden Zorndorf hielt, heran, stieg vomPferde, nahm von dem zunächst stehenden Regiment von Bülow eine Fahne und ging damit der zurückweichenden Infanterie entgegen. Hierbei hat er die Worte gebraucht:

Auf, Kinder, folget mir, nicht aus Liebe zu mir, aber für Gott und Vaterland!

Kurz darauf stellte Seydlitz durch seinem berühmten Angriff in Flanke und Rücken der verfolgenden Russen die Schlacht wieder her.

Siehe auch:
Deutsche Geschichte-Zeittafel
Germanen kämpfen um Europa
Die Wikinger, eine neue germanische Welle.
Das Reich der Deutschen beginnt
Großtaten des deutschen Volkes-Das Rittertum und seine Aufgaben
Großtaten des deutschen Volkes-Deutsche gewinnen Raum im Osten
Deutsche Bauern und Bürger sichern das Neuland.
Deutsche Städte — deutsche Kunst.
Großtaten des deutschen Volkes-Die deutsche Hanse.
Der deutsche Bauer und sein Schicksal
Eine neue Welt tut sich auf— Große Erfindungen
Fürstentrotz und Glaubensstreit zerstören das Reich.
Die Not ruft den Erneuerungs willen des Volkes wach.
Martin Luther, der Reformator.
Volkskämpfe im Schatten der Reformation.
Der Kampf deutscher Fürsten gegen Kaiser und Papst.
Glaubenskämpfe in anderen Ländern Europas.
Am Glaubensstreit geht das Reich zugrunde.
Der Dreißigjährige Krieg (1618—1648).
Randstaaten werden Weltmächte.
Ein neues Deutschland ersteht.
Um die Herrschaft über Europa und die Welt.
Wiedergeburt und Befreiung des deutschen Volkes.
Das deutsche Volk will die Einheit.
Bismarck errichtet das neue Reich.
Das Reich unter Kaiser Wilhelm II.
Im Weltkrieg unbesiegt.
Die Schmach von Versailles und die Republik

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Friedrich der Große und die Musik Friedrich der Große und Voltaire Friedrich der Grosse als Volkswirt Friedrich der Grosse als Kronprinz Friedrich der Grosse, eine Einleitung


Mit dem Beinamen des Großen begrüßte den jugendlichen Feldherm, als er sieggekrönt aus seinem zweiten Feldzuge heimkehrte, sein dankbares Volk. Aber vor der Nachwelt sollte er sich diesen Namen erst durch sieben furchtbare Kampfesjahre verdienen. Durch sie wurde er für sein Volk erst „der alte Fritz“, durch sie wurde er auch erst für die Welt einer der größten Feldherren aller Zeiten.

Vieles von dem, wofür er unermüdlich seine Führer und Truppen erzog, ist mit ihm dahin gegangen, aber als auf den Feldern von Jena sein ganzes in langer Lebensarbeit gebildetes Instrument zerbrach, da zeigte sich auch, was echt an seinem Werke gewesen, und was für alle Zeiten Bestand haben sollte. Da konnten sich alle jene Männer mit warmem preußischen Herzen und klarem Kopfe, jene Scharnhorst, Gneisenau, Blücher, Yorck und andere, um ihren König scharen und mit ihm an der Wiedergeburt des Heeres arbeiten. Und echt friderizianisch war diese Wiedergeburt. Es war der Geist der Pflichttreue und Hingabe bis zum äußersten, der alle durchdrang, den einst in sechsundvierzig Kriegs- und Friedensjahren, in zwölf gewonnenen Schlachten und unzähligen Gefechten, in der stolzen Unbeugsamkeit nach den schlimmsten Niederlagen der alte Fritz seinem Heere und Volke eingehaucht hatte.

Am 26. Oktober 1740 starb Kaiser Karl VI. ohne männliche Erben, und damit war die Frage der österreichischen Erbschaft aufgerollt. Sofort war der junge König entschlossen, die alten Rechte seines Hauses auf die schlesischen Besitzungen geltend zu machen. Schon am 16. Dezember überschritten seine Truppen die schlesische Grenze. Die Würfel über das Schicksal seines Lebens waren gefallen. Auf zahlreichen Schlachtfeldern hatte das recht eigentlich von seinem Vater geschaffene Heer seine Probe bestanden, aber meist nur in fremden Diensten, noch nicht für große Zwecke des eigenen Staates. Nun sollte es ihm beschieden sein, dem jungen Königreich, auf das die alten Staaten Europas hochmütig herabsahen, eine ebenbürtige Stellung unter ihnen zu erkämpfen.

Der erste Waffengang, bei Mollwitz am 10. April 1741, war ein Sieg, den der junge König der von seinem Vater und dem alten Dessauer unübertrefflich geschulten Infanterie verdankte. Noch fehlte ihm selbst jede Kriegserfahrung, .denn was er in dem tatenlosen Rheinfeldzug 1734 an der Seite des Prinzen Eugen gesehen hatte, konnte ihm nichts von den Lehren des großen Krieges geben. Nur in theoretischen Studien hatte er sich bisher in seinen idyllischen Rheinsberger Tagen eine Grundlage zu verschaffen gesucht. Aber nun bewies er sofort seinen klaren Blick und seine Tatkraft.

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Friedrich der Grosse

Der Tod begleitete mit einladender Geste den Weg, auf dem Offiziere und Soldaten ihren todwunden König Friedrich trugen, ihn aus dem Fährhause bei Ötscher hinüber über die Oderbrücke nach dem Schlosse Reitwein zu bringen. Als er auf der Bettstatt lag, ganz allein im düsteren Raum (die Offiziere besprachen im Nebenzimmer das Unglück des Tages), pochte der Tod beim König an:

Folge mir, verlaß den Weg des Leidens und der Qualen. Ausruhen sollst du von den Mühsalen des Lebens. Siehe, ich schenke dir Ruhe und Frieden.

Des Königs Gedanken kreisten um das Blutbad von Kunersdorf, er vernahm im Geiste das Lärmen der Schlacht, fühlte die vereinigte Streitmacht der Russen und Österreicher heranfluten, feuerte sein Heer zum Kampfe an, mußte aber doch erkennen, daß der Hunde dort zu viele waren, die das edle Wild zu Tode hetzen wollten. Für einen Augenblick kam das volle Bewußtsein zurück. Die zittrige Hand ergriff ein Blatt und brachte den Befehl an den General Fink zu Papier.

Als der General an das Krankenlager trat, bewegten sich die blassen Lippen des Königs. Er suchte mit letzter Kraft die Zeilen des Blattes zu wiederholen:

„Die unglückliche armée, so ich Ihm übergebe, ist nicht mehr im Stande, sich mit den Russen zu schlagen… Wen Laudon nach Berlin wolte, Solchen könte Er unterwegens attaquiren und Schlagen. Solches, wo es guht gehet, gibt dem ungelük einen anstandt und hält die Sachen auf. Zeit gewonnen ist Sehr vihl bei dißen desparaten Umständen.“ —

Der König liegt allein. Dunkelheit füllt den Raum, und in ihr werden aufs neue die Stunden der unseligen Schlacht wach: In dem Fiebertraum stürzen Pferde, sterben Krieger, in den Ohren braust der gelle Ruf des Kampfgewühls.

Da heben sich die Augenlider, der Blick fällt in den Spiegel an der Wand: Der König schaut ein weißes Angesicht und im Schatten tiefer Höhlen verglimmende Augen. Ein Schrei möchte sich der Kehle entringen. Der Tod legt die Hand auf die Schulter des Königs und spricht leise, ganz leise, gütige Worte, um ihn aus dem qualvollen Leben des ewigen Kampfes zu locken.

Das Herz schlägt matt. Der König hat seit der verlorenen Schlacht nichts mehr an Speise und Trank zu sich genommen. So hat die Erscheinung des Todes es leicht, den Gedanken ans Sterben zu nähren. Ein ermatteter Leib ist rascher bereit, das Leben aufzugeben. —

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Leitgedanken

PRINZLICHE PALAIS / CHARLOTTENHOF/GLIENICKE / NEUBABELSBERG UND POTSDAM- SCHINKEL /PERSIUS/ HESSE UND ANDERE

Auch nach den Freiheitskriegen und bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus hat die Tätigkeit des Hohenzollernhauses auf dem Gebiete des Sehloßbaues ungemindert fortgedauert. Aber die Schöpfungen dieser Epoche des langsam sinkenden Architekturempfindens können in einer kurzen kritischen Darstellung nur einen untergeordneten Platz einnehmen.

Gegenüber den Werken von Schlüter, Knobelsdorff und Langhans dürfen die nach 1815 von Schinkel und seiner Schule errichteten Schlösser nicht den Anspruch einer gleich eingehenden Behandlung erheben.

Schinkel selbst hat in dem Jahrzehnt nach den Freiheitskriegen für den König und seine Söhne Friedrich Wilhelm IV., Wilhelm I., Karl und Albrecht eine Reihe von Um- und Neubauten ausgeführt, beziehungsweise die Entwürfe dazu geliefert. Für den König den schönen, viereckigen Bibliothekspavillon im Charlottenburger Park hinter dem Ostflügel Friedrichs des Großen, im Inneren mit groteskenWandmalereien (Tafel64 oben). Für den Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV. das Schlößchen Charlottenhof in dem von Lencc angelegten Parke südlich vom Parke von Sanssouci (Tafel 64 unten). Das aus einem Landhause des 18. Jahrhunderts umgebaute Schlößchen ist in griechischen Formen gehalten, mit einer dorischen Säulenhalle auf der Rückseite, die sich zu der von einer Pergola eingefaßten und hinten durch einen halbrunden, säulenumschlossenen Sitz begrenzten Gartenterrasse öffnet. Das Innere, das die feinen Raumverhältnisse des älteren Baues bewahrt hat, ist durch die farbigen Papiertapeten und die schlichte Möbelausstattung im Biedermeierstil ausgezeichnet. Die Villa war gedacht als Mittelpunkt einer großen Anlage in der Art der Villen des Plinius, doch ist nur Einiges, wie das „Hippodrom“ gegenüber und rückwärts am See das römische Haus mit einem säulenumstellten Atrium und Malereien im pompejanischen Geschmacke, zustande gekommen. Im Berliner Schloß richtete Schinkel 1825 für das Kronprinzenpaar eine Wohnung im ersten Stocke nach dem Schloßplatz ein, von der der viereckige Teesalon mit Wandgemälden und ein Saal mit korinthischer Säulenstellung einigermaßen erhalten sind (Tafel 63). Die Wohnräume des kunstbegeisterten, feinsinnigen Kronprinzenpaares im Schloß und in Charlottenhof sind in farbigen Aquarellen in der Hausbibliothek überliefert. Für den Prinzen Karl erbaute Schinkel in Glienicke in dem wundervollen Park an der Havel das Schloß und den Teesalon in ganz schlichten Formen, beide noch den schönen ockergelben Ton des alten Bewurfs tragend. An der Ecke des Parks, wo die schöne, von Schinkel erbaute Backsteinbrücke über die Havel durch eine besonders ungünstige Eisenbrücke unter dem letzten Kaiser ersetzt worden ist, entstand ein Rundbau nach dem Vorbilde des Lysikratesdenkmals in Athen. In Berlin baute Schinkel für den Prinzen Karl das früher genannte, von de Bodt entworfene Johanniterpalais am Wilhelmsplatz in griechischen Formen um. Neben Charlottenhof gehören diese Schöpfungen zu den glücklichsten des Meisters. Im Inneren des Berliner Palais verdient die lange Galerie mit Malereien nach Schinkels Entwürfen einen bevorzugten Platz unter seinen dekorativen Malereien. Für den Prinzen Albrecht gestaltete der Meister das Innere des gleichfalls erwähnten ehemaligen Palais Vernezobre in ähnlicher Weise um, mit Treppenhaus und Mittelsaal. Auch das Äußere, namentlich die Kolonnade an der Straße, verdankt Schinkel einige Umänderungen; in dem herrlichen Park errichtete er in Backstein die leider dieses Jahr dem Abbruch verfallenden Backsteinbauten des Marstalls und der Reitbahn. Für Prinz Albrecht entstand ferner nach Schinkels Entwürfen das große Schloß Kamenz in Schlesien in Formen eines gotischen Kastells.

Prinz Wilhelm, der spätere Kaiser Wilhelm I., ließ sich Anfang der dreißiger Jahre durch den jüngeren Langhans, den Schöpfer des schönen Leipziger Theaters, an der Ecke des Opernhausplatzes Unter den Linden an Stelle des ehemalig markgräflich Schwedtschen Palais ein Palais errichten, das im Äußeren zu den vornehmsten Bauten der Epoche gehört. Das Innere, das eine sehr glückliche Grundrißanlage aufwies, ist später durch Strack und andere umgestaltet worden und bietet heute durch die Überladung mit geschmacklosem Haus- und Zierat keinen günstigen Eindruck dar. Auf der Höhe des Babertsberges gegenüber von Glienicke schuf sich der Prinz nach Skizzen Schinkels das Schloß Neubabclsberg im englisch-gotischcn Stile, das durch Persius und Gottgetreu erweitert worden ist. Als Architektur von geringer Bedeutung wirkt das Schloß doch im Rahmen der von Lenee und Graf Pückler Muskau geschaffenen Parklandschaft mit, die den Blick auf die Havel und Potsdam schweifen läßt. Im Inneren gleicht es dem Berliner Palais an Geschmacklosigkeit.

Im Augenblicke der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV., 1840, starb Schinkel, und so kamen die großartigen Pläne, die der mit so reicher Bauphantasie begabte Monarch mit dem Meister für die Anlage eines weitläufigen Schlosses am Südufer der Havel hinter Potsdam ausgearbeitet hatte, nicht zur Ausführung. In Schinkels Schüler Persius fand Friedrich Wilhelm IV. einen Meister, der seine Ideen ins Leben zu führen geeignet war. Persius ist bereits einen Schritt weiter als Schinkel auf dem Wege zur Romantik gegangen, indem er den Stil der italienischen Villen und der altchristlichen Kirchen in einer zeitgemäßen malerischen Auffassung an die Ufer der Havel übertragen hat. In dieser Richtung liegt der Reiz seiner Bauten, unter denen die Heilandskirche am Rande des Parks von Sakrow und die Erlöserkirche am Eingänge des Parks von Sanssouci als Kirchenbauten und die Pförtner-, Gärtner- und Försterhäuser im Parke von Sanssouci und im Wildpark erwähnt seien. Zahlreiche kleine Bauten, teils in klassischem, teils in italienischem Villenstil, auch einzelne gotisierende Bauten schuf Persius in dem Parke von Glienicke, im Neuen Garten und in Charlottenhof. Ein Grundzug der Persiusschen Kunst ist der Bruch mit der strengen Symmetrie, die teilweise Schinkel noch beibehalten hatte, zugunsten der malerischen Wirkung, ein folgenschwerer Schritt für die Zukunft Fre lich starb Persius bereits im Jahre 1845. Sein Nachfolger wurde Hesse, dessen schönste Schöpfung beiläufig die Berliner Tierarzneischule von 1840 ist. Er führte auf dem Pfingstberg die mächtige Schloßanlage mit den beiden Pavillons aus, die die Landschaft um Potsdam weithin beherrschen. Auf dem Hügelzuge zwischen Sanssouci und dem Belvedere Friedrichs des Großen schuf Hesse in den Formen der Villa Borghese die ausgedehnte Orangerie, die durch die unglückliche Treppenanlage des letzten Kaisers in ihrer Wirkung sehr gelitten hat. Doch ist der Bau an sich das Zeugnis einer bereits erstarrten architcktonischen Empfindung. Die Ausstattung des Inneren mit reichen Möbelgarnituren, Seidenbespannungen und vergoldeten Schnitzereien im Geschmacke des zweiten Rokokos veranschaulicht in selten klarer Weise den Abstand dieser künstlichen Neubelebung von dem Originalstile des Rokokos hundert Jahre früher, den man wenige Schritte entfernt im Schlößchen Sanssouci vor sich hat. Ein verhältnismäßig feines Werk ist das kleine Schlößchen Lindstaedt, das der König am Ende des Hügelzugcs bei Eiche durch Arnim erbauen ließ. Im Park und auf der Terrasse und um die Fontäne von Sanssouci hat der König eine Reihe von oft wenig glücklichen Marmordenkmälem errichten lassen. Er hat, die Arbeiten Friedrich Wilhelms III. fortsetzend, den Park durch Lcnec im englischen Stile umwandeln und stellenweise erweitern lassen.

Im Berliner Schlosse hat der König ebenfalls eine Reihe von Um- und Ausbauten vorgenommen. Stülcr errichtete die Kuppel mit achteckigem Tambour über dem Eosanderportal in guten Verhältnissen, im Inneren die Kapelle. Unglücklich sind die Bereicherungen der Paradekammern, z. B. die vergoldeten Zinkgußtüren. Den weißen Saal hat Stüler in den fünfziger Jahren umgebaut. Doch ist diese Ausstattung, von der uns farbige Aquarelle eine Anschauung bewahren, abermals durch den letzten Kaiser nach Entwürfen Ihnes umgeändert worden. Dieser reich mit Marmor verkleidete, prunkvolle, weiße Saal zeigt an den Wänden die Statuen der Hohenzollernfürsten vom Großen Kurfürsten bis zu Kaiser Friedrich III. Noch steht hier der Thronbaidachin, unter dem Wilhelm II. im August 1914 die Kriegsproklamation unter tiefster Bewegung der Versammelten verlaß. Und niemand ahnte, daß vier Jahre später der preußische Thron zusammenstürzen sollte.

Text aus dem Buch: Preussische Königsschlösser, Verfasser: HERMANN SCHMITZ.

Siehe auch:
Preussische Königsschlösser – Vorwort
Bedeutung und Charakter der Preusischen Königsschlösser
Geschichtlicher Überblick über die Preussischen Königsschlösser
Der Grosse Kurfürst und die Frühzeit Kurfürst Friedrichs III.
Das Berliner Schloss Friedrichs I. und Andreas Schlüter um 1700
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Preussische Königsschlösser