Nicht nur bei den Schwerttänzen trugen die Handwerker Waffen. Auf der Straße, während der Wanderschaft und besonders beim Fest trugen Meister und Gesellen den Degen an der Seite. Fast bei jedem Festumzug werden Waffen getragen, viele Umzüge haben militärische Formen. In jüngerer Zeit, als die Handwerker das alte Recht des Degenführens schon eingebüßt hatten, lebte in dem Waffenschmuck vieler Feste noch eine Erinnerung an das alte Recht des freien Mannes weiter.

Oft geht aus den Berichten hervor, daß die Umzüge mit militärischen Musterungen zusammenfielen, womit z. B. auch die Schießwettkämpfe in Zusammenhang stehen. Dalmer schildert aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts einen Pfingstumzug verschiedener Zerbster Zünfte, bei dem vor dem Schloß ein Fahnenschwenken veranstaltet wurde, die Gewehre losgeschossen wurden und ein dreimaliges »Lärmlaufen« oder »Laufen nach Kriegsart« stattfand. Mit dem Fest war ein Innungsschießen verbunden.

Siehe auch:
Germanengut im Zunftbrauch
Germanengut: das Zunftbrauchtum
Germanengut: die Zunftfeste
Germanengut: die Zunftfeste – Masken und Narren
Germanengut: die Zunftfeste – Opferbräuche
Germanengut: die Zunftfeste – Heischegänge
Germanengut: die Zunftfeste – Kämpfe und Spiele

Germanengut im Zunftbrauch

Die Waffen und Anführer im Bauernaufstand 1626.
Kpfr. Gotha, Kupferstichkabinet.

Siehe auch:
100 Bauernhäuser aus Deutschland
Holzschnitt von Martin Woerle
Bauern im Mittelalter-Ländliche Arbeiten
Bauern im Mittelalter-Sonnenschein und Unwetter im Dorfe
Bauern im Mittelalter-Ritter im Dorfe
Bauern im Mittelalter-Pflügen und Eggen
Bauern im Mittelalter-Schnitter mit 2 Frauen in der Ernte
Neidhart von Reuental
Bauern im Mittelalter-Niederdeutsches Bauernhaus im Winter
Bauern im Mittelalter-Vlämisches Bauernhaus
Bauern im Mittelalter-Mitteldeutsches Bauernhaus
Bauern im Mittelalter-Leben auf der Dorfstraße
Bauern im Mittelalter-Straße in einem Schweizerdorf mit Plünderungen
Bauern im Mittelalter-Tanzbelustigung in einem Schweizer Dorf
Bauern im Mittelalter-Inneres einer Holländischen Bauernstube
Bauern im Mittelalter-Inneres eines Bauernhauses im 17. Jahrhundert
Bauern im Mittelalter-Dörfliches Wirtshaus mit kartenspielenden Bauern
Bauern im Mittelalter-Brütofen für Hühner und Enten
Bauern im Mittelalter-Propfen der Bäume
Bauern im Mittelalter-Ernteleben
Bauern im Mittelalter-Dreschende Bauern, die von einem Landsknecht überfallen werden
Bauern im Mittelalter-Titelblatt einer Flugschrift
Bauern im Mittelalter-Schnitter und Frau
Bauern im Mittelalter-Scheren der Schafe
Bauern im Mittelalter-Melken der Schafe und Bereiten von Käse
Bauern im Mittelalter-Bauer zu Pferd
Bauern im Mittelalter-Schweineherde unter einem Eichelbaum
Bauern im Mittelalter-Fütterung von Gänsen und Tauben
Bauern im Mittelalter-Bäuerlicher Brauzug vor der Kirche
Bauern im Mittelalter-Ländliches Brautpaar
Bauern im Mittelalter-Ländliche Hochzeit
Bauern im Mittelalter-Liebestoller Bauer
Bauern im Mittelalter-Bauernpaar
Bauern im Mittelalter-Ländliche Beschäftigungen
Bauern im Mittelalter-Feldarbeiten
Bauern im Mittelalter-Marter und Hinrichtung
Bauern im Mittelalter-Verbrechen und Hinrichtung eines Mörders
Bauern im Mittelalter-Auf dörflicher Flur
Bauern im Mittelalter-Bauer vor seinem brennenden Hause
Bauern im Mittelalter-Kirchweih
Bauern im Mittelalter-Kirchweihvergnügen
Bauern im Mittelalter-Brautschmaus
Bauern im Mittelalter-Nasentanz
Bauern im Mittelalter-Bauernschmaus im Freien
Bauern im Mittelalter-Bauerntanz im Freien
Bauernturnier im 15. Jahrhundert
Bauern im Mittelalter-Bauerntanz unter der Linde
Bauern im Mittelalter-Bauerntanz im Freien II
Bauern im Mittelalter-Holländische Kirchweih
Bauern im Mittelalter-Mißgeburt einer Sau
Bauern im Mittelalter-Mäuseschlacht
Bauern im Mittelalter-Tod und Ackermann
Bauern im Mittelalter-Bauer und Ritter im Gespräch
Bauern im Mittelalter-Plünderung eines Dorfes im 15. Jahrhundert
Bauern im Mittelalter-Marktbauern im Gespräch
Bauern im Mittelalter-Schuldtilgung
Bauern im Mittelalter-Plünderung eines Schweizerdorfes
Bauern im Mittelalter-Knechte ermorden ihren Herrn
Bauern im Mittelalter-Bauern die mit Dreschflegeln auf einander schlagen
Bauern im Mittelalter-Fastnachtspiel
Bauern im Mittelalter-Der Bauer der in ein Kloster gehen will
Bauern im Mittelalter-Unmäßige Bauern
Bauern im Mittelalter-Raufende Bauern
Bauern im Mittelalter-Streitende Bauern
Bauern im Mittelalter-Hirt und Melkerin
Bauern im Mittelalter-Bauern im Kampf mit nackten Männern
Bauern im Mittelalter-Kriegerisch bewehrter Bauer
Aufständische Bauern
Bauern im Mittelalter-Fortführung gefangener Bauern
Bauern im Mittelalter-Bundschuh
Bauern im Mittelalter-Aufständischer Bauer
Bauern im Mittelalter-Bauerngruppen zu Fuß und zu Pferd
Bauern im Mittelalter-Verzeichnis der von aufständischen Bauern geplünderten Klöster und Schlösser
Bauern im Mittelalter-Aufständische Bauern vor dem Richter
Bauern im Mittelalter-Belagerung der Stadt Linz

Abbildungen Der Bauer in der deutschen Vergangenheit

Als vor etwa fünf Jahren die Nachricht kam, dass es dem K. Bezirksamtmann Reg-Rat Berg, unter Mitwirkung S. M. S. „Condor“ gelungen war, die als kriegerisch verrufenen Bewohner von Ponape zur freiwilligen Abgabe ihrer Gewehre zu bewegen, war es ein beruhigendes Gefühl für alle Europäer. Man wusste, welch traurige Erfahrungen die Spanier mit diesen Leuten gemacht hatten. Es war also grösste Vorsicht geboten, da man die Zustände in Ponape belassen hatte, wie sie waren. Der Erfolg, den der 1907 verstorbene Vize-Gouverneur Berg damit errungen hatte, war für die deutsche Herrschaft und Verwaltung von grösster Bedeutung.

Die jetzigen Unruhen, die mit der Ermordung des Reg.-Rat Böder und drei seiner Beamten, im Oktober vorigen Jahres, ihren Anfang nahmen, lenkten die allgemeine Oeffentlichkeit auf diese Tatsache. Um das angefangene Werk zu vollenden, mussten die Gewehre möglichst schnell in Kisten verpackt und fortgeschickt werden; denn man musste befürchten, dass ihnen das Geschäft leid würde und dass sie die eben verkauften Waffen zurückforderten. Es wurde darum beschlossen, die Kisten mit den Gewehren auf den Postdampfer „Germania“ zu verladen und nach der Hauptinsel der Westkarolinen zu transportieren, bis von Deutschland die weitere Bestimmung eingetroffen war.

Read More Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden

Kolonie und Heimat

In der Betrachtung des deutschen Kunsthandwerks des Barock und Rokoko verdient die Eisenschmiedekunst voranzugehen, da in ihr die nach dem Dreißigjährigen Kriege noch vorhandenen bodenständigen künstlerischen Kräfte Deutschlands am deutlichsten zutage treten. Die Eisenschmiedekunst der zweiten Hälfe des 17. Jahrhunderts ist nichts als eine unmittelbare Fortentwicklung der in der Spätrenaissance aufgekommenen Kunstweise. Die Gitter der Marktbrunnen, der Kirchenportale, der Chorschranken und Vorhallen des Kircheninnern, die Oberlichter der Türen und der Fenster werden bis in die Spätzeit des 17. Jahrhunderts und selbst bis in den Anfang des 18. in der überlieferten Art geschmiedet. Sie bestehen aus gleichmäßig dünnen Stäben von rundem Querschnitt, die durcheinander gesteckt sind. Die netzartigen Verflechtungen der Stäbe, ihre Aufrollungen zu Voluten mit angesetzten flachen Blättern bilden dichte, in einer Fläche entwickelte Linienspiele. (Schöner Brunnen in Neisse , Floriansbrimnen in Salzburg 1687. Die Umbildung dieser Spätrenaissanceformen in dem Barock veranschaulicht ein Oberlichtgitter mit der Devise Friedrichs I. aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts; hier haben sich krause Blätter an die dünnen, volutenartig gebogenen Stäbe angesetzt (Abb. 139). Das barocke Bildungsprinzip äußert sich innerhalb der überlieferten Technik in der jetzt beliebt werdenden Gewohnheit, Chorgitter und Gartentore mit perspektivischen Mustern zu verzieren (Chorgitter von Maria Einsiedeln 1675 und von St. Ulrich in Augsburg 1712). Selbst die Eisenschmiede folgen also einem charakteristischen Zuge der Zeit, indem sie dem Auge eine Verkürzung vortäuschen und eine Raumerweiterung innerhalb der Fläche erstreben.

Der entwickelte Barock der ersten Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts setzte an die Stelle der gleichmäßigen Rundstäbe und flachen Blätter einen lebhaften Wechsel zwischen einem Gerüst von starken Vierkantstäben mit eingefüllten dünneren Rechtecksstäben, die an den Endungen und Biegungen in ausgeschnittene Akanthusblätter aus dünnem Eisenblech eingesetzt sind. In der gedrängten Verflechtung dieser an- und abschwellenden Figuren wie in dem Heraustreten der plastischen Teile prägt sich der Barock aus. Es ist kein Zufall, daß die Bau- und Gartenschöpfungen Fischer von Erlachs und Lukas von Hildebrands in Wien die glänzendsten Stätten der Schmiedekunst des reifen Barock sind (Abb. 140). Am üppigsten entfaltet sie sich in den Gartentoren, in denen des Belvedere und des Schlosses Schloßhof. In immer krauseren Schwingungen und stärkeren Ausladungen schießen die Linien nach oben hin zusammen zu einem dichten Geäst. Ihre Wirkung wurde durch Färbung und Vergoldung gegen die Steinpfeiler und das Laubwerk gehoben (ein teilweise noch vergoldetes Abschlußgitter des Courdhonneur von Charlottenburg um 1710).

Das Laub- und Bandelwerk der deutschen Schmiedearbeiten dieser Zeit ist natürlich stark von den Ornamenten Berains angeregt worden. Eine Reihe von Vorlagenbüchern, so einige bei Weigel in Nürnberg erschienene Schlosserbücher, die Entwürfe Paul Deckers, ferner von Schlossermeistern selbst, wie von Schmittner in Wien herausgegebene Musterbücher haben die französischen Ornamentformen des Marot und Berain für den heimischen Gebrauch zurechtgemacht.

In der Rokokozeit treten die süddeutschen Eisenschmiede in den Vordergrund. Ihre Vororte sind Augsburg und Würzburg (Abb. 141). Der glänzendste Meister ist Johann Georg Oegg in Würzburg (1703—1780), der vom Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn aus der Wiener Hofschlosserei berufen wurde.

Der Zusamenhang mit Wien wird auch dadurch beleuchtet, daß Lukas von Hildebrand den Entwurf zu dem nicht mehr erhaltenen Abschlußgitter des Cour d’honneur vor dem Würzburger Schlosse geliefert hat. In der Tat sind die reichen, um die Mitte des Jahrhunderts von Oegg geschaffenen Gartentore des Würzburger Schloßgartens eine Fortbildung der genannten Wiener Schöpfungen aus dem späten Barock.

Die Wirkung namentlich der anschwellenden, mit Wappen und Bischofskrone besetzten Bekrönungen ist durch die stärkeren Biegungen der Gestäbe und die zerfranste Akanthus- und Rocailleornamentik in getriebenem Eisenblech stark belebt. Die Umbildung der Rocaillen und ihre Durchsetzung mit schwereren Frucht- und Blumenkränzen kommt in den Augsburger Vorlagen für eisernes Gitterwerk noch mehr zum Ausdruck (vgl. Johann Samuel Birkenfelds bei Engelbrecht und Hertel erschienene Vorlagen, auch die Blätter von Baumann und Habermann). Das teilweise vergoldete Gitter der Barfüßerkirche in Augsburg von Johann Balthasar Birkenfeld, dem Vater des Stechers (1760), sei als Beispiel für die mit den reichen Ausstattungen im Rokokostil entstandenen Vorhallen- und Chortrennungen in den südschwäbischen Kirchen erwähnt. Ein engerer Anschluß an die elegante Schmiedekunst der Franzosen ist nebenher gegangen. Diesen erstreben die um 1742 erschienenen Vorlagen für Schlosser von Francois Cuvillies in München, die den feinen Linienzügen der Gitterentwürfe in Blondels Jardins de Plaisance nacheifern. Die wenigen Überreste der Knobelsdorffschen Epoche in Potsdam und Berlin folgen gleichfalls mehr dem leichten Zug der französischen Vorbilder. Ihre Glanzleistung vollbrachte um 1740 die französische Schmiedekunst des Louis-Quinze in den Gitterabschlüssen der Place Concorde in Nancy, gefertigt von Lamour unter Heres Oberleitung für König Stanislaus Leszcynsky, die natürlich von den nach Paris reisenden deutschen Künstlern bewundert wurden.

Im Zusammenhang mit den Eisenschmieden sind die Eisenschneider und die Waffenschmiede zu nennen. Unter den Eisenschneidern sind die Nürnberger Bartholomeus Hoppert und Gottfried Leygebe hervorzuheben. Von Leygebe sind außer den genannten Eisenstatuetten eine Reihe kleinerer Eisenschnittarbeiten, Büsten, Kapseln und Degengriffe erhalten. Seit 1668 war er in Berlin als Münzeisenschneider angestellt. Das Hauptfeld der Eisenschneidekunst war im Barock und Rokoko das Gewehrschloß. Diese Zeit sah die höchste Kunstentfaltung in der Herstellung der Gewehre, d. h, vorzüglich der fürstlichen und adeligen Jagdgewehre, die in den Händen der Büchsenmacher lag (Abb. 143). Die Büchsenmacher hatten die Oberleitung, die Erzeugung teilte sich in den Lauf, in das Schloß und in den hölzernen Schaft, der den eigentlichen Büchsenschaftern Vorbehalten blieb. Die letzteren verzierten die Schäfte mit Schnitzereien und Hirschhorneinlagen, meist Jagddarstellungen in Rankenwerk. Wahre Künstler in derartiger Verzierung waren die Büchsenschäfter Johann Michael und Christoph Maucher in Schwäbisch-Gmünd um 1700, deren Elfenbeinschnitzereien schon Erwähnung fanden. Treffliche Gewehrschäfte ihrer Hand birgt das Bayerische Nationalmuseum. Von den Büchsenmachern verdient vom künstlerischen Standpunkt Erwähnung Armand Bongarde, auch Eisenschneider, am Hofe Jan Wilhelms in Düsseldorf um 1700. Zum Schluß sei der Prachtgeschütze in Bronzeguß gedacht, unter denen die des Stückgießers Johann Jacobi in Berlin, des Gießers von Schlüters Großem Kurfürsten und Prinzen von Homburg, hervorragen.

Aus dem Buch: Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland (1922), Author: Schmitz, Hermann.

Siehe auch:
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – Einleitung
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – ÜBERBLICK ÜBER DIE KUNST DES JAHRHUNDERTS DIE STILEPOCHEN: BAROCK, ROKOKO U. FRÜHKLASSIZISMUS
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – POLITISCHER UND SOZIALER ZUSTAND DEUTSCHLANDS IM ZEITALTER DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GEISTESBILDUNG IM DEUTSCHEN BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE GROSSEN FESTE
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE STELLUNG DER BAUKUNST IM 18. JAHRHUNDERT
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BAUMEISTER, DIE BAUHERREN UND DER BAUBETRIEB. STADTBAUKUNST
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DAS GEISTIGE WESEN DES KATHOLIZISMUS IM DEUTSCHEN BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER KATHOLISCHE KIRCHENBAU DES ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISMUS DES 18. JAHRHUNDERTS
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DER PROTESTANTISCHE KIRCHENBAU
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE WELTLICHE ARCHITEKTUR DES BAROCK DIE SCHLÖSSER, ABTEIEN, BÜRGERHÄUSER USW.
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE SCHLOSS- UND HAUSARCHITEKTUR IM ROKOKOZEITALTER
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE DECKENMALEREI
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – INNENAUSSTATTUNG DER SCHLÖSSER DAS ORNAMENT DES BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE MÖBEL DES BAROCK UND ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES BAROCK
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE BILDHAUERKUNST DES ROKOKO
Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland – DIE ÖLMALEREI

Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland