Über die Tropenfähigkeit

Von Oberstabsarzt Dr. Ph. Kuhn, Spezialarzt für Tropenkrankheiten, Berlin-Gross-Lichterfelde.

Das Klima heisser Länder, insbesondere der Tropen, ihre unentwickelten Lebensbedingungen und die besonderen Krankheiten, welche in ihnen vertreten sind, stellen an die körperliche und seelische Widerstandskraft der Europäer so hohe Anforderungen, das nur völlig gesunde Menschen in guten Lebensjahren zum Dienste hinausgesandt werden dürfen. Diese Ueberzeugung hat sich langsam Bahn gebrochen; während es noch bis vor wenigen Jahren möglich war, dass grössere Geschäfte ihre Angestellten nicht einmal oberflächlich untersuchen liessen, ehe sie in die Kolonien entsandt wurden, ist heute der Grundsatz so ziemlich Allgemeingut geworden, dass die Tropenfähigkeit der Hinauszusendenden die erste Bedingung ist.

Dieser Begriff wird nun etwas verschieden aufgefasst, je nach dem Schutzgebiet, um das es sich handelt. Da Südwestafrika in erster Linie für die Auswanderung in Betracht kommt und für die Leserinnen aus dem Kolonialen Frauenbünde im Vordergrund des Interesses steht, so beginne ich mit einer Schilderung der Bedingungen, die für den Aufenthalt in Südwestafrika zu erheben sind.

Südwestafrika gilt im Vergleich zu unseren anderen afrikanischen Kolonien für gesund, denn es ist keine eigentliche Tropenkolonie, sondern ein trockenes Steppenhochland. Nichtsdestoweniger ist es für jeden, der nach Südwestafrika auswandert, eine ernste Frage, ob sein Körper dem Klima und dem Leben dort gewachsen sein wird, denn es ist ein heisses Land, die bewohnten Orte liegen fast alle mehr als 900 Meter über dem Meere, und die Verhältnisse der Kolonie sind noch nicht so vorgeschritten, dass ein jeder auf ärztliche Hilfe oder gar auf Krankenhausbehandlung rechnen kann.

Ein Körperbau von ganz besonderem Schlage ist nicht erforderlich. Magere Personen ertragen das Klima besser, als starke. Fettleibigkeit ist aber nicht unbedingt auszuschliessen.

An die einzelnen Körperteile stelle ich bei meinen Untersuchungen folgende Ansprüche: Die Zähne müssen gesund oder von einem Zahnarzt in Ordnung gebracht sein; kranke Zähne verderben im Schutzgebiet mit unheimlicher Geschwindigkeit. Daran ist besonders der grosse Unterschied zwischen den Temperaturen des Tages und der Nacht und der Wassermangel des Landes schuld, der beim Reisen die Zahnpflege erschwert. Ein krankes Gebiss muss durch den Zahnarzt gegebenen Falls durch Ersatzstücke so in Stand gesetzt werden, dass ein zureichendes Zerkleinern der Speisen gewährleistet ist.

Die Organe des Blutkreislaufes, das Herz und die Adern, müssen vollkommen gesund sein, einmal wegen der hohen Lage der meisten Orte, welche besondere Anforderungen an das Herz stellt, sodann wegen der Gefahr von Erkrankungen, besonders Malaria. Personen mit starken Krampfadern sind erfahrungsgemäss für Südwestafrika nicht tauglich.

Das Nerven-System muss widerstandsfähig sein, da die Schwierigkeiten, die in den allenthalben noch unwirtlichen Verhältnissen liegen, und die Eintönigkeit des Lebens solche Menschen sehr leicht krank machen, welche in Deutschland bereits nervös, verärgert und nörgelnd gewesen sind. Es gehört niemand nach Südwestafrika, der schon in Deutschland dafür bekannt ist, dass er sich mit niemandem verträgt und überall aneckt.

Wer an Entzündung einzelner Nerven, so besonders der Kopfnerven, oder an Ischias gelitten hat, bedarf einer sorgfältigen Prüfung, ob er die Ausreise wagen soll. Für ein unruhiges Leben in Südwestafrika ist er keineswegs geeignet. Personen, die an Epilepsie und Hysterie gelitten haben, gehören nicht in die  Kolonie, da ihre Leiden mit Sicherheit einVerschlimmerung erfahren.

Verdauungsorgane. Die Organe müssen vollkommen gesund sein. Dasselbe gilt von den Harnorganen. Insbesondere müssen die Nieren gesund sein. Der Harn darf weder Eiweiss noch Zucker enthalten, wenn der Betreffende drüben arbeiten soll.

Gelenke und Muskeln.Wer Gelenk  und Muskel-Rheumatismus in oder in mehreren leichten Anfällen durchgemacht hat, dem ist die Ausreise nur zu gestatten, wenn er ein völlig ruhiges Leben führen und auf seine Gesundheit achten kann. Das passt nicht für Angestellte.

Augen. Augenkranken, besonders Leuten mit chronischer Bindehautentzündung, ist die Ausreise zu verbieten, da die grelle Sonne und der Staub im Lande eine Verschlimmerung des Leidens herbeiführen.

Ohren. Leute, welche eine Erkrankung des Mittelohrs durchgemacht haben, sind nur dann ausreisefähig, wenn die Entzündung seit mehr als Jahresfrist völlig geschwunden ist.

Haut. Die Ausreisenden sollen frei von Hautkrankheiten sein, da die Hitze meist ungünstig auf das Leiden einwirkt.

Was den Alkoholgenuss betrifft, so ist zu sagen, dass niemand nach Südwestafrika gehört, der nicht den Beweis der grössten Mässigkeit erbringen kann. Verhängnisvoll ist die Ansicht, auf die man immer noch trifft, dass Südwestafrika infolge seiner einfachen Verhältnisse geeignet sei, Trinker, namentlich ungeratene Söhne aus guter Familie, zu bessern. Der Alkohol ist der grösste Feind, welchen viele Ansiedler und Soldaten in Südwestafrika haben. Er schädigt da draussen viele Menschen in gesundheitlicher, moralischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Dass leider in Südwestafrika noch immer reichlich gezecht wird, verdanken wir unseren Trinksitten, welche wir Deutsche in allen Ländern mit uns herumschleppen, und von denen wir nicht wagen uns frei zu machen.

Starkes Rauchen ist ein Hang, der in Südwestafrika wohl niemals gemildert, sondern stets verstärkt wird; daher sind starke Raucher für den Dienst in Südwestafrika ungeeignet. Das Rauchen ist für Herz und Nerven ein erhebliches Gift, dessen Bedeutung heute noch vielfach unterschätzt wird.

Wer in solche Gegenden der Kolonie geht,in denen Malaria herrscht, muss sich der Chininprobe unterwerfen. Er nimmt zu diesem Zwecke ein Gramm Chinin. Diese Gabe erregt in den meisten Fällen Ohrensausen, Schwerhörigkeit und Unbehagen. Wenn eine wirkliche Erkrankung die Folge ist, so ist der betreffende für Malariagegenden untauglich. Hinsichtlich der Entsendung von Lungenkranken habe ich auf Grund meiner Erfahrungen folgendes zu sagen:

Personen, welche drüben in den Dienst treten sollen, müssen auch hinsichtlich ihrer Lungen vollkommen gesund sein. Wer dagegen ein unabhängiges Leben führen kann und einer guten Unterkunft und sorgfältiger Verpflegung sicher ist, kann auch mit einer schwachen Lunge die Ausreise wagen. Kranke mit Asthma fühlen sich im Inneren meist sehr wohl, nur müssen sie schnell aus dem Bereich der feuchten Küste herauszukommen trachten. Hinsichtlich der an Tuberkulose Erkrankten ist zu sagen, dass es Leichtlungenkranken vielfach gut ergeht, wenn sie die eben erwähnten Bedingungen erfüllen können. Schwerlungenkranken ist die Ausreise auf alle Fälle zu verbieten.

Was nun die Ausreise in die tropischen Kolonien, also nach Kamerun, Togo, Ostafrika und Neu-Guinea anlangt, so ist Lungenkranken die Ausreise einstweilen überhaupt nicht zu gestatten. Im übrigen sind die Anforderungen an die einzelnen Organe noch stärker zu betonen, als bei der Uebersiedlung nach Südwestafrika. Ganz besonders gilt das für die Hautkranken, die unter der feuchtwarmen Tropenluft noch mehr leiden, als in Südwest.

Endlich wäre noch zu erwähnen, dass eine Pockenimpfung bei der Ausreise in unsere tropischen Kolonien notwendig ist, da in vielen Gegenden dort die Pocken herrschen. Auch für Südwestafrika ist sie empfehlenswert, da eine Einschleppung der Krankheit in das Schutzgebiet nicht in den Bereich der Unmöglichkeit gehört.

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