Vom Markte der Kolonialwerte


Die Stagnation auf diesem Gebiete, von der wir noch in unserer letzten Nummer berichten mussten, scheint der Vorbote für einen langsam sich vorbereitenden weiteren Rückgang der Kolonialwerte gewesen zu sein. Die allgemeinen Gründe, welche für eine Fortsetzung des schon längere Zeit anhaltenden Reinigungsprozesses auf diesem Gebiete sprechen, sind an dieser Stelle schon genügend erörtert worden. Es waren die übertriebenen Hoffnungen, die von Börse und Publikum auf die Entwicklung der kolonialen Gesellschaften gesetzt worden sind, und die, was wenigstens südwestafrikanische Unternehmungen anlangt, durch die Entdeckung des Diamantenreichtums sich bis ins Unerfüllbare verstiegen hatten. Unter dem Einflüsse der allgemeinen Begeisterung erreichten Kolonialwerte ein Kursniveau, das nicht mehr im Einklang mit den tatsächlichen Verhältnissen stand und über kurz oder lang notwendigerweise eine Korrektur erfahren musste.

Die Abwärtsbewegung hat mit kurzen Unterbrechungen bis jetzt angehalten und den Kapitalisten, die Kolonialwerte zu hohen Preisen erworben haben, schwere Verluste zugefügt. Gestatteten die bisher recht günstigen Börsenverhältnisse, dass die Reinigung des Marktes in langsamem Tempo und mit mehr oder minder grossen Zwischenpausen vor sich ging, so hat es jetzt den Anschein, als ob die allgemeine Zurückhaltung der mit Hausse-Engagements überladenen Berliner Börsenkreise infolge Befürchtungen vor einer weiteren Verschärfung der Geldmarktlage auch die Abtragung der auf dem Kolonialmarkte angehäuften Haussepositionen des Publikums beschleunigt.

Dei in den IetztenTagen unvermittelt eingetretene scharfe Kursrückgang, der South-Westafrika-Company-Anteile war für viele Kapitalisten eine Ueberraschung. Diese Anteile werden an der Berliner Börse sowohl im Zeitais auch im Kassageschäft amtlich gehandelt und sind vor kurzem noch bis 205Proz. bezahlt worden. Die amtliche Notiz versteht sich tür Abschlüsse von Stück 50 á 1 Lstr. mithin gleich 1000 Mk. nominal. Von allen Seiten machte sich starkes Angebot geltend, das bei der mangelnden Aufnahmefähigkeit des Marktes einen Kurssturz in Etappen bis zu 165 Proz. herbeiführte.

Entsprechend diesem Rückgänge im amtlichen Handel erfolgte auch im freien ein Kurssturz der Aktien bis zu ca. 32/— sh. Zur Erläuterung sei bemerkt, dass hier die Aktien nach englischer Usance in Pfund Sterling per Anteil von 1 Lstr. gehandelt werden.

Der Rückgang nahm an manchen Tagen zeitweise das ganze Interesse der Berliner Börse gefangen und zog auch für andere Kolonialwerte Kursabschläge nach sich. Als Ursache des Aufsehen erregenden Kurssturzes wurde gemeldet, dass Herr Edmund Davis aus London, der Vorsitzende des Verwaltungsrates, sich in Berlin mit massgebenden Persönlichkeiten der Regierungs- und Bankkreise über die südwestafrikanischen Wirtschaftsverhältnisse unter besonderer Berücksichtigung der Lage seiner Gesellschaft ausgesprochen habe. Die Südwestafrikanische Companie habe schwer unter der Last der Steuergesetzgebung zu leiden. Das Ergebnis des am 31. Dezember zu Ende gehenden Geschäftsjahres werde wohl geringer ausfallen (1909 7 1/2 Proz., 1908 5 Proz.); es wurde ein Satz von 5 Proz. genannt. Der Dividendenrückgang soll nach Informationen von guter Bankseite Tatsache werden. Durch diese Mitteilungen werden auch die forcierten Abgaben seitens ängstlich gewordener Besitzer erklärlich, denn der bisherige Kurs der Anteile rechifertigte sich bei unparteiischer Prüfung in der Tat nur durch die Aussichten auf eine mindestens gleich hohe Dividende wie im Vorjahre und gute Hoffnungen auf die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Gegenüber vorstehenden Angaben sei darauf hingewiesen, dass die finanzielle Lage der Gesellschaft eine recht befriedigende genannt werden muss, denn sie besitzt ca. 30/— sh per Aktie, mithin 150 Proz. in erstklassigen Werten und in bar, so dass also der grosse Landbesitz mit seinen wertvollen Zukunftsaussichten bei heutigem Kursstand nur mit ca. 15 Proz. oder 2/— sh zu Buche steht. Was die Bemerkung des Aufsichtsrats-Vorsitzenden der Gesellschaft, wegen der Schädigung der Südwestafrika-Co. durch die fiskalische Besteuerung anlangt, so ist darauf hinzuweisen, dass die Gesellschaft hiervon direkt nicht betroffen wird, da sie laut Vertrag mit dem Kolonialamt noch auf eine Reihe von Jahren hinaus Steuerfreiheit geniesst. Der Fiskus verlangt aber von den Erwerbern des Landes der Gesellschaft die Entrichtung der Grundsteuer, und gegen diese Forderung an die Käufer, die doch das Land erst kolonisieren und urbar machen sollen, wird ernste Klage geführt Da die Farmer gerade im Anfang des Betriebes zur Grundsteuerentrichtung nur schwer imstande sind, so drängt die Gesellschaft auf Erleichterung.

Das Bestreben der massgebenden Kreise, den freien Handel in Kolonialwerten in den Börsenräumen nach Möglichkeit zu erschweren, hat dazu geführt, dass den Händlern, welche vorwiegend die Anteile der Otavi-Minen – Gesellschaft umsetzen, nahegelegt worden ist, auf das Zeitgeschäft in diesen Papieren zu verzichten. Zur Erläuterung sei bemerkt, dass Otavi-Anteile im amtlichen Verkehr nur per Kassa, aber nicht im Zeitgeschäft gehandelt werden, und dass das Zeitgeschäft in diesen Werten, demgegenüber der Kassaverkehr fast vollkommen in den Hintergrund tritt, bisher im freien Verkehr sich unter Duldung der Börsenorgane vollzog. Diese Massnahme trug natürlich auch dazu bei, die Verstimmung zu erhöhen.

Als weiteres unerfreuliches Moment kam noch hinzu, dass die Anteile der Deutschen Kolonialgesellschaft für Südwestafrika ihren Rückgang abermals fortsetzten und zwar von ca. 900 Proz. auf 775 Prozent. Hervorgerufen wurden die Verkäufe namentlich durch die Meldung von dem starken Ausfall in der Diamantausbeute der Deutschen Diamantengesellschaft. Ob dieser Ausfall technische Gründe hat, mit andern Worten, ob der bisherige primitive und oberflächliche Abbau der Diamantfelder nicht mehr genügenden Ertrag bringt und durch modernere Methoden ersetzt werden muss, oder ob es sich um eine willkürliche Einschränkung der Produktion aus naheliegenden Gründen handelt, lässt sich natürlich schwer beurteilen. Die da und dort ausgesprochene Befürchtung, dass die in Kraft getretenen Steuern so hoch sind, dass sie unter Umständen eine Rentabilität des Besitzes der Gesellschaft unterbinden könnten, ist wohl nicht so tragisch zu nehmen.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel
Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika
Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher
Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika
Kolonialkriegerdank
Marmorvorkommen in Südwest-Afrika
Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika
Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika
Afrika-Reisende
Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas
Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien
Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
Die einträchtigen Hilfsvölker
Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland