Wie der Neger in Togo wohnt

Negerwohnungen in Süd-Togo.

Von Oberleutnant Smend.

In alten Zeiten, d. h. bevor die Herrschaft des Europäers Sicherheit für Leben und Eigentum gewährleistet, ging der Neger selten allein aus seiner Landschaft, oder aus seinem Dorfe in fremde Gegenden. Soweit friedliche Verhältnisse mit befreundeten Stämmen herrschten, wurde ein Besuch gelegentlich gewagt, aber für lange Zeit blieb der Neger nichtgern fern von seiner Heimat. Handel und Geschäft, Besuch von Verwandten und mit Gerichtssachen zusammenhängende Dinge waren es meist, die ihn in die nähere Umgebung lockten. Auch den Jäger trieb es nur in möglichst menschenleere und daher wildreiche Gegenden, und er kam von seinen Streifzügen mit Beute und Jagdgeschichten beladen immer gern und bald in sein Dorf zurück. Nebenbei bemerkt ist dadurch auch die verblüffende Verständnislosigkeit für Entfernungen und die geringe Kenntnis des Landes bei den meisten Negern mit Ausnahme der Jäger und Händler zu erklären. Das Haus, das Dorf oder höchstens die Landschaft war die Welt seines Horizonts in den weitaus meisten Fällen.

Auch in der späteren Zeit nach dem Erscheinen der Europäer habe ich selten gesehen, dass ein Neger gern für längere Zeit seine Heimat verliess. Dahin, wo viele seiner „Brüder“ waren, wo er guten Lohn und den seinen ähnliche Sitten fand, ging er schon hin, wenn auch stets mit dem Wunsche in seiner Heimat begraben zu werden. Ich habe es sogar erlebt, dass die Leiche eines Eingeborenen aus der Familie eines grossen Häuptlings ausgegraben wurde, um im Heimatsdorf wieder bestattet zu werden, denn eher fand  der Geist des Toten keine Ruhe und liess sie auch seiner Familie nicht. Und ging jemand in ein fernes Land, das schwer erreichbar von seinem Heimatsdorfe lag, so sagte er seinen „Brüdern“ die Neger nennen sich alle Brüder, wenn sie von ihren Stammes angehörigen sprechen — „wenn ich in der Fremde sterbe, so nehmt von meinen Fingernägeln und von meinem Haupthaar und bringt es in die Heimat, damit man es dort begrabe.“

Die metaphysischen Begriffe der Neger sind meist sehr unklar und verworren, aber schon aus den erwähnten Sitten und Anschauungen geht hervor, dass die Seelen der Verstorbenen zugleich mit den Körpern in der Hütte bleibend gedacht sind, in der sie gelebt haben, oder dass sie zum mindesten diese recht häufig aufsuchen.

Aus alledem sollte man entnehmen, dass der Neger seine grosse Heimats- und Heimliebe auch entsprechend bei seinen Wohnungen zum Ausdruck brächte, dass er mit Liebe und Sorgfalt den Aufenthaltsort seines lieben Ichs vor und nach dessenTode hegte und pflegte.

Dem ist aber nicht so!

Die Wohnungen des Negers sind im gemeinen klein und dumpfig zu nennen. Im kleinen Togolande gibt es ja eine grosse Menge verschiedener Stämme, die verschiedene Sitten und dementsprechend auch zum Teil verschiedene Wohnungen haben.

Immer sind die Häuser regellos und ohne Plan zusammengebaut, wie es gerade dem Besitzer gefiel. Innerhalb des Dorfes lassen sich, allerdings nur für den Kenner, in Südtogo Abschnitte unterscheiden, innerhalb deren die einzelnen Familien, die als Verwandte zu einer grossen Stammfamilie gehören, zusämmen-wohnen. Jede Familie hat einen Aeltesten, in dessen Verwaltung gewöhnlich das Familienland steht. Doch sind in Togo die Sitten so verschieden, dass allgemeine Normen nicht aufgestellt weiden können. Der junge Mann baut sich ein Haus, wenn er erwachsen ist. Heiratet er, baut er für seine Frau ein Haus dazu, oft benügt er sich auch dann mit einem Haus und baut erst ein zweites, wenn die zweite Frau kommt. Je grösser die Familie wird, desto mehr wächst natürlich die Zahl der Häuser und einzelnen Räume, deren jedes 2—3 birgt, wenn, wie in d.n Küstengegenden, der viereckige Grundriss üblich ist. Eine Küche, die zugleich den zahlreichen Töpfen Unterkunft bietet, besteht meist aus einer offenen, mit Gras gedeckten Halle. Vier Holzpfeiler mit spitzem oder wagerechtem Dach sind die ganze Einrichtung. Ausserdem befindet sich in jeder Hütte ein Herd zum Kochen, der auch wieder nach Art der Stämme ganz verschieden ist.

Für Schafe, Ziegen, Schweine, Hühner und Tauben dienen meist überaus flüchtig hergestellte „Ställe“, die nur für die Nacht Unterkunft gewähren, aber meist nicht den genügenden Schutz gegen Gefahr durch wilde Tiere und gegen die Unbilden des Wetters. Der Neger kennt überhaupt gar kein Mitleid mit Tieren. In der Nähe der Küste finden sichAusnahmen,wie diebeigegebenc Abbildung zeigt, die einen sehr hübschen Hühner- und Taubenstall aus Holzgeflecht darstellt.

Der ganze Komplex von Häusern und Ställen ist gewöhnlich mit Lehmmauern oder Kaktushecken, oder zu Matten zusammengearbeiteten gespaltenen Palmrippen umzäunt, je nach der Sitte der Gegend. Diese wiederum lässt sich meist als direkt abhängig von den örtlichen Verhältnissen nachweisen. Wo z. B. viel Wasser und Lehm ist, nimmt man Lehmmauern, wo nur Sand sich reichlich findet, nimmt man den anspruchslosen und doch sicher schützenden Stachelkaktus, wo die Palme herrscht, sind ihre Blattstiele vielfach in Verwendung. Auch Steinmauern sah ich im Norden Togos als Umfassung oder Verbindung zwischen den Häusern, wenn auch ohne Bindemittel geschichtet, weil die Gegend unsagbar viel Steine aufwies.

Auch die Grösse der Häuser ist teilweise von örtlichen Umständen abhängig.

So ist naturgemäss auf abschüssigem Gelände und auf schmalen Bergrücken oder kleineren Plateaus das Bedürfnis, den gebotenen Raum auszunutzen, grösser wie in der Ebene, im unsicheren Zeiten, und deren haben die kleinen Volksstämme Togos offenbar recht viele erlebt, bot aber das Berggelände mehr natürlichen Schutz wie die Ebene.

Wie die Völker des Nordens in der Ebene sich zu helfen wussten, haben wir in unserm Artikel in der letzten Nummer gesehen.

Je mehr sich das Bewusstsein friedlicher Verhältnisse verbreitete, desto mehr kamen die Bewohner der Berge in die Ebene zurück. Im südlichen Togo ist die Sitte, sogenannte „Krohes“, d. i. Farmhäuser, zu bauen, sehr verbreitet. Einmal waren sie wohl notwendig geworden, da mit der Zunahme der Bevölkerung die Wege, die zum fruchtbaren Neuland führten, immer weiter wurden, bis man zur Gründung eines neuen Dorfes überging. Die Farmhäuser sind meist flüchtig ausgeführte Bauten, die zur Ruhe bei Tage und auch wohl zur Nacht in der Hauptfarmzeit dienten. Dann aber boten sie auch durch ihre zerstreute, unwegsame Lage bedeutend mehr Schutz vor überraschendem Feind und vor allen Unbehaglichkeiten und Unbilden, denen der „Städter“ immer mehr ausgesetzt ist, wie der Landbewohner, so dass vielfach die Neger dazu übergegangen waren, ihre Städte und Dörfer zu meiden und sich immer mehr draussen auf der Farm aufzuhalten, wo allmählich zahllose kleine neue Dörfchen entstanden. Zum Schein hatte jeder Mann ein meist ganz zerfallenes Haus im alten Dorf. Es liegt auf der Hand, dass bei dauernd vorherrschenden derartigen Zuständen es sowohl für den Häuptling wie für die europäische Regierung ausserordentlich schwer ist, ein straffes Regiment an Stelle der nur zu leicht einreissenden Zügellosigkeit und Unbotmässigkeit zu setzen. Wie erwähnt, ist die Bauart dieser Farmhäuser sehr flüchtig Die dauernd zum Bewohnen errichteten Häuser sind weit solider gebaut und zwar in der Art, dass im viereckigen Grundriss — in Süd-Togo — Pfähle in die Erde gesteckt werden von etwa Unterarmsdicke und Mannshöhe. Diese werden mit wagerecht gelegten Palmblattrippen in Abständen von 10—15 cm durchflochten und mit Lianen und Bast aneinander befestigt. Darauf wird von aussen und innen Lehm angeworfen, mit dem die Aussenwände und nach Bedarf auch die Innenwände hergestellt werden, in einer Dicke von 10—15 cm. Der Dachstuhl wird in derselben Weise wie die Wände hergestellt und zwar wird im Süden meist ein Dach mit schrägen Giebeln verwendet.

Darauf wird lagenweise von unten beginnend Stroh, d. i. natürlich auf dem Halm getrocknetes Gras, gelegt, so dass die obere Lage immer über die untere greift. Die Befestigung an den Dachrippen geschieht wieder mit Bast oder dünnen Lianen, die Wald und Steppe überall willig liefern.

In einigen Gegenden wird auch bei viereckigem Grundriss ein rundes Dach gewählt, dessen Herstellung ausser der „Dachkonstruktion“ vorher auf dem Erdboden stattfindet, indem eine lange etwa 1 m lange Matte geflochten wird. Diese wird von unten nach oben um den Dachstuhl gelegt, so dass wiederum auch hier eine Lage über die andere greift. Wenn das Haus unter Dach ist, wird es mit wässerigem Lehm oder bunter Erde verschmiert unter Zuhilfenahme von Lappen und Schalen, damit alle Rauheiten und Unebenheiten möglichst verschwinden. Während die andren Arbeiten, nebenbei bemerkt, mit genauer Arbeitsverteilung in Beschaffung und Verwendung der einzelnen Baustoffe, die Männer besorgen, ist die letztere Arbeit Sache der Weiber. Schon in Atakpame beginnen die Rundhütten, die fast im ganzen Norden Togos üblich sind. Hier befinden sich auch burgähnlichc Bauten von ausserordentlichem Interesse, die wir in Wort und Bild bereits vorgeführt haben.

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