Wie kleiden wir uns in Südwest-Afrika?

Als ich nach zweijähriger Ueberlegung mich zu dem Entschluss, nach Südwest zu gehen, durchgekämpft hatte, konnte ich von den entscheidendsten Gefechten im Feldzug Skizzen zeichnen, ich wusste, welche neuen Häuser in Windhuk gebaut waren und wie es mit den bisherigen bergbaulichen Erfahrungen stand; eine Frage machte mir jedoch Kopfzerbrechen: Was mitnehmen? Was anziehen? — Ich war nicht im geringsten darüber orientiert.

Als ich dann eingehende Erkundigungen von einer Dame einzog, die gerade aus Südwest zurückkehrte, war ich über die Auskunft sehr überrascht. „Im allgemeinen kleidet man sich drüben wie hier im Hochsommer“, sagte sie, „aber man muss selbstverständlich auch warme wollene Sachen, also Wintergarderobe mitnehmen —“

„Wintergarderobe nach — Afrika?“

Es erschien mir fast wie ein Aprilscherz, aber heute habe ich diesen guten Ratschlag schätzen gelernt. Im Winter — Mai bis September — ist es oft empfindlich kalt, besonders morgens und nach Sonnenuntergang. Es ist ratsam, sich sorglich gegen diese Kälte zu schützen, zumal der Wechsel mit der heissen Mittagssonne leicht Erkältungen hervoruft. Es ist oft, als ob man in dieser Zeit zwei Jahreszeiten an einem Tage durchmacht. Mittags kann man in Batistkleidern gehen und abends sitzt man in einer wollenen Bluse im erwärmten Zimmer. Erst recht friert man im Winter auf der Pad ganz mörderlich, und ist man gezwungen Im Felde zu übernachten, so sind ausser dem Schlafsack noch 3 bis 4 wollene Decken zum Schulz gegen die Kälte erforderlich.

In der wärmeren Jahreszeit ist eine leichte Sommerkleidung, wie man sie in Deutschland gewohnt ist, passend. Möglichst weisse und lichte Farben finde ich hübsch, denn, ich kann mir nun einmal nicht helfen, es ist in meinen Augen eine Stilwidrigkeit, unter der afrikanischen Sonne dunkle Farben zu tragen, ganz abgesehen davon, dass sie mehr Sonnenstrahlen aufsaugen und auch hinsichtlich des Staubes sehr wenig praktisch sind. Als hübschesten Stoff für Südwest möchte ich Seidenbatist nennen, er ist immer duftig und zart und lässt sich ausgezeichnet waschen.

In lichten Farben wie blassrosa, himmelblau, zartlila wirkt er besonders anmutig, aber trotz vorsichtiger Behandlung in der Wäsche verblassen diese Farben zu bald, namentlich himmelblau. Weiss ist dagegen immer wieder neu und schön. Daneben halte ich Pongé für empfehlenswert. Dieses leichte Seidengewebe zeichnet sich trotz seiner Zartheit durch grosse Haltbarkeit aus. Bezüglich der Farben gilt das Ebenerwähnte, ebenso für Mull und Organdy. Als etwas derbere Stoffe, besonders für Strassenkleider kommen Leinen, Piqué, Panama und Rohseide in Betracht. Leinen sitzt ausserdem sehr kühl am Körper. Alpaka ist hübsch, muss aber vorsichtig gewaschen werden. Atlas und Crópe de Chine schickt man zur chemischen Reinigung nach Deutschland. Für die kältere Zeit ist Wollmousseline sehr geeignet.

Für Farmersfrauen, die in der täglichen Kleidung mehr den Gesetzen der Zweckmässigkeit als Schönheit zu folgen gezwungen sind, sind einfacher Kattun und besonders Nessel sehr zu empfehlen. Beides Stoffe, die sich durch Billigkeit und unbegrenzte Haltbarkeit auszeichnen. Die Farmersfrau wird ohnedies Kenntnisse in der Selbstanfertigung von Kleidung besitzen müssen. Schneiderinnen sind hier rar und teuer und von einsamen Stationen aus meist nicht erreichbar.

Als Rcitkleid empfiehlt sich Khakikord und Manchestersamt; leichtere Stoffe sind zu verwerfen, da sie binnen kurzer Zeit an den Dornbüschen in tausend Fetzen gehen. Ein geteilter Reitrock, mit Druckknöpfen zu schliessen, ist am praktischsten. Man trägt darunter eine gleichfarbige Reithose und Gamaschen. Bei dieser Gelegenheit ein Wort über den Herrensitz. Gewiss hat er seine Gegner vom ästhetischen und hygienischen Standpunkt aus und doch hat er sich für afrikanisches Gelände als einzig zweckmässig erwiesen. Für Spazierritte kann man den Damensitz gelten lassen, für Dauerritte verbietet er sich von selbst.

Als Fussbekleidung nimmt man natürlich am besten naturfarbenes Schuhzeug etwas derber Art, wie Boxcalf. Chevreaux ist für Gesellschaftszwecke sehr schön, aber für den täglichen Gebrauch zu verwerfen. Man geht auf diesem klippigen Gelände wie auf Glas. Meine Stiefel besitzen eine etwa dreiwöchentliche Haltbarkeit und im günstigen Falle zeichnen sie sich dann noch durch eine Verfassung aus, die das Besohlen gestattet. Leichte Spangen- und Salonschuhe können, wenn man sie für die Strasse nimmt, zu Eintagsfliegen werden. Sie zeireissen wie Papier. Es empfiehlt sich, das Schuhwerk für Südwest 1—2 Nummern grösser einzukaufen, als in Deutschland.

Wäsche kann man gar nicht genug mitbringen. Luft und Sonne fordern herrisch ihren Tribut. Alles geht hier schneller den Weg der Vergänglichkeit.

Als Kopfbedeckung kommen die modernen Panamahüte und grosse leichte Strohgeflechte, Schäfer- und Florentinerhüte in Betracht. Wir kümmern uns wenig darum, ob zurzeit in Deutschland nach den Launen der Göttin Mode Biedermaier oder Direktoire getragen wird, hier ist ein grosser heller Strohhut, der genügend Schutz gegen den Sonnenbrand bietet und mit ein paar Blumen hübsch garniert ist, immer Mode. Die Verwendung der Straussenfeder, der uralten und doch nie altmodischen, steht naturgemäss im Flor; Straussenfedern kann hier unbesorgt auch das junge Mädchen tragen, wir sind ja im Lande, wo diese Federn wachsen.

Man kann sich natürlich keineswegs streng an die Mode halten, da diese immer erst ein dreiviertel Jahr zu spät zu uns kommt. Zweckmässig für sehr heisse Sommertage halte ich auch das Empirekleid, das nie veraltet, aber nicht das hässliche Reformkleid, sondern das Königin-Luisekleid längstvergangener Tage, das Kleid, das unsere Urgrossmütter trugen.— Im übrigen kann man in Damenmode schwer Vorschläge machen, da hier nur der persönliche Geschmack entscheidet. Der eine schwäimt für englische Kleidung, Hemdenblusen, Kragen und Schlips, der andre für Spitzen und Volants.

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Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
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Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
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Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
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Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
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Die Dankbarkeit beim Neger
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Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
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Kasi uleia