Wie man in Afrika in der Regenzeit reist

In der Regenzeit ist in Afrika das Reisen keine reine Freude. Weite Strecken Landes, die sonst monatelang völlig trocken und wasserlos daliegen, sind dann überschwemmt und gerade auf den ausgetretenen Negerpfaden sammelt sich dann mit Vorliebe das Regenwasscr. Der Europäer lässt sich daher, wenn er des Watens im Wasser oder des Reitens müde ist, häufig in der Hängematte von zwei stämmigen Schwarzen tragen; unser Bild zeigt uns eine solche Reiseszene aus dem Innern von Deutsch-Ostafrika. Der Europäer hat allerdings im Augenblick die Hängematte verlassen, um die Szene im Bilde festzuhalten.

Siehe auch:
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Wie der Neger in Togo wohnt
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Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
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Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .