Windhuk

Zur zwanzigjährigen Jubelfeier unsrer südwestafrikanischen Metropole.

Die Wahl des damals unbewohnten Platzes Windhuk für die Gründung der Hauptstadt von Deutsch-Südafrika vor nunmehr zwanzig Jahren, im Herbst 1890, war ein besonders glücklicher Griff des damaligen Landeshauptmanns v. Francois, der überhaupt eine hervorragende Begabung dafür besass, die natürliche Bedeutung derartiger Ortslagen in verkehrspolitischer und strategischer Beziehung auszunutzen. Windhuk liegt unmittelbar am Nordfluss des Auasgebirges, dessen mächtige Mauer gerade an dieser Stelle durch eine tiefe Bresche, den Pass von Aris, in zwei Flügel zerlegt wird. Ueber den Pass geht die grosse Strasse nach dem Süden, der auch die jetzt im Bau begriffene Eisenbahn Windhuk—Keetmans-hoop folgen wird. Neben dieser grössten und wichtigsten Binnenroute des Landes beherrscht Windhuk aber auch die Strasse nach dem Osten, nach Gobabis und Betschuanaland, die auf der Nordseite des Auasgebirges entlang führt, und verschiedene, fächerförmig von hier ausstrahlende Wege nach Westen und Südwesten. Ausser durch seine Lage ist es aber auch durch seinen Wasserreich tum zu einem wichtigen Zentralpunkt mit relativ starker Bevölkerung vorherbestimmt. Für Südwestafrika ist das eine Rücksicht von entscheidender Bedeutung.

Auf einer mächtigen geologischen Spalte bricht bei Windhuk aus grosser Tiele eine Reihe Quellen mit ca. 70 Grad heissem. etwas schwefelhaltigem Wasser hervor. Anderes als dieses heisse Quellwasser hat Windhuk nicht. Es wird durch Röhren zusamnungeleitet und von einem Windmotor in verschiedene eiserne Bassins gepumpt. Dort kühlt es sich ab, und von dort lliesst es in einem ausgedehnten Leitungsnetz den Häusern zu. Ausserdem werden aber auch noch grosse öffentliche und viele private Gartenanlagen aus den Quellen bewässert, so dass der Ort selbst zur trockensten Zeit des Jahres immer in frisches, dunkles Grün gebettet daliegt — ein seltener Anblick für ein südafrikanisches Bergstädtchen.

Die Hottentotten nennen Windhuk „Aikams“, d. h. heisses Wasser, wegen der warmen Quellen. Der Name „Windhuk“ ist holländisch. Hoek (sprich Huk) bedeudet Ecke, Windhoek, in deutscher Schreibung Windhuk, also soviel wie Windecke. Die Bezeichnung des Platzes ist entschieden sehr gut gewählt, denn es gibt in Windhuk in der Tat nur wenige Tage im Jahr, an denen nicht ein kräftig spürbarer Luftzug weht. Gegen Ende der Trockenzeit, September bis November, treten häufige und plötzliche Wirbelwinde hinzu, die Massen von Staub und feinem Sand in Form einer sich drehenden Trombe Hunderte von Metern in die Luft reissen und auf ihrer geradlinig fortschreitenden Bahn eine solche Gewalt entwickeln, dass sie Dächer abdecken und manchmal ganze Gebäude von der hier vielfach noch üblichen Wellblechkonstruktion einreissen können. Wenn die Staubwirbel auftreten, dann heisst es: die Regenzeit ist nahe! Jedermann in Südafrika sehnt sich nach dieser Periode, die wieder Feuchtigkeit und Grün über das Land bringt. Von Weihnachten bis Ostern, also die heisscsten Monate hindurch, dauert die Zeit der periodischen Gewitterregen; von Ostern bis Weihnachten regnet es entweder überhaupt nicht oder nur ganz ausnahmsweise. Meistens kommt der Regen mit Donnern, Blitzen und Sturm; Landregen wie in Deutschland sind sehr selten. Bald nachdem der Guss begonnen hat, fängt das Wasser in den trockenen Schluchten und „Rivieren“ in und um Windhuk an zu fliessen und zu rauschen, aber nach wenigen Stunden ist alles wieder abgelaufen, und nur die Feuchtigkeit des Sandes in den Betten zeugt noch von dem eben stattgehabten „Abkommen“. Wenn es kräftig geregnet hat, dann verschwindet auch auf einige Tage die grösste Plage Windhuks, der Strassenstaub. Die Quellen setzen einen weissgrauen Kalk ab, der auf den ungepflasterten und unbefestigten Strassen von der Menge der schweren Achsenwagen und Karren zu knöcheltiefen Massen feinsten Staubes zermalmt wird, so dass die Hauptstrasse aussieht, als ob einige tausend Zentner Mehl auf ihr ausgeschüttet wären.

Windhuk hat in den letzten Jahren an Ausdehnung und Bevölkerung sehr zugenommen und ist für südwestafrikanische Verhältnisse mit seinen nahezu 2000 weissen und rund 6000 farbigen Einwohnern eine Grossstadt. Die Eingeborenen wohnen fast alle auf ihren eigenen Werften, die aus sanitären Gründen ziemlich weit entfernt von der Stadt angelegt sind. Auch die Dienstboten gehen meist at ends nach Hause auf die Werft ihrer Stammesgenossen in ihren Pontock und treten jeden Morgen nach Sonnenaufgang bei der Herrschaft wieder an. Wer zum erstenmal aus Deutschland nach Windhuk kommt, wundert sich über die weitläufige Bauweise des Platzes. Vom Bahnhof, der ganz am Nordende liegt, bis zu den letzten Häusern im Süden, hinter dem Ausspannplatz, sind es drei Kilometer. In Afrika aber möchte jeder möglichst viel Platz um sich haben.

Sagt doch der Bur und mit ihm mancher deutsche Farmer: wo ich wohne, will ich den Rauch meines Nachbars nicht sehen! Etwas davon überträgt sich auch auf das Empfinden des afrikanischen „Städters“.

Am schönsten präsentiert sich Windhuk von dem Höhenrand auf der linken Seite des sogenannten Grosswindhuker Riviers.

Dort liegt das „Elisabeth-Haus“, ein Heim für Wöchnerinnen aus den Farmgebieten, wo namentlich an den entfernteren Punkten ärztliche Hilfe in der entscheidenden Stunde schwer oder gar nicht zu haben ist. Das Haus ist nach der Gemahlin des Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft, Herzog Johann Albrecht, so genannt. Unser letztes von dort aus aufgenommenes Bild*) zeigt im Vordergründe eine Gruppe Pontocks von einer der Eingeborenenwerften, dann die breite, helle Talsohle des Riviers, wo wie gesagt nur nach starkem Regen Wasser fliesst und darüber die Stadt mit den breiten, dunklen Baummassen des Gouvernements- und Kasinogartens; im Hintergründe ragt die hohe Mauer des Auas-gebirges mit ihren wuchtigen und ausdrucksvollen Formen empor. Der breite Rücken ganz zur Linken, der oben über dem Kleinwindhuker Höhenzuge sichtbar wird, ist der 2700 Meter hohe Moltkeberg, der höchste Gipfel des Auasgebirges und vielleicht der höchste in Südwestafrika. Windhuk selbst ist beinahe 1700 Meter über dem Meere gelegen, also höher als die höchsten Giplel des deutschen Mittelgebirges im Schwarzwald und Riesengebirge.

*) Die Bilder sind nach liebenswürdig zur Verfügung gestellten Aufnahmen von Frau Garteninspektor Bohr in Windhuk reproduziert.

Der obere Stadtteil enthält die Gouvernementsgebäude und die Beamtenwohnungen. Hier sind in der Mitte die im Bau begriffene deutsche-vangelische Kirche und links davon der viereckige Turm der Gouverneurswohnung sichtbar. Der Turm auf dem Hügel darüber ist „Sperlingslust“, eine alte Schanze aus der Zeit des ersten Witboikrieges (1904), die burgähnlich als Restaurant ausgebaut ist. Bild 1 stellt den mittleren Teil von Windhuk mehr von Süden aus gesehen; links die katholische Mission, in der Mitte wiederum der von Gerüsten umgebene Kirchbau, rechts davon das weisse Gebäude mit den Türmchen darauf, die Realschule. Darüber ragt „Hoh-Windeck“, der Berg, an dessen jenseitigem Abhang die warmen Quellen von Kleinwindhuk entspringen, beherrschend in die Höhe. Dieses Bild gewährt einen guten Eindruck von der Bauweise in Windhuk. Jenseits der Höhe, an deren Abhang die villenartigen Wohnhäuser liegen, zieht sich das breite, grüne, an Wasser, Gärten und Wein-pflanzungen reiche Tal von Kleinwindhuk hin, in das uns Bild 2 einen Einblick gewährt. Dort haben sich verschiedene Kleinfarmer angesiedelt, die sich durch Obst- und Gartenbau eine ganz gute Existenz zu schaffen verstanden haben. Der bekannteste von ihnen ist wohl der alte Farmer Ludwig, dessen Anlagen entschieden eine Sehenswürdigkeit und ein Schulbeispiel dafür bilden, was in Südwest mit Fleiss und Unternehmungslust auch für kleinere Kapitalisten zu erreichen ist. Rechts auf Bild 2 hebt sich der dunkle Hang des „Wasserberges“, in dessen Schoss tiefe Stollen hineingesprengt sind, um den Zufluss der Quellen zu verstärken.

Der Feldvermessungstrupp hat ihn olfiziell „Hoh-Windhuk“ getauft, doch ist dieser Name wenig gebräuchlich. Den Hintergrund schliesst. wiederum, von leichten, weissen Nebeln verschleiert, das Auasgebirge ab. Rings um Windhuk ist jetzt in einem Umfang von mehreren Tagereisen das Land geschlossen mit Farmwirtschaften besetzt und besiedelt. Am wertvollsten sind die Gebiete gegen Südwesten, wo das Hochland bis über 2000 Meter ansleigt, und in dem kühlen, von der „Sterbe“ freien Klima die besten Bedingungen für die Pferdezucht existieren, ln der Nähe von Windhuk liegt Farm Klarathal mit einem Teil ihres schönen, ganz im Freien aufwachsenden Pferdebestandes, einem der ältesten Kolonisten und Grossfarmer des Landes, Herrn Schmerenbeck, gehörig. Sie wird demnächst an dieser Stelle besonders geschildert werden, denn sie ist eine der schönsten Farmen des Landes und kann als charakteristisches Beispiel für die in der Umgebung von Windhuk gelegenen Farmen wie überhaupt für viele Siedlungen von Südwest gelten.

Jetzt steht Windhuk unter einer geordneten Gemeindeverwaltung mit einem Bürgermeister an der Spitze. Und wenn auch die Verhältnisse bis jetzt nicht ganz geklärt sind und noch Verhandlungen zwischem dem Gouvernement und der Gemeinde unterliegen, so ist doch wohl eine befriedigende Einigung nur eine Frage der Zeit.

Paul Rohrbach.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel