Zehn Jahre Kolonialarbeit auf Samoa


Am 1. März 1900 vollzog sich in Samoa der denkwürdige Akt, durch den dieses fernab im Stillen Ozean gelegene Inselreich feierlich unter die deutsche Schutzherrschaft gestellt wurde. Der zum Gouverneur ernannte damalige Munizipalitäts-Präsident in Apia, Dr. Solf, liess an jenem Tage auf der Landzunge in Mulinuu, dem bisherigen Königs sitze, in Gegenwart der Besatzungen der im Hafen liegenden Kreuzer, vieler Ansiedler und eines grossen Teiles des samoanischcn Volkes, die deutsche Flagge hissen. In diesem Jahre war es Dr. Solf vergönnt, nach zehnjähriger Tätigkeit jene Zeremonie auf Mulinuu zur Erinnerung an jene Zeit unter Teilnahme fast aller Weisser und einer überwältigenden Anzahl Eingeborener wiederholen zu können.

An der eigentlichen wirtschaftlichen Erschliessung des Landes hat Deutschland früh einen hervorragenden Anteil genommen. Im Jahre 1857 hat das bekannte Hamburger Haus Godeffroy in der Südsee festen Fuss gefasst, und vor allem auf den Tonga-und Samoa Inseln zahlreiche Niederlassungen gegründet. Jahrzehntelang beherrschte diese Firma in jenen Breiten den Handel und trug dadurch wesentlich dazu bei, Deutschland auch im Stillen Ozean eine achtunggebietende Stellung zu verschaffen. Leider gelang es, namentlich infolge widriger politischer Verhältnisse, diesem Handelshause nicht, seine umfangreichen Unternehmungen auf die Dauer aus eigener Kraft lebensfähig zu erhalten. Bismarck versuchte deshalb, ihr durch Unterstützung von Reichs wegen den nötigen Rückhalt zu gewähren. Die von ihm im Jahre 1880 eingebrachte Vorlage fand aber bekanntlich nicht die Billigung des Reichstages. So gelang es nicht, die Firma zu halten und Deutschlands Handel im westlichen Stillen Ozean erlitt dadurch einen harten Schlag, von dem er sich nur langsam wieder erholt hat.



Die an die Stelle der Firma getretene Deutsche Handels und Plantagengesellschaft der Südsee-Inseln hat zwar die führende Stellung in Samoa wiedergewonnen, aber sie hatte doch schwer zu kämpfen, bis sie die Folgen jener Krisis überwunden hatte. Ein grosses Hemmnis für eine gesunde wirtschaftliche Erschliessung des Landes waren vor allen Dingen die politischen Wirren. Dauernd bekämpften sich die mächtigsten samoanischen Parteien im Streite um die Königskrone, und auch verschiedentliches Eingreifen der drei um die Vorherrschaft in Samoa sich bewerbenden Mächte, Deutschland, England und Amerika vermochte hierin stets nur vorübergehend Wandel zu schaffen. Ein von deutscher Seite am Ende des Jahres 1888 gemachter Versuch, die Einstellung der Feindseligkeiten durch Waffengewalt zu erzwingen, führte zu schweren Verlusten. Das Landungskorps der „Olga“ wurde von den feindlichen Samoanern aus dem Hinterhalte überfallen, und verlor dabei einen grossen Teil seiner Leute. Die Erklärung des allgemeinen Kriegszustandes war die Folge, und es ist nicht abzusehen, welche weiteren Wirkungen aus allen diesen Wirren noch entstanden wären, hätte nicht die Natur selbst kurz darauf für einen Waffenstillstand gesorgt. Am 16. März 1889 fegte nämlich ein furchtbarer Orkan über Samoa hinweg, der alle im Hafen von Apia liegenden Handels- und fast sämtliche Kriegsschilfe vernichtete. Nur ein englischer Kreuzer entkam auf die hohe See. Alle anderen Schiffe fielen der Wut der Elemente zum Opfer. Die Kreuzer „Eber“ und „Adler“ zerschellten, und auch die „Olga“ wurde schwer beschädigt. Neunzig deutsche Matrosen und fünf Offiziere fanden ihr Grab in den Wellen und das Wrack des „Adler“ liegt heute noch als warnendes Zeichen auf dem Riff im Hafen von Apia.

Dieses furchtbare Naturereignis liess im gemeinsamen Unglück auf kurze Zeit Streit und Hader vergessen. Es wurden neue Verhandlungen angebahnt, um endlich Ordnung in die verworrenen Verhältnisse zu bringen. Das Ergebnis waren die Ende 1889 veröffentlichten Beschlüsse der sogenannten Samoakonferenz. Die Inseln wurden für unabhängig und neutral erklärt, der Verkauf der Ländereien durch Eingeborene wurde geregelt, und ein Oberrichter zur Ausübung der Gerichtsbarkeit eingesetzt. Aber auch diese Massnahmen vermochten dem Lande nicht die ersehnte Ruhe zu bringen. So ergab sich von Jahr zu Jahr die immer dringender werdende Notwendigkeit, den auf die Dauer unhaltbaren Zuständen ein Ende zu machen. Dies konnte nur dadurch geschehen, dass die deutsch-amerikanisch-englische Dreiherrschaft beseitigt wurde. Diese Erkenntnis führte schliesslich zu den Abkommen vom 14. November und 2. Dezember 1899. England verzichtete auf alte Ansprüche an die Samoa-Inseln, wofür Deutschland seine Rechte auf die Tonga-Gruppe, auf die Niue-Inseln und die Salomons-Inseln Choiseul und Isabel, sowie die nördlich davon gelegenen Lord-Howe-Inseln aufgeben musste. Amerika erhielt die Samoa-Inseln Tutuila, Manna und Rosa, sowie einige andere in der Nähe gelegenen Eilande, während die Hauptinseln der ganzen Gruppe, Upolu, Savaii und die dazwischen liegenden kleineren Inseln Apolima und Manono Deutschland zuugesprochcn wurden.

So konnte, wie schon erwähnt, die deutsche Regierung am 1. März 1900 feierlich die Verwaltung der genannten Inseln übernehmen. Es war keine geringe Aufgabe für den leitenden Beamten, ohne jeglicht Machtmittel Ordnung in die verworrenen Zustände zu bringen. Ein Teil des samoanischen Volkes, dem der ewige Streit und Hader geradezu zum Bedürfnis geworden waren, fügte sich nur ungern in den erzwungenen Frieden. So sind natürlich im Laufe der zehn Jahre verschiedentlich von ehrgeizigen Häuptlingen politische Umtriebe versucht worden. Es gelang aber immer wieder, ohne Anwendung von Waffengewalt die unruhigen Elemente zur Botmässigkeit zu bringen. Nur im letzten Jahre hatten die Streitigkeiten unter den Eingeborenen-Parteien einen ernsteren Charakter angenommen. Trotzdem konnte im Wege einer friedlichen Demonstration durch einige Schiffe des ostasiatischen Kreuzergeschwaders nach Verbannung der unbot-mässigen Elemente auch diesmal die Ruhe wieder hergestellt werden.

Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes vollzog sich naturgemäss, nachdem endlich Friede und Ordnung eingekehrt war, viel rascher als bis dahin. Neues Kapital floss der Kolonie zu, und so bestehen heute neben der Deutschen Handels- und Plantagengesellschaft der Südsee-Inseln noch vier grössere deutsche und zwei englische Unternehmungen, die bedeutende Plantagen angelegt haben. Daneben sind noch mehr als zwanzig kleinere Pflanzungen entstanden, und an kaufmännischen wie gewerblichen Unternehmungen der verschiedensten Art fehlt es nicht.

Die Kolonie ist darum auch bereits soweit gediehen, dass sie ohne einen Zuschuss des Reiches sich aus ihren eigenen Einnahmen erhalten kann.

Der Stapel-Artikel des Landes ist die Kopra. Plantagenmässig wird sie allerdings in grösserem Massstabe nur von der deutschen Handelsund Plantagengesellschaft der Südsee-Inseln angebaut, deren Areal an Kokospalmen-Anlagen allein ca. 3200 Hektar beträgt. Dazu kommt die von den Eingeborenen erzeugte Kopra, die im Handel der Kolonie die grösste Rolle spielt. Die Ausfuhr dieses Produktes ist auf über 10000 Tonnen pro Jahr gestiegen. Die Regierung hat in richtiger Erkenntnis der Bedeutung dieses heute im Welthandel eine ganz hervorragende Rolle spielenden Fettproduktes schon bald nach der Flaggenhissung eine Verordnung erlassen, wonach jeder erwachsene männliche Eingeborene, der Eigentümer und Besitzer unkultivierten Landes ist, pro Jahr 50 Kokospalmen pflanzen muss. Die Einhaltung diescr Verordnung ist, soweit möglich, überwacht worden, und es beginnen sich nun allmählich ihre Früchte zu zeigen.

Einen sehr bedeutenden Raum im Ausfuhrhandel Samoas wird künftig auch der Kakao einnehmen. Der Samoa-Kakao geniesst, wenn er auch erst in kleinen Mengen auf dem Markt kommt, doch heute schon einen Weltruf, denn er zählt zu den besten Marken, und erzielt die höchsten Preise. Die Ausfuhr im letzten Jahre betrug allerdings erst etwas über 200 Tonnen.

Es darf aber nicht vergessen werden, dass erst 372 000 Bäume ertragfähig gewesen sind, während jetzt schon nahezu eine Million Kakaobäume im Felde stehen und immer noch weitere angepflanzt werden.

Neben Kopra und Kakao wird noch der Kautschuk ein Hauptausfuhrartikel werden. Dessen Kultur ist in Samoa noch verhältnismässig jung. Die bis jetzt, namentlich mit dem Para-Kautschuk-Baum (hevea Brasiliensis) gemachten Erfahrungen berechtigen aber zu den besten Hoffnungen. Die Gesellschaften und Pflanzer haben darum auch nicht gesäumt, Kautschukpflanzungen in grösserem Mass-stabe anzulegen, und es sind so schon nahezu eine halbe Million Bäume gezogen worden, von denen man sich in einigen Jahren einen reichen Ertrag verspricht.

Dass auch das Vieh auf Samoa gedeiht, zeigt das Vorgehen der deutschen Handelsund Plantagen-Gesellschaft. Diese verfügt heute, aus kleinen Anfängen heraus, allein über rund 4000 Stück Rindvieh. Die Haltung dieser Tiere ist für sie doppelt lohnend. Nicht nur liefern sie Milch und das nötige frische Fleisch für die Kolonie, sondern sie halten vor allen Dingen auch die Palmenpflanzungen rein; sie weiden das üppig wuchernde und darum die Entwicklung der Kulturen hemmende Gras ab und ersparen dadurch ungezählte Arbeitskräfte.

Auch andere Pflanzer haben sich, durch diese Erfolge ermutigt, der Viehzucht zugewendet und so sind heute mit dem Kleinvieh schon über 5500 Stück auf Samoa vorhanden.

Von der Aufzucht von Pferden kann wohl dasselbe gesagt werden. Zwar lässt der in Samoa heimisch gewordene Pferdeschlag noch sehr zu wünschen übrig, doch ist man neuerdings bemüht, die Rasse zu verbessern. Die Nachfrage nach Pferden ist auf Samoa verhältnismässig gross. Bei der andauernd hohen Temperatur strengen weite Fusswanderungen den Körper zu sehr an und so kommt es, dass jeder, der auch nur über einige Mittel verfügt, sich ein Fuhrwerk, zum mindesten aber ein Reitpferd hält. Die Annehmlichkeit eines derartigen Fortbewcgungsmittels haben auch die Samoaner bald erkannt und es gehört deshalb heute auch schon bei den höheren Häuptlingen zum guten Ton, Besitzer von Wagen und Pferd zu sein. In der nächsten Umgebung Apias sind recht gute, chaussierte Strassen, sodass sich ein für die kleinen Verhältnisse ungewöhnlich starker Verkehr entwickelt hat, in dem auch die Fahrräder nicht fehlen.

Sind so die wirtschaftlichen Aussichten für die noch junge Kolonie keine schlechten, so können auch die allgemeinen Lebensbedingungen für weisse Ansiedler verhältnismässig günstige genannt werden. Die sonst so verheerend unter den Europäern wirkenden Tropenkrankheiten, wie vor allem Malaria und Dysenterie fehlen gänzlich und auch die Hitze macht sich im allgemeinen nur während der eigentlichen Regenzeit. November bis März, wegen des dann sehr grossen Feuchtigkeitsgehaltes der Luft ungünstig bemerkbar. Sehr angenehm ist dagegen die sogenannte kühle Jahreszeit von Mai bis Oktober. Es weht dann täglich mit grosser Regelmässigkeit der Passat und die Nächte bringen eine erhebliche Abkühlung, sodass man in jener Zeit beim Schlafen meist nach wollenen Decken greift, um den durch den ewigen Sommer empfindlicher gewordenen Körper vor Erkältungen zu schützen.

Die Ernährungsverhältnisse sind gleichfalls recht erträglich. Frisches Fleisch ist immer zu haben, desgleichen Milch und Butter. Ebenso liefern einige Farmen, namentlich in den höher gelegenen Gegenden, Gemüse aller Arten.

Zahlreiche Warenhäuser (kleine Werlheims) ermöglichen den Bezug sämtlicher zum persönlichen Gebrauche und in einem Haushalt nötigen Gegenstände; etwa acht Bäcker sorgen täglich für frisches Brot und auch eine Eisfabrik fehlt nicht, die auf Bestellung jeden Alorgen diesen in den Tropen ganz besonders geschätzten Artikel ins Haus liefert.

Wie für den gesunden, so ist auch für den kranken Menschen gesorgt. Apia hat ein mit allen modernen Einrichtungen versehenes Regierungshospital, das eine Schenkung des um Samoa hochverdienten Rentners Kunst in Hamburg ist; und mehrere Aerzte, sowie ein Zahnarzt und ein Apotheker üben ihren Beruf in Samoas Hauptstadt aus.

An der in den Tropen besonders nötigen Erholung von Körper und Geist fehlt es in Samoa gleichfalls nicht. Zahlreiche Bäche und Flüsschen laden zum erfrischenden Bade ein, und in Apia selbst befindet sich eine gut eingerichtete Badeanstalt, die zur unentgeltlichen Benutzung das ganze Jahr über offen steht. Wer sich die nötige Bewegung verschaffen will, dem ist hierzu reichlich Gelegenheit geboten. Ein Ritt auf dem von Palmen besäumten, weichen Sandstrande, oder ein Ausflug nach den herrlich gelegenen Wasserfällen Papaseea und Papaloloa, vor allem aber auch eine Wanderung nach dem paradiesisch gelegenen Kratersee Lanutoo mit seiner verschwenderischen Pflanzenpracht und den entzückenden Fernblicken über das immer grüne Land nach dem ewig brandenden Meere wird jedem, der für die Wunder der Natur empfänglich ist, unvergesslich bleiben.

Um die Pflege der Geselligkeit und des Sportes bemühen sich verschiedene Vereine, und selbst eine gut angelegte Rennbahn mit verschiedenen Plätzen für Tennis und andere Spiele ist kürzlich der Benutzung übergeben worden.

Wenngleich sonach die allgemeinen Lebensbedingungen für Europäer auf Samoa, wie schon gesagt, nicht ungünstig sind, so eignet sich diese Kolonie doch nur in beschränktem Masse für Kleinsiedelungen. Die Kulturen, die hier hauptsächlich in Frage kommen, liefern erst nach mehreren Jahren ein Erträgnis. Es ist also ein gewisses Kapital erforderlich. Dazu kommt, dass Samoa weitab vom Weltverkehr liegt, und es deshalb schwer ist, rege Beziehungen mit der Heimat aufrecht zu erhalten. Seit die Occanic Steamship-Cy, die früher vierwöchentlich auf ihren Fahrten von San Francisco nach Sydney den Hafen von Pago-Pago (Amerikanisch – Samoa) angelaufen hatte, ihren Betrieb eingestellt hat, ist die Verbindung Samoas mit Europa sehr verschlechtert worden. Von San Francisco verkehren nur noch Frachtdampfer, die fast nie ihren Fahrplan einhalten, und im übrigen ist man auf den Anschluss über Fiji und Sydney angewiesen. So kommt es, dass heute ein Brief, der früher in 25 Tagen in Samoa eintraf, zu seiner Beförderung dahin meist sechs Wochen und darüber braucht. Verlässlich ist nur die Verbindung mit Neuseeland, Fiji und Australien. Hier verkehren vierwöchentlich grosse und gut eingerichtete Passagierdampfer der neuseeländischen Union-Steamship-Cy, die leider jetzt so gut wie ein Monopol für die Schiffahrt in jenen Breiten hat. Sehr zu wünschen wäre daher die Einrichtung einer deutschen Linie, ähnlich wie sie Neuguinea hat. Der Norddeutsche Lloyd hat auch einmal den Versuch dazu gemacht, allein er musste ihn mangels des nötigen Durchgangsverkehrs wieder aufgeben. Hoffentlich gelingt es aber, wenn erst einmal die Entwicklung weiter fortgeschritten ist, doch noch, eine deutsche Schiffahrtslinie auch für diese Kolonie mit Aussicht auf Erfolg ins Leben zu rufen.

Auch eine Kabelverbindung hat Samoa heute noch nicht. Die gewaltigen Kosten würden einem solchen Unternehmen bis jetzt noch keine Rentabilität ermöglichen. Dagegen sind, soviel bekannt ist, Verhandlungen im Gange, um unsern gesamten Besitzungen in dei Südsee mit Hilfe der drahtlosen Telegraphie die nötigen Nachrichtenmittel zu verschaffen.

Neben diesen, der Entwicklung hinderlichen Verkehrsverhältnissen, deren Ueberwindung aber nur eine Frage derzeit ist, gilt es noch die Arbeiterfrage, eines der wichtigsten Probleme für die künftige Erschliessung des Schutzgebietes, zu lösen. Leider haben die sonst verhältnismässig so hochstehenden Samoaner noch immer den Erbfehler der polynesischen Rasse. Wie ihren übrigen Stammesbrüdern in der Südsee, hat auch ihnen die Natur alles mühelos in den Schoss geworfen, dessen sie zu einem, nach ihren Begriffen behaglichen und beschaulichen Dasein bedürfen. Sie bequemen sich daher nur zu den nötigsten Mühewaltungen und sind zu einer regelmässigen Arbeit, wie sie der Betrieb auf den Pflanzungen erfordert, bislang nicht zu haben gewesen. Die Ansiedler auf Samoa sahen sich infolgedessen genötigt, chinesische Kulis einzuführen, die natürlich infolge der grossen Transportkosten und ihrer ganzen Lebenshaltung mindestens doppelt so hoch zu stehen kommen, als z. B. ein schwarzer Arbeiter in Neu-Guinea. Es wäre daher ein gar nicht hoch genug zu veranschlagender Erfolg, wenn es gelänge, das samoanische Volk durch Weckung vermehrter Lebensbedürfnisse, durch Erhöhung der Steuern und sonstige erzieherische Massnahmen zu einer regelmässigen, dauernden Arbeit heranzubilden.

Die nötigen Eigenschaften des Körpers und Geistes hierzu besitzen die Samoaner in vollem Masse. Sie sind ein selten schöner, kräftiger Menschenschlag, und stehen auch geistig auf einer sehr hohen Stufe. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen es noch heute im kultivierten Europa gibt, die nicht lesen und schreiben können, so muss man umsomehr Achtung vor einem Eingeborenen-Volke haben, das zum grössten Teile, ohne dass ein Schulzwang bestand, diese Kenntnisse sich angeeignet hat. Für seine rund 33 000 Einwohner hat das Land nahezu 300 Schulen, die abgesehen von der Regierungsschule von den Missionen unterhalten werden.

Die Kosten dieser Schulen und der sonstigen Missionstätigkeit tragen aber die Eingeborenen, die heute alle Christen sind, in der Hauptsache selbst, denn die jährlichen Sammlungen unter den Samoanern belaufen sich auf über 120000 Mark. Daneben beträgt die Kopfsteuer, die das samoanische Volk für allgemeine Verwaltungszwecke an die Regierung entrichtet, auch bereits über 100000 Mark. Man sieht also, dass die Samoaner recht wohl leistungsfähig sind.

Es steht daher zu hoffen, dass es durch die oben bezeichneten Massnahmen allmählich doch noch gelingen wird, wenigstens die Heranwachsenden Generationen zu der Ueberzeugung zu bringen, dass Arbeit nicht schändet, vielmehr, wie überall sonst in der Welt, so auch in Samoa, die natürliche Quelle allen Wohlstandes ist.

Lassen sich diese Ziele, Besserung der Verkehrsverhältnisse und vor allem eine befriedigende Lösung der Arbeiterfrage erreichen, so kann man unserer jüngsten überseeischen Besitzung, zumal sie nach Eröffnung des Panamakanales sozusagen eine Etappe auf der grossen Seestrasse von Amerika nach Australien bilden wird, getrost eine gute Zukunft Voraussagen.
Das Fest der Flaggenhissung.

Obwohl noch am Vorabend der Himmel seine Schleusen geöffnet hatte, waren die Samoaner zu Tausenden zu dem Fest erschienen, das der Feier der Wiederkehr des Tages galt, an dem vor zehn Jahren die deutsche Flagge auf Samoa gehisst worden war. Die Häuptlinge von Sawaii waren besonders durch den Kreuzer „Cormoran“ nach Apia geholt worden. Schon seit früher Morgenstunde zogen die einzelnen Dorfschaftcn singend, lachend und scherzend dem Festplatz zu.

Das eigentliche Fest wurde durch einen Fackelzug eingeleitet, an dem sich ausser den Mannschaften des Kreuzers „Cormoran“ die gesamte Bevölkerung beteiligte. An ihn schloss sich ein Kommers in der in einen prächtigen Festsaal umgewandelten Markthalle. Nach den Begrüssungsworten des Bezirksrichters erhob sich der Gouverneur, um in kurzen markigen Worten das Hoch auf Seine Majestät den Kaiser auszubringen, in das die Versammlung jubelnd einstimmte. Es folgten abwechselnd Gesang und Ansprachen. Der Leiter der Deutschen Handels- und Plantagen-Gesellschaft, Herr Hanssen, gedachte im Namen der Bürgerschaft und des Gouvernementsrates der Verdienste des Gouverneurs.

Der Hauptteil der Jubelfeier bestand in einem Festzug, der sich ungemein grosser Beteiligung erfreute. Man kann wohl sagen, dass nicht ein einziger Ansiedler fehlte. Unter dem Vorantritt der Kapelle des „Cormoran“ bewegte sich der nach vielen Tausenden zählende Zug nach dem Festplatz, wo der Gouverneur eine Ansprache hielt und das Hoch auf den Kaiser ausbrachte.

Während die deutsche Reichsflagge langsam in die Höhe stieg, donnerten die Kanonen ihren Salut hinein in den Festjubel, die Soldaten präsentierten, und die Schüler der Kaiserlichen Regierungsschule für Eingeborene stimmten ein deutsches Lied an. Darauf bestieg der Gouverneur noch einmal die Tribüne, um sich in längerer Rede an den samoanischen Teil seiner Untertanen zu wenden, in der er ihnen die Bedeutung des Tages in einer ihrer Eigenart angepassten Weise klarlegte.

Am Schluss der Zeremonie der Flaggenhissung fand eine Parade der Fita-Fita statt, worauf die verschiedenen Missionsgesellschaften ihre Adressen überreichten. Der Gouverneur gab alsdann das Zeichen zum Beginn der samoanischen Tänze. Mittags fand an Bord des „Cormoran“ zu Ehren der Flaggenhissung ein Gabelfrühstück statt, an dem der Gouverneur tcilnahm.

Der nächste Tag des Festes galt in erster Linie Veranstaltungen für die Eingeborenen. Den Schluss aller Festlichkeiten bildete ein Ball, der sich allgemeiner Beteiligung erfreute und bei dem unter dem Jubel sämt licher Anwesenden ein Huldigungstelegramm an den Kaiser abgesandt wurde.

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  1. […] 1909 Über die Arbeiterverhältniss beim Bahnbau in Kamerun Ein koloniales Nationaldenkmal Zehn Jahre Kolonialarbeit auf Samoa Karawanenleben in Kamerun Sammlungen kolonialer Produkte für Volksschulen Über die Siedelungen am […]

    26. Oktober 2016
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