Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Durch die Stromschnellen des Rio Negro


Am nächsten Morgen fahren wir ab. Mit Mühe passieren wir die ersten Stromschnellen, aber bereits am 25. Juli müssen wir oberhalb Camanaos, einer kleinen Ortschaft auf dem linken Ufer, das Boot mit unserem gesamten Gepäck verlassen, da es ein starkes Leck bat. Vierzehn lange Tage liegen wir hier fest, unter einem elenden, nach allen Seiten offenen Indianerschuppen, der gegen die jeden Tag und fast jede Nacht niedergehenden schweren Wetter mit Sturm nur ganz ungenügenden Schutz gewährt. Der Führer des nach São Gabriel zurückgesandten, lecken Bootes, der uns in wenigen Tagen mit einem besseren Boot abholen wollte, hält sein Versprechen nicht, so daß wir gezwungen sind, uns an den Subprefeito (Polizeipräfekt) unterhalb Camanaos zu wenden. Meine offiziellen Empfehlungen verschaffen uns nach einigen Weitläufigkeiten ein Fahrzeug mit der nötigen Mannschaft. Am 8. August geht es weiter, über eine Reihe schlimmer Stromschnellen, die je nach dem Wasserstande einen sehr gefährlichen oder ganz harmlosen Charakter haben. Malerisches Felsengewirr zeichnet die Cachoeira das Furnas aus. Auf ihrem schroff abfallenden Ufer bilden übereinandergetürmte Felsblöcke eine tiefe Grotte (furna), die dem Platz den Namen gegeben hat. Nicht weit davon ruht ein riesiger Felsen mit seinem spitzen Ende auf einem anderen, hart an der Grenze der Möglichkeit, wie ein gewaltiger Pilz; ein beängstigender Anblick. Zwei Tage später kommen wir in São Gabriel an, wo wir drei Wochen vorher hätten sein müssen.

São Gabriel, die „Hauptstadt“ des oberen Rio Negro, ist heute ein erbärmliches Nest, fast ohne Einwohner. Die Häuser sind zum großen Teil verlassen und liegen in Ruinen. Die einzige Straße ist dicht mit Gras und Unkraut bewachsen, mit Kothaufen bedeckt, ein Tummelplatz des lieben Viehes. Der felsige Boden trägt nur eine dünne Humusschicht und ist wenig fruchtbar, höchstens als Viehweide zu benutzen. Etwas Rindvieh wird gehalten, ein paar magere Schweine, die nachts in den Häuserruinen ihren Unterschlupf finden. Die wenigen Bewohner des Städtchens haben selbst nichts zu essen. Dort herrscht das umgekehrte Verhältnis als gewöhnlich: die Einwohnerschaft nährt nicht die Durchreisenden, sondern wartet, bis diese ihr Lebensmittel bringen. Doch — São Gabriel ist der Sitz der Regierung, des Superintendenten mit einer Leibwache von fünf Polizeisoldaten, die in einem halbverfallenen Hause, das den stolzen Namen „Quartel“ (Kaserne) führt, tatenlos ihre Tage verbringen. Die Umgebung des Städtchens ist reizvoll: dicht dabei erhebt sich eine steile Anhöhe, eigentlich ein einziger riesiger Felsblock, der von den Ruinen einer Festung aus alter, besserer Zeit gekrönt ist. Die wie das Innere von üppiger Vegetation überwucherten Umfassungsmauern sind in unregelmäßigem Fünfeck angelegt und noch bis zu den Schießscharten wohl erhalten. Im Innenraum, vom Gestrüpp halb versteckt, liegen an mehreren Stellen alte, plumpe, eiserne Kanonenrohre, vom Rost zerfressen und zerbrochen, die anscheinend aus dem Ende des siebzehnten oder Anfang des achtzehnten Jahrhunderts stammen und der Grenzwacht gegen die spanischen Besitzungen flußaufwärts den nötigen Nachdruck verleihen sollten.

Die „Fortaleza“ muß früher ein militärischer Punkt erster Ordnung gewesen sein. Nach allen Seiten beherrscht sie, an einer scharfen Biegung des Flusses gelegen, weithin die Umgegend. Die Aussicht von der Höhe ist herrlich: Im Osten, jetzt in der Feme verschleiert, erblickt man die schroffen Abfälle der Serra de Curicuriary; im Westen hebt sich das sphinxähnlich geformte Cabarygebirge scharf vom Horizont ab. Dahinter erkennt man Höhenzüge des Rio Caiary-Uaupes. Am Fuße des Felsens liegen zerstreut die hellen Häuschen des Ortes. Auf den zahlreichen Inseln ira Strom lugen braune Palmstrohhütten aus frischem Grün. Stille Buchten, von malerischen Gruppen der Yauary-Palme eingefaßt, laden ein zu erfrischendem Bad. Oberhalb braust mit riesigem Wogenschwall die Cachoeira da Fortaleza, die bedeutendste und gefährlichste der Stromschnellen des Rio Negro. Dazu herrscht hier oben trotz der Hitze des Äquators eine reine, gesunde Gebirgsluft. — In allem ein herrliches Bild und, sieht man von dem verrotteten Menschenwerk ab, ein herrliches Fleckchen Erde. Zum Stützpunkt für meine künftigen Unternehmungen kann ich diesen Platz nicht wählen. Die Arbeit in den Kautschukwäldem beginnt jetzt, und in kurzem wird das ganze Nest leer stehen. So will ich der Einladung meiner Freunde vom Dampfer folgen und zunächst Herrn Garrido in Säo Felippe aufsuchen. Dort werde ich, wie man mir versicherte, die weitestgehende Hilfe finden. Von dort aus hoffe ich auch am besten eine Reise zum Rio Issana unternehmen zu können, den man mir als Sitz einer Reihe kunstfertiger Indianerstämme gerühmt hat.

In einem größeren Boot, das mir der Superintendente zur Verfügung stellt, beginnt am 1Ö. August abermals die beschwerliche Bergfahrt. Am dritten Tag haben wir alle Stromschnellen hinter uns und machen einen kurzen Halt in Süo Joaquim, einem Indi&nerdorf an der Mündung des Caiary-Uaupes, um Ruderer zu wechseln. Auch diese Ortschaft steht unter dem Zeichen der Heiligenfeste; doch gibt es unter der Menge der Festteilnehmer keinen einzigen Betrunkenen, was nicht etwa einer ausnahmsweise nüchternen Gesinnung zu verdanken ist, sondern dem traurigen Umstande, daß die Würze des Festes, der Schnaps, ausgegangen ist, den sie nun von uns haben wollen. Das ganze Schnellengebiet des Rio Negro, in dessen Mittelpunkt ungetähr Silo Gabriel liegt, besteht eigentlich aus einer fortgesetzten Stromschnelle, die von den Anwohnern nach den einzelnen Abstürzen und Fel8vorBprüngen an beiden Ufern in etwa vierzig verschiedene Schnellen mit besonderen Namen geteilt wird.

Am 22. August passieren wir das Indianerdorf Santa Anna auf dem linken Ufer, eine ehemalige Mission, an die noch die ruinenhafte Kapelle erinnert. Die Bewohner sind alle beim Fest in Säo Joaquim. Gegen Mittag landen wir an einer langgestreckten Bank aus weißem Sand, hinter der einige helle Häuschen in einer Reihe liegen. Wir sind in São Felippe. Dank der Intelligenz und der dreißigjährigen rastlosen Tätigkeit eines Mannes bildet Säo Felippe eine wohltuende Ausnahme in den verlotterten Zuständen des Rio Negro. Don Gennano Garrido y Otero, ein geborener Nordspanier, führt hier ein strenges, aber gerechtes Regiment. Das ganze kleine Gemeinwesen mit seinen sauberen, freundlichen Häuschen, die von Germano und seinen beiden ältesten Söhnen mit ihren Familien bewohnt werden, glänzt von Ordnung und Wohlstand. Die vorgelagerte, riesige Sandbank, das weithin sichtbare Wahrzeichen von São Felippe, bietet in ihrer blendenden Reinheit gewissermaßen ein Sinnbild des ganzen Ortes und des Charakters seiner Bewohner. Ich werde hier auf das herzlichste aufgenommen und lerne in Don Germano einen in jeder Beziehung außergewöhnlichen Mann kennen. Er hat sich sein europäisches Wesen und Denken treu bewahrt, und das will viel heißen in diesem Lande, zumal dort an der äußersten Grenze – europäischer Gesittung. Wenn ich hier bei der Schilderung dieses besten meiner brasilianischen Freunde länger verweile, so ist es ein Herzensbedürfnis und

eine Pflicht der Dankbarkeit dem gegenüber, der an dem Gelingen meiner Reisen einen großen Anteil bat. leb habe kaum je einen Mann in seinem Alter getroffen, der über eine so vielseitige Bildung, eine solche Spannkraft des Körpers und Geistes und jugendliche Begeiste-rungsfahigkeit verfügt, wie mein alter Freund. Ich habe ihn oft bewundert, wenn er nach schwerer Tagesarbeit bis spät in die Nacht hinein in lebhaftem und anregendem Gespräch aushielt. Ich muß gestehen, er brachte mich oftmals in die größte Verlegenheit, wenn er in einem Atem über das europäische Gleichgewicht, den Nobelpreis, die „gelbe Gefahr*“ u. a. diskutierte, wenn er in der alten, neueren und neuesten Geschichte den besten Bescheid wußte und aus den Schlachten der Napoleonischen Kriege genau die Namen der führenden Offiziere und die Stellungen der einzelnen Armeekorps kannte. Über die Weltlage ist er wohl unterrichtet, denn er hält gute Zeitungen, wenn auch die Neuigkeiten infolge des weiten Weges erst einen Monat später nach Säo Felippe gelangen. Sein größter Stolz ist seine kleine Bibliothek, die nur gute Bücher der verschiedensten Wissenschaften und von Schriftstellern verschiedener Nationalität in spanischer und portugiesischer Übersetzung enthält. Meinen Studien brachte Don Germano das größte Interesse entgegen und suchte mir stets die Wege zu ebnen. Seine unbeschränkte Gastfreundschaft, seine uneigennützige Hilfe, die nie versagte, seine wahrhaft väterliche Liebe werde ich nie vergessen. Als ich nach meinen zweijährigen Kreuz- und Querfahrten endgültig von dem prächtigen Alten Abschied nahm, da war es ein schwerer Abschied für uns beide.

Zwischen den beiden größten und volkreichsten Nebenflüssen des oberen Rio Negro, dem Caiary-Uaupes und dem Issana, und nur wenige Tagereisen von der venezolanischen Grenze, an einer geraden, ruhigen Flußstrecke hat Säo Felippe eine vortreffliche beherrschende Lage. Es ist die natürliche Station für die großen venezolanischen Lastboote, die den Verkehr zwischen San Carlos und Manaos, zwischen Venezuela und Brasilien vermitteln. Seinen Hauptverdienst aber findet das Haus Garrido, wie so viele andere, im Kautschukhandel. Während der Regenzeit, wenn der Fluß seinen hohen Stand hat und die Schiffahrt bequemer und weniger gefahrdrohend ist, schickt Don Germano allmonatlich ein Lastboot flußabwärts nach Trindade oder Sta. Lsabel, um die Waren zu holen, die der Manaosdampfer auf seine Bestellung dorthin gebracht hat, und die dann in Säo Felippe aufgestapelt werden. Kommt die Trockenzeit heran, der „Sommer“, der gewöhnlich vom August bis in den Februar hinein dauert, dann rüstet man sich zur Kautschukernte. Don Germano sendet seine stattlichen Söhne aus, die teils am unteren Caiary mit halbzivilisierten Indianern selbst Kautschuk ausbeuten, teils den oberen Rio Negro bis zur venezolanischen Grenze befahren, um Kautschuk gegen europäische Waren einzutauschen. Sind mehrere tausend Kilo beisammen, so bringt sie ein großes Lastboot zum Manaos-dampfer, wo sie von dem Vertreter des Hauses Araujo Rozas & Co. in Empfang genommen und nach dem jeweiligen Preis berechnet werden; eine etwas unsichere Spekulation, da der Preis für den Kautschuk beständig schwankt.

Das fortwährende Hin- und Herfahren in den großen Ruderbooten und die Ausbeutung der Kautschukwälder erfordern natürlich das ganze Jahr hindurch eine Menge Arbeitskräfte, die für São Felippe in erster Linie der untere Issana stellt. Die dortigen Indianer stehen, ebenso wie ein guter Teil der Indianer des unteren Caiary, zum Hause Garrido in einer Art von Schuldsklavenverhältnis, das am ganzen Rio Negro von den weißen Grundbesitzern und Händlern gegenüber den Eingeborenen angewendet wird. Der Weiße liefert dem Indianer so viele Waren, wie er haben will, auf Vorschuß und berechnet sie je nach seiner Ehrlichkeit mit entsprechend hohen Preisen. Der Schuldner muß nun die oft sehr großen Summen abarbeiten, entweder durch Lieferung von Maniok-grütze und anderen Landesprodukten oder durch Arbeit in den Kautschukwäldern. Bisweiten wird er auch monatelang in der nächsten Umgebung des Herrn als Jäger und Fischer verwendet. Bei der Abrechnung wird es stets so eingerichtet, daß der Indianer nicht aus der Schuld herauskommt. Selbst wenn er seine ganze Schuld getilgt hat, erhält er wieder so viele neue Waren auf Vorschuß, daß er immer in Abhängigkeit bleibt. Dieses System der Schuldsklaverei ist vom rein moralischen Standpunkte aus gewiß zu verwerfen, aber es ist in diesen Gegenden ein durchaus notwendiges Übel, um überhaupt Arbeitskräfte zu bekommen, und hat seinen Grund in der Indolenz der Indianer und ihrem Widerwillen gegen ungewohnte Arbeit. Es bedarf eines gewissen Druckes, um den Indianer zu einer regelrechten Arbeit zu bewegen, und dieser Druck wird eben durch die Schulden ausgeübt. Gewissenlose Händler und Ansiedler machen sich freilich dieses System häufig zunutze und beuten die armen Indianer in unverantwortlicher Weise aus.

Don Germano sucht mit aller Macht diesem Unwesen zu steuern und die Indianer vor ihren Ausbeutern zu schützen. Sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn zeigt sich gerade in seiner Stellung zu seinen zahlreichen Untergebenen. Er behandelt seine Indianer mit patriarchalischer Strenge, aber doch mit Güte, wie ein Vater seine Kinder. Die Indianer wissen, daß sie von ihm nie mißbraucht, oder übervorteilt werden. Sie wissen, daß er ihr Freund ist, und suchen bei ihm Schutz vor den Übergriffen anderer. Die Abhängigkeit der Indianer von einzelnen großen Herren kann für den Reisenden eine Kette von Verzögerungen werden. Auch für viel Geld und gute Worte kann man oft am Rio Negro keine Boote und Ruderer bekommen, da die Bewohner entweder auf Arbeit abwesend sind, wie in der Kautschukzeit, oder doch beständig ihren Herren zur Verfügung Btehen müssen. Nur die Freundschaft mit letzteren öffnet einem meistens die Wege. In meinem Entschluß, zunächst den Rio Issana und die anwohnenden kunstfertigen Stämme der Aruakgruppe zu untersuchen, werde ich von Don Germano bestärkt. Es trifft sich günstig, da Bein Sohn Salvador, mit dem ich schon auf dem Dampfer Solimöes Freundschaft geschlossen habe, in den ersten Tagen des September den Issana ein gutes Stück aufwärts fahren soll, um Maniokgrütze aufzukaufen und Indianer für die bevorstehende Arbeit in den Kautschukwäldern zu holen. Unsere Abreise wird jedoch sehr verzögert. Unangenehme Zwischenfälle versetzen die Indianer der ganzen Umgegend in Aufregung. Der Kommandant der brasilianischen Grenzstation Cucuhy, acht Tagereisen oberhalb Silo Felippe, ein simpler Leutnant mit fünf Mann, treibt einen schwunghaften Handel mit Venezuela. Er läßt Waren in Transit von drüben kommen und schmuggelt sie über die Grenze. Als Ruderer für seine Boote hat er durch seine Soldaten — es sind gerade nicht die besten, die in diese entlegenen Grenzstationen gesteckt werden — am unteren Issana Indianer mit Gewalt und unter argen Mißhandlungen ausheben lassen. Freilich sind sie ihm bald wieder entlaufen, aber die Nachricht von diesen Gewalttätigkeiten hat sich rasch am ganzen Fluß verbreitet und die Bewohner weithin bewogen, ihre Dörfer zu verlassen und sich in die Wälder zu flüchten. An eine Reise zum Issana ist unter diesen Umständen vorläufig nicht zu denken.

Meine unfreiwillige Wartezeit verstreicht nicht unbenutzt. Ich kann meine Kenntnisse in der Lingoa geral, diesem einzigen Verkehrsmittel auch mit entfernter wohnenden Stämmen, befestigen und in aller Ruhe photographische und sprachliche Aufnahmen machen, wodurch ich eine gute Grundlage für meine späteren Unternehmungen gewinne. Abgesehen von den zahlreichen Hausbediensteten, die verschiedenen Stämmen angehören, herrscht in Säo Felippe ein starker Verkehr von Indianern des Issana und des Caiary-Uaupes. Don Germano stellt mir alles bereitwilligst zur Verfügung und läßt oft Leute von weither kommen, um mir dienlich zu sein. Eines Tages bringt ein Massenbesuch der Wanderameise die kleine Ansiedlung in komische Aufregung. Ein dichter Zug dieser energischen Tierchen kommt vom Walde her und richtet sich gerade auf die Häuser. Einen großen Schuppen, unter dem Bauholz und Piassabataue lagern, haben sie bereits in Besitz genommen; die Termiten verlassen entsetzt ihre Schlupfwinkel. Wir befürchten schon, daß sie auch den Wohnhäusern einen unliebsamen Besuch abstatten würden, denn kein Hindernis hält sie auf ihrem Wege auf, aber sie scheinen sich eines Besseren zu besinnen und wenden sich in einem großen Bogen wieder dem Walde zu. Eine solche Einwanderung ist bisweilen so arg, daß selbst die Menschen zeitweise das Feld räumen, d. h. ihre Häuser verlassen müssen, solange die Reinigungsarbeit dieser fleißigen Tiere dauert. Alles Ungeziefer, Schaben, Termiten, Skorpione, Tausendfüße, selbst Schlangen werden erbarmungslos von ihnen vertilgt. Auf meinen späteren Reisen sah ich mich mehrfach gezwungen, das Wald-lager mitten in der Nacht abzubrechen und an das andere Ufer zu fahren, um ihren schmerzhaften Bissen zu entgehen. In verhältnismäßig kurzer Zeit sollen diese Ameisen auf ihrem unaufhaltsamen Zuge große Strecken zurücklegen.

Text aus dem Buch: Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens (1923), Author: Koch-Grünberg, Theodor.

Siehe auch:
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Vorwort
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Auf dem Rio Negro bis Trindade

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