Zwischen Haifischen

Eine Erinnerung aus der Südsee von Richard Rohde.

Ende der achtziger Jahre war Finschhafen noch Sitz des Gouvernements von Kaiser-Wilhelmsland und Residenz des Landeshauptmanns. Der durch Korallenriffe sehr geschützte Hafen war Endstation der Dampfer und Segelschilfe der Neu-Guinea-Kompanie; auch ankerten manchmal dort deutsche Kriegsschiffe. Einige Stunden von Finschhafen, mit dem Segelboot erreichbar, lag damals die Hauptstation der Barmer Missionsgesellschaft, dieser gegenüber die kleine Station Botaneng; dort hatte man kleine Versuchspflanzungen von Kaffee, Kakao, Baumwolle, Mais und anderen Kulturpflanzen angelegt. Ich war erst einige Monate in Finschhafen und beschäftigte mich hauptsächlich mit Sammeln naturhistorischer Gegenstände. Es wurde mir auch vom Landeshauptmann gestattet, weitere Ausflüge zu machen. Eines Tages ging ein grosses Segelboot mit einer Anzahl Kulis nach Botaneng, und da ich schon längst die Absicht hatte, in den dortigen Wäldern auf Paradiesvögel zu jagen, so nahm ich die Gelegenheit wahr und fuhr mit. Wir waren drei Europäer an Bord. Der Kapitän sass am Steuerruder, ein junger Barmer Missionar und ich neben ihm. In der Mitte und dem Vorderteil des Bootes befanden sich 15 Kanaken und 4 Malaien. Es war ein herrlicher Morgen. Ein erfrischender Wind legte sich bald in das grosse Segel des Walbootes, das auf den leicht bewegten Wellen schnell vorwärts schoss. Wir segelten ungefähr 2 ½ Kilometer von der mit Korallenriffen besetzten Küste. Der Kapitän hatte in der verflossenen Nacht etwas viel gezecht und schien stark ermüdet zu sein.

Ich bemerkte einige Male, dass ihm die Augen zufielen, und er nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit auf das Segel und Steuerruder achtete, so dass das Boot sich manchmal bedenklich auf die Seite legte. Auf meine Bemerkung, dass wir nächstens umkippen würden, falls er nicht besser aufpasse, antwortete er mir: dass ihm als Seemann Derartiges nie passieren könnte. Kaum waren seine letzten Worte verklungen, da legte sich infolge eines plötzlichen Windstosses das Boot auf die Seite, schöpfte Wasser und kenterte dann, so dass wir alle ins Wasser flogen. Die unbekleideten Kanaken und Malaien schwammen sofort der Küste zu, wir Europäer klammerten uns an das gekenterte Boot. Durch die Schwere der drei Menschen wurde dasselbe einen halben Meter unter die Oberfläche des Wassers gedrückt, so dass wir uns mit Mühe daran festhalten konnten. Es war vorauszusehen, dass, wenn nicht einer von uns das Boot fahren liess, wir bald ermatten müssten, und der Schwächste jedenfalls ertrinken würde. Da ich guter Schwimmer war, schwamm ich los, um den andern beiden Unglücksgefährten Hilfe zu bringen. Mit grosser Mühe entledigteich mich der Schuhe, Strümpfe und Beinkleider und behielt nur ein kurzes Netzhemd am Leibe, sowie meinen Tropenhelm, den ich mit einem Riemen befestigte. Einen Teil der vor mir schwimmenden Kanaken hatte ich bald cin-geholt, als plötzlich ein kaum dreissig Meter von mir entfernter Kuli mit entsetzlichem Schrei von der Wasserfläche verschwand. Als ich die Stelle erreichte, war das Wasser blutig gefärbt, und es war kein Zweifel mehr, dass ein Haifisch ihn heruntergezogen hatte. Die noch schwimmenden Kanaken packte ein fürchterliches Entsetzen. Mit lautem Geheule, in der Todesangst alle ihre Kraft und Gewandtheit einsetzend, strebten sie einem grösseren, einige Meter aus dem Meere hervorragenden Korallenriff zu. Leider verschwanden noch zwei Kanaken mit dem mir unvergesslichen Todesschrei in die Tiefe, und die sich blutig färbenden Stellen bewiesen, dass auch diese beiden von Haifischen heruntergezogen waren. Vor dem Riff stand eine fürchterliche Brandung. Mit donner-ähnlichem Getöse schleuderten die Wogen silberweissen Schaum gegen die schräg ins Meer abfallenden Korallenwände. Einige Malaien und Kanaken hatten bereits glücklich die Klippe, der ich zuschwamm, erreicht. Vor mir schwamm ein Malaie demselben Ziele zu. Ich sah ihn in der Brandung verschwinden, dann tauchte er, von einer mächtigen Welle getragen, wieder auf und wurde mit solcher Gewalt gegen die Riffwand geschleudert, dass er, jedenfalls mit zerschmettertem Schädel, mit der zurückgehenden Woge ins Meer versank. Ich erfasste meine gefährliche Lage sofort, denn mit der nächsten grossen Welle folgte ich. Mit zurückgebogenem Kopfe rief ich den auf dem Riff harrenden Eingeborenen zu, mich sofort zu fassen, wenn ich mit der Brandung ankomme. Im nächsten Moment lag ich auch schon auf der Klippe, von einem Dutzend Hände erfasst und emporgezogen. Ich war, trotzdem ich im letzten Augenblick meinen ganzen Oberkörper zurückbog, doch mit der Brust auf die von der Brandung scharf ausgewaschenen Korallen geflogen, so dass mir die Haut abgeschunden wurde und ich stark blutete. Die Landung der anderen Eingeborenen ging ohne Schwierigkeiten auf anderen Klippen vor sich. Von dem Riff aus erreichten wir in kurzer Zeit schwimmend den kaum 20 Meter entfernten bewaldeten Strand. In kurzer Zeit hatten wir den Waldstreifen durchquert und sahen in der dahinterliegenden Lagune ein Kanu mit fischenden Papuas. Während meine Kanaken zu Fuss den Heimweg antraten, liess ich mich von den Papuas sc leimigst nach dem nahegelcgenen Finsch-hafen rudern. Glücklicherweise lag hier eine Barkasse unter Dampf, so dass sie sofort nach der nicht fernen Unglücksstelle abgehen konnte.

Die Dünung hatte die beiden sich auf dem Boote Festhaltenden in der Zeit ein grosses Stück der Küste näher gebracht. Es war jedoch die höchste Zeit, dass die Barkasse das Boot erreichte, die beiden Schiffbrüchigen waren bereits derartig erschöpft, dass sie sich höchstens noch 10 Minuten hätten halten können.

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